Folgenden Artikel habe ich gefunden:
http://www.spiegel.de/auto/news/0,1518,115560,00.html
Wenn einem soviel Gutes wird beschert, das ist schon einen wert.
Hoffentlich setzt sich das Urteil überall durch.
Gruss
Blocher
Folgenden Artikel habe ich gefunden:
http://www.spiegel.de/auto/news/0,1518,115560,00.html
Wenn einem soviel Gutes wird beschert, das ist schon einen wert.
Hoffentlich setzt sich das Urteil überall durch.
Gruss
Blocher
besoffener Richter?
Hi,
ich bin ja erstaunt ob soviel Freundlichkeit des Gerichts - dabei steht doch überall weiss auf weiss, das Radfahrer alles dürfen… 
Gruß,
Micha
P.S. an Karin: sorry, aber da mich genau dieses Verhalten auch schon an den Rand eines Wutausbuchs gebracht hat, kann ich hier nur jubeln
Wow, endlich wird mal nicht wie sonst der LKW-Fahrer verurteilt, der ja von vornherein immer an allem Schuld ist, da er ja einen LKW fährt. Es gibt also doch noch Gerechtigkeit, man lese und staune… wenn dann endlich auch noch gegen Radfahrer vorgegangen wird, die bei Rot über die Ampel fahren oder anstelle auf dem Radweg die Straße benutzen und sich hinterher über mangelnde Sicherheit auf der Straße beschweren oder auf dem Fußweg fahren, kann man endlich wieder normal leben…
Gruß
Toralf
Am Rande des Wutausbruchs? Kann ich sehr gut verstehen. Geht mir auch so. Fahr mal jeden Tag LKW in der Stadt und Du wirst zum Rassisten… gegen Radfahrer…
Ehe jetzt alles auf mich einschimpft: Ich fahre selber Rad, aber auf dem Radweg oder im Gelände.
Gruß
Toralf
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Wurde auch Zeit
Na endlich,
nachdem ja landläufig die Radfahrer der Ansicht sind,Gesetze gelten nur für Autofahrer,gab´s jetzt mal die Quittung.Ok,muss ja nicht gleich ein Schwerverletzter sein.Ich selbst habe mal einen Radfahrer im toten Winkel gehabt.Er ist rechtzeitig abgesprungen und wir mussten nur die Überreste des Fahrrades zwischen den „Zwillingen“ rauskratzen.Der gute Mann hat mich wild beschimpft und beleidigt.Ich habe ihn dann genötigt,doch bitte selbst mal im LKW Platz zu nehmen.Ich habe ihn gebeten,genau den Verkehr im Rückspiegel zu beobachten,während ich im toten Winkel rumgetanzt bin.Er war danach erschrocken,das man ja garnix sehen könnte,entschuldigte sich bei mir und versprach,künftig selbst auch besser aufzupassen.Ist denn dieser „Todesmut“ notwendig bei den Radfahrern(Nachts ohne Licht etc.)?Im schlimmsten Fall können sie 3 mal meinen sie seien als Radfahrer im Recht,es nützt nix mehr.Ich möchte jedenfalls nicht von Toralf(winke,winke)überfahren werden.40 Tonnen würden mir zu schwer auf dem Magen liegen 
Gruß Sebastian (ex LKW-Fahrer)
Hallo,
also zunächst mal ist es natürlich grob fahrlässig von Radfahrern sich bis zur Ampel durchzumogeln.
Auch Termindruck bei z.B. Radkurieren kann das nicht entschuldigen.
Aber was ist z.B. mit den Motorradfahrern? Die machen das doch fast immer so, nur das sie bei grün dann schneller weg sind.
Vielleicht sollten Radfahrer, Fußgänger und motorisierte Verkehrsteilnehmer mehr miteinander statt gegeneinander agieren.
Vor allem die Autofahrer fühlen sich doch in ihrer Trutzburg Auto völlig autonom und unbesiegbar, zumindest gegenüber den nicht motorisierten Mobilisten. Wehe ein Fußgänger wagt es den Verkehrsfluß durch die Andeutung der Überquerung eines Zebrastreifens zu unterbrechen. Wieviele Autofahrer sind sich eigentlich darüber im Klaren, das der Fußgänger am Zebrastreifen sozusagen Vorfahrt hat?
Wieviele Autofahrer halten beim Überholen eines Radfahrers genügend Seitenabstand? Oder schauen mal über die Schulter nach hinten, bevor sie die Tür zum Aussteigen öffnen?
Vielleicht sollte sich jeder mal die Schwierigkeiten des Anderen vor Augen halten, bevor er sich über ihn aufregt. Zudem ist natürlich an der Verkehrswegestruktur hinsichtlich Einbindung der Radfahrer und Fußgänger noch einiges zu verbessern. Leider hat sich ja in den letzten Jahren alles auf das Auto konzentriert.
Fast jeder von uns ist mal Autofahrer, mal Radfahrer und mal Fußgänger. Und ich möchte wetten, das sich jeder in jeder Situation mal über den blöden Autofahrer, Radfahrer oder Fußgänger geärgert hat. Nur scheinen immer die anderen die Fehler zu machen, oder?
MfG
JO
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Hallo,
also zunächst mal ist es natürlich grob fahrlässig von
Radfahrern sich bis zur Ampel durchzumogeln.
Auch Termindruck bei z.B. Radkurieren kann das nicht
entschuldigen.
Aber was ist z.B. mit den Motorradfahrern? Die machen das doch
fast immer so, nur das sie bei grün dann schneller weg sind.
Hi,
seit ein paar Jahren ist das „vorbeifahren“ von Radfahren an der stehenden Autoschlange vor einer roten Ampel ausdrücklich erlaubt. Natürlich muss der Radfahrer darauf achten dass ihn der vorderste Autofahrer auch sieht. was im vorliegenden Fall nicht geschah.
Max
Hi,
seit ein paar Jahren ist das „vorbeifahren“ von Radfahren an
der stehenden Autoschlange vor einer roten Ampel ausdrücklich
erlaubt. Natürlich muss der Radfahrer darauf achten dass ihn
der vorderste Autofahrer auch sieht. was im vorliegenden Fall
nicht geschah.
Du hast recht, aber konsequenterweise müsste da doch auch 2 m Sicherheitsabstand gelten, oder
)
Gruß,
Micha
Hallo, Ihr Autofahrer und Fußgänger,
der Radfahrer ist die moralisch am höchsten entwickelte Form des Menschen. Er benötigt kein starres Regelsystem, wie Ihr das braucht, denn er kann jederzeit verantwortungsbewußt selber entscheiden, welche Verhaltensweise richtig ist. Ampeln, Einbahnstraßenschilder, Zebrastreifen, „Radfahrer bitte Absteigen“-Schilder und ähnliches brauchen ihn deswegen nicht zu interessieren.
Der Radfahrer nimmt im Straßenverkehr eine wichtige Rolle ein, denn er ist die moralische Instanz zur Beurteilung Deines Verhaltens.
Auch wenn Du den Unterschied nicht verstehst, aber bei einem Fußgänger auf dem Radweg ist nunmal der Fußgänger ein „Arschloch“, deswegen ruft der Radfahrer ihm das auch lauthals zu, bei einem Radfahrer auf der Straße (natürlich falsche Richtung in der Einbahnstraße) ist der Autofahrer das „Arschloch“, obwohl der Radfahrer den ihm angebotenen vorhandenen Radweg meidet.
Du verstehst das nicht, aber das macht nichts, dafür gibt es den Radfahrer. Der sagt Dir schon, daß Du ein „Arschloch“ bist.
Der Radfahrer benötigt aber ein Rad, um die moralischen Werte erkennen zu können. Die Verbindung ist Fahradsattel (Sitz des Denkvermögens) - Gesäß (Sitz des Wortschatzes, der zumeist aus „Arschloch“ besteht) - Mund. Ohne Rad, z.B. wenn der Radfahrer selber im Auto sitzt oder gar zu Fuß geht, wird er ganz schnell zum gemeinen Verkehrsteilnehmer, der von den anderen („A…“) nicht zu unterscheiden ist, nicht einmal von anderen Radfahreren.
Gruß, Bernd
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