Routenplaner verwende ich schon lange und ich behaupte, daß ich mir dabei im Laufe der Jahre mind. ein Auto eingespart habe (im Jahr fahre ich, trotz der Einsparungen immer noch ca. 50.000 km; ich schätze, sonst mind. 10-15.000 km mehr!).
Beispiel:
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Frühers wohnte ich in der Nähe des Bodensees und mußte regelmäßig nach Stuttgart. Über die Singener-BAB waren es einfach bis S-Degerloch ca. 225 km (der Tank war bei Hin- und Rückfahrt stark geleert, denn Bleifuß läßt grüßen). Über Land (SIG, RT) waren es nur 125 km einfach. Der Zeitaufwand war fast gleich, insb. zur Stoßzeit, war ich über Land viel schneller! Ich verbrauchte nur die Hälfte des Sprits im Gegensatz zur BAB-Fahrt.
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Jetzt wohne ich in der Eifel. Bei meinen Touren in Richtung Ruhrgebiet ergibt sich folg. Bild.
Ab Ulmen, BAB A 1/43 bis Koblenz und dann A 61 bis Köln, gibt rund 170 km. Über den Nürburgring nach Blankenheim, BAB Euskirchen, ergibt ca. 120 km bis Köln. Der Spritverbrauch, auch beim Diesel ist wesentlich geringer! Der Zeitaufwand ist fast auf die Minute gleich, die Staugefahr aber wesentlich größer.
Noch ein Tip. Die Routenplaner kann man verschieden einstellen. Ich stelle immer auf „LKW-Langsam“ ein. Da sehe ich dann die Tour über die Landstraßen und kann vergleichen, ob sich BAB oder Landstraße lohnt, uU bekomme ich Schleichwege geboten, auf die ich sonst niemals gekommen wäre. Zudem ist die Kenntnis dieser Touren besonders wichtig, wenn man im Radio nur noch die Staus erfährt, die länger als 4 km sind.
Was meint Ihr dazu?