Hallo Experten,
in nächster Zeit steht bei mir der Kauf eine neuen „Gebrauchten“ an.
Nach intensiven Recherchen und langem Vergleichen haben sich zwei Favoriten herausgeschält, zwischen denen ich mich einfach nicht entscheiden kann:
BMW 320d und Mercedes-Benz C 220 CDI
Beide sollten ca. 2 Jahre alt und mit
Hallo,
ich mag das Sportliche, Straffe am BMW. Auch der Motor „spielt“ mit dem Auto, passt super zusammen.
Ich mag das etwas komfortablere Fahrverhalten, das IMHO schönere Ambiente innen und die Formen der C-Klasse lieber. Auch wenn der Motor nicht ganz so agil wirkt.
Wenn ich jedoch sehe, wie viele 220 CDI mit Motorschaden enden…
Qualitativ sind beide gut, aber schon lange nicht mehr Spitzenklasse. Ich glaube, dass der BMW länger ohne teure Reparaturen auskommt.
Grüße
formica (der sich keinen der beiden kaufen würde)
Ein Luxusproblem, ich weiß! Wahrscheinlich mache ich mit
keinem der Autos etwas falsch, aber vielleicht hat doch jemand
eine kleine Entscheidungshilfe für mich.
Naja, also wo hier der Luxus ist, weiß ich nicht, jedoch:
Fahr beide Fahrzeuge einfach ausführlich Probe und entscheide dich dann!
Als Beispiel würde ich viel lieber den BMW aus Gründen der Form und auch des Fahrverhaltens nehmen.
Hallo,
wir haben beide als Geschäftswagen im Fuhrpark. Insgesamt liegt mir persönlich der DC besser.
Der Motor des BMW hat mich jedoch sehr positiv überrascht. Ein 2,5 TDI Motor geht nicht besser.
Allerdings konnte ich nach 1000km noch keine zufriedenstellende Sitzposition finden und das hat mich genervt.
Wie gesagt, alles in allem mag ich den DC besser.
Mein Geschmack 
Gruß Jürgen
Hi!
Ich hatte bis Dezember ´05 für 1 Jahr einen C220 CDI und war nicht so begeistert. Es handelte sich um das Coupé mit Automatik, Baujahr Ende ´03. Der Motor ist sehr brummig und im kalten Zustand ruckelig, die Automatik schaltet sehr hart, die Klimatik (einfache Klimaautomatik) regelt unbefriedigend nach und die Heizung ist schwach. Zudem ist das Radio eine Frechheit. Der Dieselverbrauch lag mit gut 8 L / 100 Km knapp unter dem Verbrauch meines aktuellen E 320 CDI Kombi…
In der Familie haben wir auch noch einen BMW 320d von 2004. Der geht sehr gut, ist recht leise, hat ein deutlich besseres Fahrwerk als der Benz und verbraucht ca. 7 L / 100 Km. Insgesamt ist der BMW m.E. das deutlich harmonischere Auto.
Der 320d wird übrigens in ca. 6 Wochen verkauft, er hat ca. 30-35 TKm auf der Uhr.
Bei Interesse bitte Mail an mich, um den Mod hier nicht zu ärgern…
Grüße,
Mathias
in nächster Zeit steht bei mir der Kauf eine neuen
„Gebrauchten“ an.
Nach intensiven Recherchen und langem Vergleichen haben sich
zwei Favoriten herausgeschält, zwischen denen ich mich einfach
nicht entscheiden kann:
BMW 320d und Mercedes-Benz C 220 CDI
Beide sollten ca. 2 Jahre alt und mit
Hallo Werner
BMW 320d und Mercedes-Benz C 220 CDI
Ein Luxusproblem, ich weiß!
Nö, find ich garnicht. Ein völlig nachvollziehbares Problem.
Wir standen 1998 vor derselben Frage. Letztlich ist es ein 5er BMW Kombi geworden. Der Bursche hat (über 1oo.000 selbstgefahrene km inzwischen) noch nie was gehabt und fährt einwandfrei.
ABER: In einen 3er würde ich mich nie und nimmer reinquälen wollen. Das ist ja, als ob man einen zu engen Schuh anzieht.
Schon der 5er ist am Rande. Jetzt, wo die Kids so groß sind, kann man mit dem 5er schon nicht mehr verreisen. Es hätte ein 7er sein müssen - oder eben ein Mercedes.
Wenn Du ein schlanker, kleiner Singke bist, kannst Du Dir den 3er BMW kafen, ansonsten: Finger weg!
Gruß,
Branden
Hallo,
Danke für Eure Meinungen!
Im Moment zeichnet sich eine Tendenz Richtung BMW ab - eine Entscheidung ist das aber noch nicht.
Gruß
Werner
Tendenz Richtung BMW
Glückwunsch - ist auf jedenfall sportlicher
Tendenz Richtung BMW
Glückwunsch - ist auf jedenfall sportlicher
Ja. Und unbequemer (siehe mein Beitrag drunter). Aber mit Mitte 40 und als Single kann man das (noch) riskieren.
Gruß,
Branden
Guten Tach!
Allerdings konnte ich nach 1000km noch keine
zufriedenstellende Sitzposition finden und das hat mich
genervt.
Also ich fahre eine japanische Faltschachtel, die neu runde 8000 Euro gekostet
hat. Mittlerweile habe ich damit über 55000km abgespult, und ich fand die
Sitzposition selbst auf Langstreckenfahrten quer durch Europa noch nicht einmal
unbequem.
Wenn ich dagegen an die jüngste Dienstreise aus dem Ruhrgebiet nach Stuttgart
denke, da hatte ich ein Geschoss der „automobilen Oberklasse“ unter dem
Hintern, OK - das Beschleunigungsvermögen war beeindruckend, aber bei der
Ankunft fühlte ich mich völlig gerädert - trotz Leudosenstütze und ähnlichem
Mumpitz.
Mein Fazit lautet daher: Weniger ist manchmal mehr…
Gruß
Stefan