Hallo,
wenn man in der Stadt bei viel ampeln langsam fährt ohne heftiges anfahren etc., wieviel benzinverbrauch kann man dann einsparen? kommt man so vielleicht auf einen geringeren verbrauch, mit autobahnverbrauch vergleichbar? Denn über 100 oder 140 h/km bei 90 PS verbraucht man doch vermutlich auch üebrdurchschnittlich.
der grudn der frage - ichhabe eine autobahnstrecke die mich etwas kürzer kommt von der zeit her, aber doppelt so weit ist und alternativ die stadtstrecke, die länger dauert, aber kilometertechnsich kürzer ist. Es geht um 80ig km und 40ig km Fahrstrecke zu einem Arbeitsplatz.
was meint ihr, sollte ich auf die kürzere Strecke umsteigen?
danke
grüße
Hallo!
Soweit ich das verstanden habe,
hast du also 40 km Stadtverkehr oder 80 km Autobahn zur Auswahl.
Nach meiner Meinung dürftest du auf der kürzeren Strecke insgesamt weniger Sprit verbrauchen.
Bei meinem Auto habe ich einen Stadtverbrauch von ca. 13 Ltr, Autobahn bei angemessener Geschwindigkeit ca. 9 Ltr.
Denke mal, dass man das proportional so etwa auf alle Autos übertragen kann.
Ich würde sagen, mess den Verbrauch doch einfach mal aus.
1 Woche Stadt, 1 Woche Autobahn.
An der Tanke siehst du dann ja, was jeweils rein geht.
Und je nach Geldbeutel, Zeitgefühl und ev. „grünen“ denken kannst Du Dich dann entscheiden.
Grüße, Steffen!
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Hallo,
wenn man in der Stadt bei viel ampeln langsam fährt ohne
heftiges anfahren etc.,
es geht weniger darum, heftiges Anfahren zu vermeiden als häufiges Bremsen. Beim Bremsen wird Energie „vernichtet“, beim kräftigen Beschleunigen wird sie als Bewegungsenergie gespeichert.
Im Klartext heißt das:
Zügig hochbeschleunigen (natürlich keinen „Kavalierstart“) und früh in hohe Gänge schalten (bei 50 km/h ist oft schon der fünfte Gang möglich). Vorausschauend fahren um grüne Welle nutzen zu können und rechtzeitig ausrollen zu lassen.
Langsames, vorsichtiges Anfahren ist kontraproduktiv und treibt den Verbrauch in die Höhe.
Gruß, Niels
Hallo,
wenn man in der Stadt bei viel ampeln langsam fährt ohne
heftiges anfahren etc.,es geht weniger darum, heftiges Anfahren zu vermeiden als
häufiges Bremsen. Beim Bremsen wird Energie „vernichtet“,
Hallo,
bis hierher absolut korrekt.
beim kräftigen Beschleunigen wird sie als Bewegungsenergie gespeichert.
Auch beim nur mäßigen Beschleunigen wird dieselbe Bewegungsenergie gespeichert : E = m/2 x v^2 (E=kinetische Energie, v=Geschwindigkeit, m=Masse). Belanglos ist zunächst, wie beschleunigt wurde.
Entscheidend ist, welche Leistung abverlangt wird und in welchen Bereichen des Motorkennfeldes dafür gefahren wird.
Auch für moderne Motoren gilt in der Regel, dass niedertouriges Fahren vorteilhaft für den Verbrauch ist.
Im Klartext heißt das:
Zügig hochbeschleunigen (natürlich keinen „Kavalierstart“)
damit man
früh in hohe Gänge schalten
kann
(bei 50 km/h ist oft schon der fünfte Gang möglich).
Vorausschauend fahren um grüne Welle nutzen zu können
und rechtzeitig ausrollen zu lassen.Langsames, vorsichtiges Anfahren ist kontraproduktiv und
treibt den Verbrauch in die Höhe.
wenn man dabei zu lange in höheren Drehzahlbereichen bleibt
Gruß
Karl
Gruß, Niels
Hallo,
Dank! und s.u.
wenn man in der Stadt bei viel ampeln langsam fährt ohne
heftiges anfahren etc.,es geht weniger darum, heftiges Anfahren zu vermeiden als
häufiges Bremsen. Beim Bremsen wird Energie „vernichtet“, beim
kräftigen Beschleunigen wird sie als Bewegungsenergie
gespeichert.Im Klartext heißt das:
Zügig hochbeschleunigen (natürlich keinen „Kavalierstart“) und
früh in hohe Gänge schalten (bei 50 km/h ist oft schon der
fünfte Gang möglich). Vorausschauend fahren um grüne Welle
nutzen zu können und rechtzeitig ausrollen zu lassen.Langsames, vorsichtiges Anfahren ist kontraproduktiv und
treibt den Verbrauch in die Höhe.
… boa echt jetzt? nicht nur weil dich evtl. die langsamanfahrer tödlich nerven? also wenn ich in den fünften gehe bei 50 kmh fahr ich ja untertourig und scheinbar mit weniger verbrauch, wenn ich langsam anfahre fahre ich ja auch untertourig, weil ich nicht hochheize. trotzdem?
grüße petra
Gruß, Niels
Hallo,
auch hallo
wenn man in der Stadt bei viel ampeln langsam fährt ohne
heftiges anfahren etc.,es geht weniger darum, heftiges Anfahren zu vermeiden als
häufiges Bremsen. Beim Bremsen wird Energie „vernichtet“,Hallo,
bis hierher absolut korrekt.beim kräftigen Beschleunigen wird sie als Bewegungsenergie gespeichert.
Auch beim nur mäßigen Beschleunigen wird dieselbe
Bewegungsenergie gespeichert : E = m/2 x v^2 (E=kinetische
Energie, v=Geschwindigkeit, m=Masse). Belanglos ist zunächst,
wie beschleunigt wurde.
im endeffekt rollt es irgendwann vorher-nachher mal gleichschnell.
Entscheidend ist, welche Leistung abverlangt wird und in
welchen Bereichen des Motorkennfeldes dafür gefahren wird.
Auch für moderne Motoren gilt in der Regel, dass
niedertouriges Fahren vorteilhaft für den Verbrauch ist.
wobei mir nicht klar war dass der fünfte Gang auch im dritten (bei 50ig kmh) Benzin spart… ich dachet die Übrsetzung wären große Zahnräder, die erst bei 100 kmh optimiert sind.
Im Klartext heißt das:
Zügig hochbeschleunigen (natürlich keinen „Kavalierstart“)damit man
früh in hohe Gänge schalten
kann
(bei 50 km/h ist oft schon der fünfte Gang möglich).
Vorausschauend fahren um grüne Welle nutzen zu können
und rechtzeitig ausrollen zu lassen.Langsames, vorsichtiges Anfahren ist kontraproduktiv und
treibt den Verbrauch in die Höhe.wenn man dabei zu lange in höheren Drehzahlbereichen bleibt
also das langsame vorsichtige anfahren darunter verstehe ich, erster, anrollen, zweiter, beschleunigen, rollen, dritter. Das ist weniger im hohen Drehzahlbereich als hochheizen und schalten. und vermutlich günstiger …
Gruß
Karl
vielen dank und gruß
petra
Gruß, Niels
Hallo,
wenn man in der Stadt bei viel ampeln langsam fährt ohne
heftiges anfahren etc., wieviel benzinverbrauch kann man dann
einsparen? kommt man so vielleicht auf einen geringeren
verbrauch, mit autobahnverbrauch vergleichbar? Denn über 100
oder 140 h/km bei 90 PS verbraucht man doch vermutlich auch
üebrdurchschnittlich.
der grudn der frage - ichhabe eine autobahnstrecke die mich
etwas kürzer kommt von der zeit her, aber doppelt so weit ist
und alternativ die stadtstrecke, die länger dauert, aber
kilometertechnsich kürzer ist. Es geht um 80ig km und 40ig km
Fahrstrecke zu einem Arbeitsplatz.
was meint ihr, sollte ich auf die kürzere Strecke umsteigen?
danke
grüßeHallo!
Soweit ich das verstanden habe,
hast du also 40 km Stadtverkehr oder 80 km Autobahn zur
Auswahl.Nach meiner Meinung dürftest du auf der kürzeren Strecke
insgesamt weniger Sprit verbrauchen.
Bei meinem Auto habe ich einen Stadtverbrauch von ca. 13 Ltr,
Autobahn bei angemessener Geschwindigkeit ca. 9 Ltr.
Denke mal, dass man das proportional so etwa auf alle Autos
übertragen kann.Ich würde sagen, mess den Verbrauch doch einfach mal aus.
1 Woche Stadt, 1 Woche Autobahn.
An der Tanke siehst du dann ja, was jeweils rein geht.
das hat nopchnie geklappt, weil ich fahre uch an andere Arbetisplätze innerhalb der Stadt, unregelmäßige EInsätze etc. und nie ein eindeutiges ergebnis nur einen heftigen benzinverlust auf der langstrecke. wüsste gerne ab welchem Tempo wann man bei 90 PS auf 12 Liter kommt. 140? 160?
Und je nach Geldbeutel, Zeitgefühl und ev. „grünen“ denken
kannst Du Dich dann entscheiden.
Danke!
Bis denne Petra
Grüße, Steffen!
Hallo!
Das kommt natürlich auf den Autotyp an,
ich selbst hab auch einen 90 PS - Golf 2.
Der hat eine Multifunktionsanzeige,
somit kann man den Verbrauch sehr gut ständig anzeigen lassen.
Ich fahre ehr selten mit dem Auto,
denke mal bei 160 können es schon 12 Ltr. sein.
Aber bei 140 ehr so 10.
Allerdings hab ich am Motor was umgebaut, so dass der nun etwas über 100 PS hat, aber dafür sogar deutlich sparsamer läuft als im Originalzustand.
Grüße, Steffen!
Hallo,
… boa echt jetzt? nicht nur weil dich evtl. die
langsamanfahrer tödlich nerven?
nein, das ist zwar ein weiterer Effekt, der Kraftstoff kostet, da weniger Autos über die Ampel kommen, hat für den persönlichen Verbrauch aber nur dann Auswirkung, wenn man selber deswegen an der Ampel hängenbleibt.
also wenn ich in den fünften
gehe bei 50 kmh fahr ich ja untertourig und scheinbar mit
weniger verbrauch, wenn ich langsam anfahre fahre ich ja auch
untertourig, weil ich nicht hochheize. trotzdem?
du vermischst das Anfahren mit dem Fahren bei konstanter Geschwindigkeit. Fährst du konstant 50 km/h, so ist der 5. besser als der 3. Gang, da die Drehzahl niedriger ist (natürlich ist dann kein kräftiges Beschleunigen oder Bergauffahren drin).
Beschleunigst du sehr langsam, dauert es länger, bis du den 5. Gang erreichst, d.h. die Phase des ungünstigen Verbrauchs dauert länger.
Stark vereinfacht: je mehr Umdrehungen der Motor bei einer bestimmten Strecke macht, umso mehr Reibungsverluste hast du im Motor. Also sollte man schauen, möglichst schnell in die höheren Gänge zu kommen, da dort weniger Umdrehungen pro Meter notwendig sind.
Gruß, Niels
Moin!
das hat nopchnie geklappt, weil ich fahre uch an andere
Arbetisplätze innerhalb der Stadt, unregelmäßige EInsätze etc.
und nie ein eindeutiges ergebnis nur einen heftigen
benzinverlust auf der langstrecke. wüsste gerne ab welchem
Tempo wann man bei 90 PS auf 12 Liter kommt. 140? 160?
Das kommt auf Deinen Wagen an. Bei einem 90-PS-Sprinter kommtst Du sicher deutlich über 12 Liter bei 160, andererseits wird sich ein halbwegs modernes Turbodiesel-Fahrzeug da noch mit weniger als 10 Litern begnügen. Es geht nicht ohne Messung. Wenn Du das nächste Mal eine längere Strecke auf der Autobahn fahren mußt, tanke vorher randvoll. Am Ende der Strecke tankst Du wieder voll.
Auch ein Blick in die Betriebsanleitung Deines Wagens könnte sich lohnen. Oftmals stehen da heute auch schon Verbrauchswerte drin, die zwar auch abhängig vom persönlichen Fahrstil sind, aber zumindest als grober Anhaltspunkt dienen können.
Munter bleiben… TRICHTEX
Hi @ all,
also um eins mal Klarzustellen, Autos ab ca. 2000 vielleicht sogar Früher, kann man gar nicht „untertourig“ fahren.
Langsames anfahren ist kontraproduktiv? Stimmt auch nicht.
Das langsames Anfahren nervt, ok dem stimm ich auch noch zu.
Ich fahre meinen Audi (Diesel) bei 50-60 sogar im 6ten Gang. Bei Diesel geht dies auch wesendlich einfachen, das gebe ich zu.
Das anfahren ist die eine Sache, das bremsen die andere, weil das auf die Bremsscheiben geht. Deshalb: Motorbremse. verbraucht nichts und die Scheiben werden geschont. Wie das geht weiß denk ich jeder.
Vorrausschauendes fahren: Auf eine Ampel die rot ist brauch ich nicht drau fzu beschleunigen. Rollen lassen, kein gas geben, bzw. um schneller langsamer zu werde besagte Motorbremse.
So das war’s fürs Erste …
Gruß, Kai Plan