…Anfahren immer so nach Chlor? Hat das irgendwas mit neuer Katalysatortechnik zu tun, oder was?
Gruß
Holger
(…der stets wissbegierige!)
…Anfahren immer so nach Chlor? Hat das irgendwas mit neuer Katalysatortechnik zu tun, oder was?
Gruß
Holger
(…der stets wissbegierige!)
Meinst Du den süßlichen Geruch ??
dennis
Ich glaube das kommt davon, wenn der Kat noch nicht warm ist und der Motor auch noch in der Kaltlaufphase und demnach sehr fett läuft.
KAT-Autos sind Stinker und giftig
Die sogenannten „Stinker“ ohne Kat haben den Vorteil, das sie nicht stinken.
Autos mit Kat haben in der Warmlaufphase starken Geruch (wenn das auch immer wieder von Herstellern und Fachzeitschriften bestritten wird) der sich daraus ergibt, das der Kat erst bei voller Temperatur richtig arbeitet und die Abgasse richtig verbrennt.
Deswegen arbeiten einige Hersteller mit Kat-Heizungen bzw deswegen werden die Kats so heiß, das es schon öfters Brände gab, wenn Autos mit Kat über Laub von Bäumen standen, das auf dem Boden lag. (laut den Anleitungen von den meißten Kat-Autos auf Laub auf dem Boden achten).
Außerdem ist dieser stinkige Geruch nicht nur stinkig sondern auch giftig.
In den Städten wird verstärkt eine neue Atemwegserkrankung festgestellt, die hauptsächlich Kinder und U-Bahnfahrer betrifft.
Grund : Die extrem giftigen Abgaße von den „sauberen“ Katalysator-Autos sind schwer und lagern sich unten am Boden ab, so das in erster Linie Kinder den Dreck einatmen und der in U-Bahnschachte einfliest und so viel U-Bahnfahrer trifft.
Außerdem sondern die Kats auch extrem giftige Schwermetalle ab, die in den letzten Jahren verstärkt an den Straßenrändern in den Gräsern festgestellt werden, die ansonsten in der Natur nicht vorkommen.
Außerdem stinken die Kat-Autos nicht nur extrem, sie benötigen das hochgiftige Benzol im Sprit als Bleiersatz (also, die Motoren, nicht der Kat selber) das so extrem giftig ist das es in den Farbwerken Höchst nur in kleinsten Dosen unter höchsten Sicherheitsvorschriften genutzt werden darf und das beim alten Adolf in den 30er/40er Jahren schon einmal verboten war (damals gab es schon Bleifreien Sprit), weil nach Einführung des Bleifreiend Sprits die Todesrate von Tankwarten (damals wurde noch vom Tankwart getankt) drastisch stieg.
Heute wird das Problem auf die Fahrer übertragen, die nicht mehr 50 Autos am Tag tanken, sondern 50mal im Jahr und so erst nach langer Zeit krank werden und dann kann es ein Privatmann nur schwer auf den giftigen Sprit zurück führen.
Deswegen empfiehlt auch der ADAC, den Tankstutzen in den Tank zu stecken und ein paar Meter weit weg zu gehen zum tanken.
Winni the pooh