Hallo Zusammen,
heute morgen habe ich mein Auto (Daewoo, noch 6 Monate Garantie) in der Werkstatt abgegeben, weil die Motorwarnleuchte nicht mehr ausging. Als ich den Wagen vorhin abgeholt habe, war der Werkstattmeister nicht mehr da und der Verkäufer der mir den Wagenschlüssel gegeben hat wusste von dem Problem nichts und hatte auch nichts Schriftliches darüber. Als ich dann losgefahren war stellte ich fest, dass mit meinem Auto 27 km gefahren wurde! Hat heute jeder von Daewoo mein Auto benutzt?
Wie soll ich morgen reagieren wenn ich mit dem Werkstattmeister telefoniere? Außerdem möchte ich natürlich ein Protokoll von dem aufgetretenem Problem.
Für ein paar Tipps bin ich sehr dankbar
Gruß
Roland
Hallo Roland,
nun, 27km klingen recht viel, sind aber manchmal nötig und zeugen eher davon das sich wirklich jemand mit dem Problem auseinandergesetzt hat.
Ich hatte schon Autos in der Werkstatt, bei denen das Problem nur in bestimmten Drehzahlbereichen oder Geschwindigkeiten auftrat.
Also war einen längere Probefahrt unerlässlich.
Ich habe allerdings auch schon Werkstätten erlebt bei denen die Kundenfahrzeuge dazu benutzt wurden um Teile zu besorgen, Brötchen zu holen etc.
Ich würde den Werkstattmeister fragen und dann wirst Du sehen.
Gruss Sebastian
Hi
oder sie warn mal eben Teile holen mit dem Auto 
ich wär nicht böse wenn jemand ne Probefahrt mit ner andrren Sache verbindet oder so. wenns 150 km wären fänd ichs frech, aber 27 wären in Berlin einmal den StadtRing runter und wieder rauf… oder jetzt sogar mehr, der isja länger geworden…
HH
Hallo,
hängt sicher von vielem ab. Wenn bei meiner Werkstatt zB eine Probefahrt auf der Autobahn notwendig ist, heißt das mindestens bis Bruchsal zur Auffahrt, bis Karlsruhe zur Abfahrt und wieder zurück. Alleine das wären schon rund 50 km. Alternativ könnte er die B36 benutzen. Dazu wären aber ebenfalls fast 40 km nötig.
Gruß, Niels
nun, 27km klingen recht viel, sind aber manchmal nötig und
zeugen eher davon das sich wirklich jemand mit dem Problem
auseinandergesetzt hat.
Ich hatte schon Autos in der Werkstatt, bei denen das Problem
nur in bestimmten Drehzahlbereichen oder Geschwindigkeiten
auftrat.
Also war einen längere Probefahrt unerlässlich.
Ich habe allerdings auch schon Werkstätten erlebt bei denen
die Kundenfahrzeuge dazu benutzt wurden um Teile zu besorgen,
Brötchen zu holen etc.
Ich würde den Werkstattmeister fragen und dann wirst Du sehen.
Gruss Sebastian
Und Du hast wirklich Hoffnung ne ehrliche Antwort zu bekommen wenn sie Brötchen geholt haben?
27km sind ok meiner Meinung nach. Ab 50km würde ich nachfragen
cu Jürgen
Hallo Jürgen,
Und Du hast wirklich Hoffnung ne ehrliche Antwort zu bekommen
wenn sie Brötchen geholt haben?
Nö wie kommst Du drauf? Aber wenn die Werkstatt gefragt wird muss sie antworten. Und dann merkt man relativ schnell ob der gute Mann verlegen wird 
Ich halte 27km auch für unbedenklich und mir persönlich wären auch 100km egal (Firmenwagen).
Gruss Sebastian
Danke für Eure Antworten
ich habe in der Werkstatt nachgefragt und ihnen war meine Frage nicht unangenehm. Sie erklärten die Strecke war notwendig um den Fehler zu beheben (es war ein defekter Nockenwellensensor).
Gruß
Roland