LKW-Fahrverbot?

Hallo Leute
was ist los in Hessen ? da wird eine komplette Bundesstrasse für den LKW-Verkehr gesperrt . ist das in der heutigen Zeit bei den Spritpreisen überhaupt noch erlaubt ? muss jetzt einen Umweg von 1,25 Stunden fahren , natürlich mit erhöhtem Spritverbrauch ! über eine Aussage zu diesem unhaltbaren Zustand würde ich mich freuen .
Gruß
Dietmar

Hallo,

was ist los in Hessen ? da wird eine komplette Bundesstrasse
für den LKW-Verkehr gesperrt . ist das in der heutigen Zeit
bei den Spritpreisen überhaupt noch erlaubt ? muss jetzt einen
Umweg von 1,25 Stunden fahren , natürlich mit erhöhtem
Spritverbrauch ! über eine Aussage zu diesem unhaltbaren
Zustand würde ich mich freuen .

Nachdem viele Lkw die B9 bei uns um SP als Abkürzung zwischen der A5 bei KA und der A61 am Speyerer Kreuz nehmen und sich der Lkw Verkehr um ein vielfaches hier erhöht hat, bin ich für generelles Überholverbot von Lkw auf 2spurigen Kraftfahrstraßen und Autobahnen sowie eine Mauterhebung auf diesem Abschnitt der B9 für Lkw.

Lkw haben mE auf Bundesstraßen nichts verloren, außer dem Anfahren eines Zieles oder nach Abfahrt Ihres Heimatstandortes.

gruß

dennis

@dennis
ergo sind die Bundesstraße nur was für PKW`!
somit haben PKW, schließe ich mich deiner unqualifizierte Aussage an, spinne sie noch etwas weiter, auf den Autobahnen nichts zu suchen?

Sowas kann nur einer sagen, der von der Materie des täglichen Fahrens wohl leider nicht viel weiß.
Der erhöhte Spritverbrauch der Lkw`s macht sich auch in Deinem Geldbeutel bemerkbar, denn das, was die Fahrzeuge an mehr Kosten duche Sprit etc haben, längerer Fahrzeiten, Kosten dadurch für Fahrer , wird doch alles umgelegt, auf die Kunden, dann wieder auf die Kunden, letztendlich auf auf solche Leute wie Dich.

Die Jungs, die LKW´s fahren die können fahren, zu 98%,und nicht wie viele Sonntagsfahrer u Highwaytypen die aus lauter Spass über alle Straße düsen, Lärm machen etc pp.

Allein schon die Maut ist eine Strafe für die Unternehmer…
wenn, dann Maut auch für alle Autofahrer.

Nachdem viele Lkw die B9 bei uns um SP als Abkürzung zwischen
der A5 bei KA und der A61 am Speyerer Kreuz nehmen und sich
der Lkw Verkehr um ein vielfaches hier erhöht hat, bin ich für
generelles Überholverbot von Lkw auf 2spurigen
Kraftfahrstraßen und Autobahnen sowie eine Mauterhebung auf
diesem Abschnitt der B9 für Lkw.

Lkw haben mE auf Bundesstraßen nichts verloren, außer dem
Anfahren eines Zieles oder nach Abfahrt Ihres
Heimatstandortes.

gruß

dennis

Hallo,

somit haben PKW, schließe ich mich deiner unqualifizierte
Aussage an, spinne sie noch etwas weiter, auf den Autobahnen
nichts zu suchen?

Falsch.

Sowas kann nur einer sagen, der von der Materie des täglichen
Fahrens wohl leider nicht viel weiß.

Hast Du meine Vika gelesen ? Ich fahre täglich… Sicherlich sitzt Du nur im Büro am Dispo-Tisch, gell ?

Der erhöhte Spritverbrauch der Lkw`s macht sich auch in Deinem
Geldbeutel bemerkbar, denn das, was die Fahrzeuge an mehr
Kosten duche Sprit etc haben, längerer Fahrzeiten, Kosten
dadurch für Fahrer , wird doch alles umgelegt, auf die Kunden,
dann wieder auf die Kunden, letztendlich auf auf solche Leute
wie Dich.

Der Ansatz dieses Lösungsproblems liegt nicht bei uns beiden.

Die Jungs, die LKW´s fahren die können fahren, zu 98%,und
nicht wie viele Sonntagsfahrer u Highwaytypen die aus lauter
Spass über alle Straße düsen, Lärm machen etc pp.

Mache ich das ?

Allein schon die Maut ist eine Strafe für die Unternehmer…
wenn, dann Maut auch für alle Autofahrer.

Habe nichts dagegen, wenn die Kfz-Steuer gekippt wird.

Ach ja, bevor ich es vergesse: Du alleine darfst auch „Hallo“ sagen und Dich mit einem Gruß hier verabschieden. Schönen Abend noch und hole mal tief Luft um ruhig zu bleiben.

gruß

dennis

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Nachdem viele Lkw die B9 bei uns um SP als Abkürzung zwischen
der A5 bei KA und der A61 am Speyerer Kreuz nehmen und sich
der Lkw Verkehr um ein vielfaches hier erhöht hat, bin ich für
generelles Überholverbot von Lkw auf 2spurigen
Kraftfahrstraßen und Autobahnen sowie eine Mauterhebung auf
diesem Abschnitt der B9 für Lkw.

Lkw haben mE auf Bundesstraßen nichts verloren, außer dem
Anfahren eines Zieles oder nach Abfahrt Ihres
Heimatstandortes.

Hallo Dennis
gegen die Mauterhebung habe ich generell nichts , wenn sie dann wirklich alle zahlen . Im Moment verstehe ich nur nicht , warum du nach einem Überholverbot verlangst . fahre doch bitte mal hinter einem müden ukrainischen Fahrer ungefähr 60 km auf der A 3 von Würzburg nach Nürnberg hinterher ( im Überholverbot ) . Wenn Du dann keine Mordgedanken verspürst , musst Du ein sehr ausgeglichener Mensch sein . Ich bin ein rigoroser Tempomatfahrer , was mir auf dieser Strecke absolut verleidet wird ! Vielleicht kann ich hier meine Gedanken und Gefühle nicht so richtig darstellen , aber ein generelles Überholverbot wäre eine Art Todesstrafe für mich .
Gruß
Dietmar

Hallo Dietmar,

gegen die Mauterhebung habe ich generell nichts , wenn sie
dann wirklich alle zahlen.

Wird kommen, früher oder später.

Im Moment verstehe ich nur nicht ,
warum du nach einem Überholverbot verlangst.

Weil es Lkw-Fahrer gibt, die einen 85km/h Laster mit 85,5km/h kilometerlang und stundenlang überholen. Seit die Begrenzer Pflicht sind, gibt es diesen Scheiß, obwohl klar in StVO steht: mindestens 20km/h schneller überholen. OK das geht mit dem Lkw nicht, aber muß es denn oft so stur sein ? Kann der überholende nicht kurz mit dem Tempomat 2km/h runtertippen ? Oder der Hintermann hintendran bleiben ?

Wenn ich mit unserem begrenzten Linienbus (genau 80km/h) Richtung LU unterwegs bin und vor mir taucht laaaaangsam ein Lkw auf, dann gehe ich eben vom Gas runter, oder überhole nur dann, wenn nix los ist und das ist eben morgens um 0430h noch gut möglich, aber am Tage, oder Abends bei Rückfahrt: Nein, dann bleibe ich hinten dran. Der Verkehr ist nunmal immer dichter geworden die Jahre.

fahre doch bitte
mal hinter einem müden ukrainischen Fahrer ungefähr 60 km
auf der A 3 von Würzburg nach Nürnberg hinterher ( im
Überholverbot ).

Ich denke das Problem wird für Dich…

Wenn Du dann keine Mordgedanken verspürst ,
musst Du ein sehr ausgeglichener Mensch sein . Ich bin ein
rigoroser Tempomatfahrer , was mir auf dieser Strecke absolut
verleidet wird !

…das sein, daß Du den Tempomat nicht nutzen kannst, den der Russe gar nicht hat, oder ?

Vielleicht kann ich hier meine Gedanken und
Gefühle nicht so richtig darstellen , aber ein generelles
Überholverbot wäre eine Art Todesstrafe für mich .

Ihr habt es alle Schlecht da draußen, ist mittlerweile ein richtiger Scheiß-Job, von Fernfahrerromantik wie bei „Auf Achse“ nix mehr da.

Wenn Du merkst, daß der Ukraininer pennt am Lenkrad, rufe doch die Polizei und weg ist er… das hat nix mit faschistischem Denunziantentum zu tun, sondern Beitrag zur Verkehrssicherheit.

gruß und streßfreie Fahrten

dennis

Nachtrag zur Erklärung
Hallo
es geht mir speziell um die Abkürzung ( keine Mautflucht , ich fahre die Strecke seit Jahren ! ) von der A 7 Anschlußstelle Friedberg über die Bundesstraße nach Eisenach zur A 4 . Auf dieser Strecke hatte ich 9 Ampeln und konnte bequem ohne große Steigungen mit ca. 70 km/h durch die Gegend fahren . Kein Streß , keine Überholorgien mit anderen LKWs , ich bin immer ganz rechts gefahren , die PKWs konnten mich bequem überholen . Jetzt bin ich gezwungen , den Riesenumweg über Kassel und Bad Hersfeld über die BAB zu fahren . Und die Zustände dort sind für mich als vernünftigen Fahrer untragbar ! Bergrunter heizen die meisten , was das Zeug hält und berghoch ( komischerweise gerade dort wo überholen am schnellsten geht besteht ein Überholverbot ) muß ich dann hinter den beladenen Kollegen abbremsen und somit wertvolle Energie wieder vernichten !!!
Zwischenfrage : in Bayern gibt es ( oder gab es das mal , da bin ich nicht auf dem laufenden ) ein Gewohnheitsrecht . zur Erklärung : ein ehemaliger Arbeitgeber von mir mußte im Zaun seines Geländes ein Tor für Fußgänger lassen , weil die schon jahrelang quer über das Grundstück gelaufen waren ( als Abkürzung ). gibt es diese Regelung vielleicht auch in Hessen ?
Schöne Arbeitswoche noch
Dietmar

Hi!

was ist los in Hessen ? da wird eine komplette Bundesstrasse
für den LKW-Verkehr gesperrt . ist das in der heutigen Zeit
bei den Spritpreisen überhaupt noch erlaubt ? muss jetzt einen
Umweg von 1,25 Stunden fahren , natürlich mit erhöhtem
Spritverbrauch ! über eine Aussage zu diesem unhaltbaren
Zustand würde ich mich freuen .

Den „erhöhten Spritverbrauch“ verstehe ich nicht.
Klar, dass man auf einer längeren Strecke zunächst mehr Benzin verbraucht.
Auf der anderen Seite führen Ampeln, Überholmanöver von Traktoren, das Abbremsen in Orten u.s.w. ebenfalls zu einem, m.E. sogar massiven, Mehrverbrauch.
Ich schätze, hier holt mal wieder ein Lasterfahrer 20 Minuten Fahrzeiten auf Kosten hunderter Anwohner heraus.

Nachdem viele Lkw die B9 bei uns um SP als Abkürzung zwischen
der A5 bei KA und der A61 am Speyerer Kreuz nehmen und sich
der Lkw Verkehr um ein vielfaches hier erhöht hat, bin ich für
generelles Überholverbot von Lkw auf 2spurigen
Kraftfahrstraßen und Autobahnen sowie eine Mauterhebung auf
diesem Abschnitt der B9 für Lkw.

Lkw haben mE auf Bundesstraßen nichts verloren, außer dem
Anfahren eines Zieles oder nach Abfahrt Ihres
Heimatstandortes.

So sehe ich das auch.

Das Argument der Mehrkosten auch für den Endverbraucher lasse ich zudem nicht als Rechtfertigung für den mittlerweile unerträglich dichten LKW-Verkehr gelten.
Es werden Krabben zum Pulen von Hamburg nach Thessaloniki, von dort zum Verpacken nach Rumänien und dann wieder zurück nach HH in den Supermarkt gekarrt.
Dieser Unfug ist nur möglich, weil der Transport per LKW noch viel zu billig ist.
Es wird rücksichtslos überholt, allein auf meiner Fahrt von München nach Wien und zurück letzte Woche bin ich sage und schreibe 4 mal zu massiven Vollbremsungen genötigt worden, weil LKW-Fahrer einfach nach links wechseln, egal was hinter ihnen passiert. Dass es sich dabei zweimal um (in Deutschland bzw. Österreich zugelassene) Schrotthaufen handelte, wo lediglich eines von 4 Rücklichtern funktionierte, sei nur nebenbei erwähnt.

Daher muss m.E. die LKW-Maut in Deutschland verfielfacht, ein generelles Überholverbot für LKW auf 1- und 2-spurigen Strecken verhängt, die technischen Prüfung von LKLWs und Anhängern massiv verschärft sowie die Regel der Mindestgeschwindigkeitsdifferenz von 20 Km/h beim Überholen knallhart überwacht und forciert werden.
Zudem sollten alle LKW, bei denen es technisch möglich ist, mit einem V-Begrenzer ausgerüstet werden müssen.
V-Verstöße kosten bei obligatorisch geeichten LKW-Tachos miot Fahrtenschreiber 1.000 Euro pro 1 Km/h zu viel.

Dann läuft das ganz von selbst.

Grüße,

Mathias

Hallo Ralf,

„Maut-Flucht“ ist quatsch…
Das immer mehr Lkw`s auf Bundesstraßen unterwegs sind,hängt zu einem wesentlichen Teil auch mit unseren „Öko-Terroristen“ zusammen…
Es wird doch mittlerweile für jeden „Schei**“ eine gesondertes Müll-Sammelsystem gefordert und in Betrieb genommen…
Nehmen wir mal ein konkretes Beispiel hier aus dem Revier:
Vor noch nicht einmal 10 Jahren wurden hier nur die normalen „Restmülltonnen“ und der „gelbe Sack“ abgefahren…
Heutzutage kommen folgende Aholfahrzeuge:

  1. Restmüll („graue“ Tonne)
  2. Kompostierbarer Müll („Grüne“ Tonne)
  3. Wiederverwertbarer Müll („Gelbe“ Tonne)
  4. Papier („Blaue“ Tonne)
  5. Glas/Keramik („Braune“ Tonne)
    Dazu kommen dann noch die Abholungen für die Gewerblichen Abfälle sowie Bauschutt-Aufbereitung usw.
    Das variert dann teilweise auch noch von Stadt zu Stadt…
    Dazu kommen dann noch die durch das Dosenpfand zusätzlich notwendigen Fahrten…

mfg

Frank

Hallo Dietmar,

Zwischenfrage : in Bayern gibt es ( oder gab es das mal , da
bin ich nicht auf dem laufenden ) ein Gewohnheitsrecht . zur
Erklärung : ein ehemaliger Arbeitgeber von mir mußte im Zaun
seines Geländes ein Tor für Fußgänger lassen , weil die schon
jahrelang quer über das Grundstück gelaufen waren ( als
Abkürzung ). gibt es diese Regelung vielleicht auch in Hessen
?

Das Wegerecht ist nicht nur auf Bayern beschränkt, es ist bundesweit bekannt. Mag sein, dass die Bayr. Bauordnung ev. mehr hergibt.

Ciao maxet.

Hallo Dietmar,

Politiker bekommen ihr Essen „gratis“ in der Kantine…*g*…
Die müssen sich nicht wie „Otto Normalverbraucher“ über ständig steigende Preise ärgern…
Aber mal Spaß beiseite…Unsere Politiker sind „Weltfremd“ geworden…
Die Grundversorgung der deutschen Bevölkerung liegt nun einmal im wahrsten Sinne des Wortes „auf der Straße“…
Da es den „Tante Emma-Laden“ so nicht mehr gibt,wo der Ladenbesitzer in der Nacht zum nächstegelegenen Großmarkt mit seinem Kleintransporter fuhr…
Heute sind ja fast nur noch die Handelsketten da und diese arbeiten natürlich mit einem Logistik-Konzept…
Hier in NRW z.B. sind jede Nacht mehr als 20.000 Lkw unterwegs um den
„Grundbedarf“ der Bevölkerung sicherzustellen…
Angefangen bei der „ALDI-Flotte“ über die „Bäcker-Genossenschaften“ bis hin zur „Lekkerland-Flotte“(die die Kioske und Tankstellen beliefert)…
Dank der „Tollen Pfandregelungen“ unseres DON Dosenpfand (Trittin) sind noch mehr Lkw-Fahrten erforderlich,da die bisher eingesetzten Lkw bei den großen Lebensmittelketten ja nun auch die „Pfandware“ wieder mitnehmen müssen und so natürlich der Laderaum nicht mehr für z.B.
4 Geschäfte zum Beliefern reicht,sondern nur noch für 3…

Und dann „wundern“ sich unsere (Kommunal)Politiker dann plötzlich
über eine Zunahme des Lkw-Verkehres auf Bundes-und Landstraßen…
(nunja…ich habe auf einer Autobahn bisher noch keinen ALDI,LIDL,REWE oder ähnlichen Supermarkt gesehen…*g*…die liegen nämlich alle auf dem „Lande“…)

Ich stelle jetzt mal die „Ketzerische“ Frage,was denn nun wirklich für die Umwelt,den Geldbeutel und die Allgemeinheit besser ist…
„1 Normaler Müllwagen,der alles in die Müllverbrennung fährt“…
oder:
" 10 Fahrzeuge,die Kreuz und quer zu den zum Teil weitab liegenden
Deponien oder Sammelstellen fahren"

mfg

Frank

Wobei man die überquerung eines Privatgrundstücks nicht mit dem Verbot eine Bundesstraße mit dem LKW zu befahren gleichsetzen kann.

Der Richter der hier mit einem „Gewohnheitsrecht“ konfrontiert wird, dürfte im Zweifelsfalle an einem Lachkrampf sterben.

Gruß Ivo

‚Maut-Flucht‘ ist schon richtig
Hi Frank,

das ist alles richtig, erklärt aber nicht die deutliche Zunahme des Lkw-Verkehrs auf Land- und Bundesstraßen seit Einführung der Maut. Also bleiben wir lieber bei dem Begriff Mautflucht, solange wir keine bessere Begründung haben.

Gruß ralf

Hi!

die technischen Prüfung von LKLWs und
Anhängern massiv verschärft

Wir haben hier in D alle drei Monate Sicherheitsprüfung (SP) für das große Gelumps. Ich muß von „meinem“ (mir zugeteilten) Betriebshof in Leimen alle Busse alle 3 Monate zur SP nach SPeyer (klingt blöd, gell?) bringen. Das klappt schon, die Vorschriften sind streng genug.

Nur: Das nützt nix, wenn der Osteuropäische Fuhrpark so lidderlich dasteht.

gruß

dennis

Gut gekontert…
Hallo,

ein Sternchen von mir.

Ich würde mal gerne wissen, ob in die Pfandregelung die Umweltverträglichkeit des Lkw-Transports von thermisch verwertbarem Leergut mit einkalkuliert wurde.

Glas und metall in die Verbrennung zu kippen ist Schwachsinn. Aber Kunststoff ? Warum nicht ? Die Müllverbrennung in LU hat schon sortierte Kunststoffballen bei der Mülltrans gekauft, weil der Restmüll einfach net brennt und sie Öl zuheizen mußten.

Seitdem sammeln sie im Landkreis LU den Sperrmüll kostenlos ein, damit sie wenigstens was zu feuern haben.

gruß

dennis

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Hallo Dietmar,

Hallo Frank!

Dank der „Tollen :stuck_out_tongue:fandregelungen“ unseres DON :smiley:osenpfand (Trittin)…

Du weißt, daß die Pfandregelungen für Einwegverpackungen in die Zeit der Regierung Kohl fielen? Zuständiger Minister war damals (ich müßte nachgraben) entweder Herr Toepfer oder Frau Merkel.

Ungeachtet dessen gehören z. T. unpraktische Ausgestaltungen der Pfandregelung nicht in die Zuständigkeit der Regierung, sondern in den Verantwortungsbereich der beteiligten Unternehmen.

Kritikern der Pfandregelung empfahl ich früher, sich ein Boot, ein Kanu o. ä. zu mieten und damit z. B. in Schleswig-Holstein etwa in der Plöner Gegend oder in der Mecklenburger Seenplatte eine Tagestour zu machen. Man kommt auf Wasserwegen, die man als Autofahrer gar nicht bemerkt, durch viele kleine Ortschaften. Dabei sieht man die Ortschaften aus einem wasserseitigen Blickwinkel, der dem Besucher sonst verborgen bleibt. Was man aber stellenweise nicht mehr sah, war Wasser. Die Gewässer waren streckenweise flächendeckend voller Kunststoffmüll. Man ruderte oder paddelte durch eine geschlossene Flaschenfläche! Heute ist eine Tages-Bootstour immer noch unbedingt empfehlenswert, aber nicht mehr, um sich ein Bild von der Sauerei mit dem Plastikmüll zu machen. In manchem Schilfgürtel finden sich noch Ölkanister (unbeschreiblich dumme Zeitgenossen wird es wohl immer geben), aber die schieren Mengen an Plastikmüll gibts nicht mehr. Ist ja bares Geld und damit die einzige Sprache, die ansonsten gleichgültiges und hirnloses Volk versteht.

Gruß
Wolfgang

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Hallo,

das ist alles schön und gut, aber hat mit dem ursprünglich geposteten Thema „Sperrung einer Landstraße für LKWs“ nicht so viel zu tun. Das geht sicherlich primär darauf zurück daß zu viele LKWs eine mautpflichtige Autobahn vermieden haben und dadurch übermäßig diese Straße belasten.

Gruß,

MecFleih

Hi Dennis,

die technischen Prüfung von LKLWs und
Anhängern massiv verschärft

Wir haben hier in D alle drei Monate Sicherheitsprüfung (SP)
für das große Gelumps. Ich muß von „meinem“ (mir zugeteilten)
Betriebshof in Leimen alle Busse alle 3 Monate zur SP nach
SPeyer (klingt blöd, gell?) bringen. Das klappt schon, die
Vorschriften sind streng genug.

Nur: Das nützt nix, wenn der Osteuropäische Fuhrpark so
lidderlich dasteht.

Genau darum geht es.
Es müssen verschärft Kontrollen auf den Autobahnen und Landstraßen durchgeführt werden, um diese Schrotteimer aus dem Verkehr zu ziehen.
Jeder LKW mit Sicherheitsmangel muss dann pauschal 6 Monate konfisziert werden.
Solange das nicht richtig Geld kostet, geht der Lasterterror fröhlich weiter.
Und: ich habe kein Problem damit, 10% mehr im Supermarkt zu bezahlen, wenn dafür diese unsägliche hin und her Fahrerei aufhört.

Grüße,

Mathias

Wirklich?
Hallo Dennis,

Ich würde mal gerne wissen, ob in die Pfandregelung die
Umweltverträglichkeit des Lkw-Transports von thermisch
verwertbarem Leergut mit einkalkuliert wurde.

Na ja, ich würde behaupten, dass ein LKW, der Waren zu einem Supermarkt bringt, durchaus ohne Mehrwege:wink: Mehrwegware zurückbringen kann. Früher ist das Ding halt leer gefahren …

Aber Kunststoff ? Warum nicht ?

Weil Kunststoff ein sehr wertvoller Rohstoff (deutlich wertvoller als Öl) ist? Weil Kunststoffflaschen länger halten als Glasflaschen?

Manche lernens halt nie …

Grüße
Jürgen

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Hallo Frank,

jetzt hattest du wohl Zeit deinen geistigen Erguß von unten nochmals ausführlich unters Volk zu kippen…

Ich stimme mit dir überein, dass ich das ganze Müllsystem in Deutschland für völlig überzogen, bürokratisiert und unwirtschaftlich erachte.

Aber dies hat mit dem Thema rein gar nichts zu tun.
Hier wurde gefragt warum deine mehr LKW’s - die es auch nicht erst seit gestern gibt - plötzlich nicht mehr über diese eine Bundesstrasse rollen dürfen.
Und darauf bietet dein Rundumschlag keinerlei Antwort.

Nebenbei: Die Versorgung der Bevölkerung funktioniert doch anscheindend auch ohne das die Teile auf der B9 auf dem Streckenabschnitt fahren, worauf sich die Frage bezog.