Hi,
man sagt so allgemein, dass sich ein Diesel für „Vielfahrer“ trotz hoher Steuern aufgrund des günstigeren Treibstoffes lohnen soll.
Frage:
Ab Wann (Wieviel Km pro Jahr/Monat)lohnt es sich, darüber nachzudenken?
Danke
Gimli
Hi,
man sagt so allgemein, dass sich ein Diesel für „Vielfahrer“ trotz hoher Steuern aufgrund des günstigeren Treibstoffes lohnen soll.
Frage:
Ab Wann (Wieviel Km pro Jahr/Monat)lohnt es sich, darüber nachzudenken?
Danke
Gimli
Ab Wann (Wieviel Km pro Jahr/Monat)lohnt es sich, darüber
nachzudenken?
Ist von Fahrzeug zu Fahrzeug unterschiedlich.
Welches Fahrzeug hast du in Überlegung?
An sonsten kann man sagen: ab. ca. 30.000 km im Jahr…
Ivo
Vergleich Diesel gegen Benziner
Solche Vergleiche zwischen Benziner und Diesel kannst du dir beim ADAC machen lassen.
Das habe ich auch gemacht, siehe meine Homepage.
Außerdem hat der ADAC und die Auto-Bild schon mehrfach Vergleiche gemacht und letztendlich lohnt sich ein Diesel in den meißten Fällen nicht und wenn, dann nur wenn du ihn dezent fährst.
Ganz im Gegenteil. Es gibt sogar Fahrzeuge der oberen Klasse (z.B. BMW) da kann man soviel fahren wie man will und zahlt immer drauf.
Test im Fernsehen : 2 Audi, gleich stark motorisiert, ein Diesel, ein Benziner, beide voll gepackt mit Computer und Meßgeräten.
Fazit : Bis 110 km/h (bei diesem Autotyp) war der Diesel sparsamer, ab 110 km/h war der Benziner sparsamer.
Erlärung : Der Diesel läuft am harmonischten und sparsamsten in niedrigen Drehzahlen, in hohen Drehzahlen (schnelle Fahrt) säuft er.
Smart CDI oder Lupo 3L sind auch nur bei dezenter Fahrt mit runtergeschalteter Leistung sparsam. Bei normaler Fahrt verbrauchen die auch normal, beide zwischen 5,5 und 6,5 Liter, trotz der (Laborwertermittelnden) 3 Liter Angabe.
Wenn sich dann einer einen sparsamen Diesel kauft, einen höheren Kaufpreis und höhrere Steuern in Kauf nimmt um den Verbrauch zu sparen und dann mit 160 über die Autobahn brettert, dann ist das eine Person die nicht über die Wahrheit hinter der publizierten Show nachdenkt.
Wenn du schneller wie Landstraße 80 und Autobahn 110 fahren willst, fahre eine Benziner, der ist sparsamer und billiger im Unterhalt.
Besuche mal zu dem Thema meine Homepage unter http://home.t-online.de/home/winni-the-pooh/auto.htm um mal zu erfahren, WAS für ein Auto wirklich laut dem ADAC und dem VCD der sparsamste ECO-Wagen 2000 war und das solche Autos wie der Smart CDI oder Lupe 3L erst auf den hinteren Rängen landen.
Smart CDI oder Lupo 3L sind auch nur bei dezenter Fahrt mit
runtergeschalteter Leistung sparsam. Bei normaler Fahrt
verbrauchen die auch normal, beide zwischen 5,5 und 6,5 Liter,
trotz der (Laborwertermittelnden) 3 Liter Angabe.
Hallo Winfried,
was der ADAC schreibt und die Bild-Zeitung absondert, weiß ich nicht. Ganz unabhängig von deren Meinungen steht es nun einmal fest, daß ein Dieselmotor im Vergleich zum Otto-Motor einen besseren Wirkungsgrad aufweist.
6,5 Liter/100 km für einen Diesel-Lupo? Ich habe so ein Teil zwar noch nie gefahren, halte das trotzdem für eine unglaubwürdige Angabe. Andererseits kann man jedes Auto durch hirnlose Fahrweise im Verbrauch hochjubeln.
Ich fahre seit Jahren einen VW Passat Diesel. Bei 160 km/h auf der Autobahn schnurrt er mit ungefähr 3000-3500 Upm ganz ruhig vor sich hin. Dieses Auto mit Klimaanlage, Getriebeautomatik und 115 PS verbraucht seit Jahren zwischen 6 und 7 Litern auf 100 km. Zurückhaltend wird das Fahrzeug wahrhaftig nicht bewegt. Der Anteil an Stadtverkehr ist zwar eher gering, dafür gibt’s auf freier Autobahnstrecke regelmäßig Vollgas und das heißt dann 180 -200 km/h. Der Verbrauch geht allerdings mit einem oft von mir benutzten 1.500 kg Anhänger in die Höhe. Ansonsten muß ich nach rund 800 km Fahrstrecke an die Zapfsäule. Mit den vorher gefahrenen Benzin-Passats und einem Audi war immer nach gut 500 km der Weg zur Tankstelle fällig und mit einem allerdings etwas stärker motorisierten Mercedes spätestens nach rd. 400 km, wobei die Tankinhalte +/-weniger Liter praktisch identisch waren.
Wer wirklich viel fährt - und nach weit über 1 Million Kilometern bilde ich mir ein, den Vergleich ermittelt zu haben - zahlt für einen Diesel nur wenig mehr als die Hälfte der Treibstoffkosten eines Benziners. Bei vergleichbaren Fahrzeugen ist die Rechnung doch so einfach: 6,5 Liter Diesel à 1,62 DM gegenüber 9 Litern Benzin à 2 DM. Bei rd. 50.000 km im Jahr kommt man auf reichlich 5.000 DM pro Jahr für Dieseltreibstoff. Dabei geht die Differenz an Kfz-Steuern ebenso im Rauschen unter wie der marginale Kaufpreisunterschied eines Fahrzeugs für fast 70 TDM.
Schreiberlinge irgendwelcher Blättchen, die anderes behaupten, schreiben nachrechbar nur Mist zusammen. Ich weiß auch nicht, was diese Benzin-Diesel-Vergleiche mit Kleinwagen bewirken sollen. Diesel lohnt sich nur für Vielfahrer. Wer aber jedes Jahr 1-2 x die Erde umrundet, macht das nicht im Lupo.
Gruß
Wolfgang
Hey,
ich glaube, das hier wird eine endlose Diskussion…
Kannst dir ja selber für dich ausrechnen (Jahreskilometer, Steuer,…)
Natürlich sind bei einem Neuwagen die Anschaffungskosten für einen Diesel etwas höher, dafür kann man Biodiesel (1,35 DM) tanken. Ich habe einen Passat Diesel mit 75PS, 250tkm und einem Verbrauch von 6,3 Liter (fast nur Stadt). Selbst wenn ich in Summe ungefähr aufs Gleiche wie mit einem Benziner hinkomme, finde ich Dieselfahren wesentlich angenehmer (4.Gang bei 50km/h und einfach gasgeben), aber wiegesagt muß das jeder für sich entscheiden.
Aber die Angaben von meinem Vorredner mit dem Verbrauch von Diesel über 110km/h kann ich nicht bestätigen…
Uli
Hallo Wolfgang,
Also, du sagst hier auf der einen Seite, du wärest noch nie mit einem Lupo gefahren, auf der anderen Seite stellst du am Ende deines Artikels fest, dass man mit diesem wohl kaum soviele km fährt, als das sich da ein Diesel lohnen würde…
Das ist m.E. nach Quatsch…
Warum sollte man es nicht tun ? Nur weil er klein ist ?
Eine Kollegin von mir fährt mit ihrem Lupo täglich 75 km zur Arbeit und entsprechend hat sie allein hier schon mindestens 36.000 km jährlich zusammen. Da sie jedes Wochenende nach Hamburg zu ihrem Freund fährt kommen also nochmal rund 12.000 km zusammen…und dann noch kleine Wege.
Sie fährt seit nunmehr 3 Jahren also mind. 50.000 km im Jahr…und das mit Kleinwagen, wie es der Lupo einer ist.
Für sie lohnt es sich also auf jeden Fall !!!
Warum es dann unbedingt der Lupo sein muß, kann ich auch nicht sagen…er gefällt ihr eben.
Über Geschmack läßt sich nicht streiten…über Kostenersparnis in diesem Fall auch nicht !
Der Vergleich lohnt sich auf jeden Fall auch bei Kleinwagen, wenn man eben mind. 30.000 km/Jahr fährt.
In diesem Sinne,
Vabe
Hi Vabe,
ich glaube, daß sich Wolfgangs Bemerkung, daß man oder frau, wenn häufig lange Strecken gefahren werden, wohl eher nicht zu einem Lupo greifen wird, eher darauf bezog, daß LangstreckenfahrerInnen ganz von selbst auf etwas größere und v.a. komfortablere Fahrzeuge ausweichen. Gerade wenn man einen größeren Teil seines Arbeitstages im Auto verbringt, ist man für jeden Komfort dankbar, den das Auto bietet. Nun ist der Lupo sicherlich nicht unkomfortabel, aber irgendwie scheint mir ein Vergleich zu etwas größeren Fahrzeugen wie Audi A6, MB E-Klasse, usw., die ja nun ausgeprägte Reisefahrzeuge sind, hinsichtlich des gebotenen Komforts doch nicht so ganz gerechtfertigt. Der Lupo und seine Klassenkameraden sind eher etwas für die Stadt und das ist auch gut so.
Das sich sowohl ein Lupo TDI als auch ein E320 CDI ab einer bestimmten Fahrstrecke pro Jahr im Vergleich zum ähnlich motororisierten Benziner rentieren, ist sonnenklar und, wie einer der Vorredner auch schon sagte, sehr leicht nachzurechnen.
Bis denn dann,
Felix
Hi Felix,
ich glaube, daß sich Wolfgangs Bemerkung, daß man oder frau,
wenn häufig lange Strecken gefahren werden, wohl eher nicht zu
einem Lupo greifen wird, eher darauf bezog, daß
LangstreckenfahrerInnen ganz von selbst auf etwas größere und
v.a. komfortablere Fahrzeuge ausweichen.
Ich hab das nen bißchen anders verstanden, aber das ist ja auch egal…
Und es ist nunmal Fakt, daß nicht alle ganz von selbst auf ein größeres Fahrzeug zurückgreifen…meine Kollegin ist da ein Paradebeispiel. Ich kenn aber noch einige andere Leute, die im Jahr um die 30.000 km mit nem Kleinwagen zurücklegen.
Ich denke, daß muß einfach mal jeder für sich entscheiden.
Und mit komfortabel meinst du die Bequemlichkeit der Sitze…oder ?! Denn ansonsten finde ich es immer wieder erstaunlich, wieviel Komfort auch ein Kleinwagen heute bietet !
Gerade wenn man einen
größeren Teil seines Arbeitstages im Auto verbringt, ist man
für jeden Komfort dankbar, den das Auto bietet.
Klar, da gebe ich dir Recht, aber wenn jemand 50.000 km im Jahr fährt, verbringt er bei weitem nicht den größeren Teil des Arbeitstages im Fahrzeug. Das setzt sich dann nur aus den Wegen zur Arbeit und aus privaten Wegen zusammen.
Nun ist der
Lupo sicherlich nicht unkomfortabel, aber irgendwie scheint
mir ein Vergleich zu etwas größeren Fahrzeugen wie Audi A6, MB
E-Klasse, usw., die ja nun ausgeprägte Reisefahrzeuge sind,
hinsichtlich des gebotenen Komforts doch nicht so ganz
gerechtfertigt.
Ich habe bis jetzt noch gar keinen Vergleich zu anderen Fahrzeugen angestellt !
Der Lupo und seine Klassenkameraden sind eher
etwas für die Stadt und das ist auch gut so.
Wer kann sich denn heute einen Wagen nur für die Stadt leisten ?
Das sind wohl eher die Ausnahmen.
Und wer das kann, der greift sicher nicht zu einem Lupo.
Ich wollte also wie gesagt den Lupo auf keinen Fall mit dem Audi A6 o.ä. vergleichen, ich wollte nur sagen, daß es sehr viele Berufspendler gibt, die einen Kleinwagen fahren und auf Diesel umgestiegen sind, weil es sich eben lohnt. Ich wohne hier mit zweitem Wohnsitz in einem Dorf und hier gibt es irrsinnig viele Pendler, die täglich mind. 50 km zur Arbeit und wieder zurückfahren…und erstaunlich viele eben in einem Kleinwagen.
Denn überlege dir allein mal den Kostenunterschied bei Raparaturen, Reifen etc., ich selber hatte bis vor zwei Jahren immer kleinere Autos, der letzte war ein Golf…jetzt fahre ich einen Audi A6 und muß sagen, er ist eben in jeder Hinsicht deutlich teurer.
Ist doch klar, daß man, wenn man eben nicht entsprechend viel Geld ausgeben möchte, trotzdem aber viel fährt, eher auf einen kleineren Wagen zurückgreift.
Es geht schon los bei der Ersparnis des Kaufpreises, dann die Inspektionen, die Steuern, die Versicherung, die Reparaturen, sämtliche Ersatzteile und und und.
Ein Kleinwagen mit Dieselmotor kostet eben im Vergleich zu einem größeren mit Dieselmotor deutlich weniger ! Und hier ging es doch um die Frage, Diesel oder nicht…
In diesem Sinne, dir noch einen schönen Tag,
Vabe
Hi Gimli,
bei aller Wissenschaft liebe Freunde des Spritsparens. Hier ein Liter oder da ein halber Liter. Sind das die wirklichen Fragen beim Autokauf.
Wie schreibt BMW so schön: Freude am Fahren
Darauf kommts doch auch an. Meine Dieselhistorie ist lang. Ich fuhr anno dunnemal einen FORD Escort mit 54 PS. Die Leistungsentfaltung war nicht zu erkennen. Man durfte mir damals alles nehmen, nur nicht den Schwung. Im dritten Gang mit Tempo 80 durch Kasseler Berge war keine Seltenheit.
Über mehere VW tdi habe ich mich über einen Alfa 156 (ja, auch als Diesel) zu einem BMW Diesel gearbeitet. Stimmt, der trinkt einen Schluck mehr, wenn man jagt aber läßt sich auch mit 7 Litern fahren. Und dies bei einer Leistung von 163 PS.
Setzt dich in einen Diesel z.B. Golf tdi mit 110 PS und Fahr anschließend einen Beziner. Welcher dir dann besser gefällt, mußt du selbst entscheiden. Sicher wirst du feststellen, daß man mit deutlich weniger Schalterei auskommt und die Tankerlebnisse sind auch mit Spaß verbunden.
Für mich gibts nur noch Diesel (30.000 km p.a) weils einfach mehr Spaß macht. Drehmoment ist für mich durch nichts zu ersetzen.
Ein Dieselfan - Markus
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Widerspruch, Euer Ehren!
Hallo, Winnie
Leider muss ich Dir Deiner Argumentation in einigen unbedeutenden Punkten aufgrund meiner täglichen Erfahrung mit sehr unterschiedlichen Autos und meinem eigenen Lupo 3L TDI auf das entschiedenste widersprechen!
Zum deinem ersten Statement:
Smart CDI oder Lupo 3L sind auch nur bei dezenter Fahrt mit
runtergeschalteter Leistung sparsam. Bei normaler Fahrt
verbrauchen die auch normal, beide zwischen 5,5 und 6,5 Liter,
trotz der (Laborwertermittelnden) 3 Liter Angabe.
Bei normaler leistung (Kein „ECO“-Taste) verbraucht mein Lupo 3L mit Winterreifen und bei zügiger Fahrt mit einem Durchschnitt von 120km/h und Überholvorgägen mit 160km/h schon mit den viel schwereren Winterreifen NUR 3,9 Liter.
Im gesamten Sommer (mit den Ökö-Reifen und leichten Rädern und im Öko-Modus) habe ich bei Geschwindigkeiten bis 130km/h einen Tankdurchschnitt von 3,1 Litern.
Und jetzt zeig` mir einen Kleinwagen, Benziner oder Diesel, mit dem das auch möglich ist.
Dann schreibste weiter:
Wenn du schneller wie Landstraße 80 und Autobahn 110 fahren
willst, fahre eine Benziner, der ist sparsamer und billiger im
Unterhalt.
Das gilt definitiv für alle, die nur 15tkm im Jahr fahren. Aber darüber wird`s bitter. Mein Tip: Der ernsthafte Interessent rechnet am besten selber nach.
Besuche mal zu dem Thema meine Homepage unter
http://home.t-online.de/home/winni-the-pooh/auto.htm um mal zu
erfahren, WAS für ein Auto wirklich laut dem ADAC und dem VCD
der sparsamste ECO-Wagen 2000 war und das solche Autos wie der
Smart CDI oder Lupe 3L erst auf den hinteren Rängen landen.
Es ist kein Geheimnis, das gerade ADAC und VCD kein wirkliches Interesse am Lupo 3L hat…!
Erinnern wir uns nur mal an die „Ölkrise“ im letzten Jahr: Diese Raser-Lobbyisten kennen ja nicht mal den Unterschied zwischen der Wirkung des Öl-Kartells und der Wirkung der Ökosteuer…!
Du magst ihn einfach, deinen Benziner, was? 
Gruß,
Christoph
Hi Chris,
hab einen 10 Jahre alten Citroen AX. Der liegt zwischen 4,5 -5 Liter. Wenn ich dann ausrechne, wieviel weniger die Kiste gegenüber dem 3l-Lupo kostet, lieg ich in der Gesamtrechnung warscheinlich immer noch besser… *ggg*
Gruß,
Micha
Lustig!
Hi Micha!
Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Alles, was ein AX und ein Lupo 3L gemeinsam haben, sind die vier Räder…!

Gruß, Chris
Hi,
das weiss ich doch, aber Du hattest nach Kleinwagen gefragt…
und wenn ich ganz brav fahre, komme ich eben auch unter 4 liter.
Und das mit einer alten Klapperkiste. Da finde ich dann schon erstaunlich, wie stolz VW auf den Lupo ist…
Gruß,
Micha
P.S. ich fahre nicht so, wie oben beschrieben…
))
Peace!
Hey, Micha,
Mal im Ernst: ich finde den AX ja auch klasse. mein Cousin hat einen. Der hat 220tkm auf der Uhr und fährt Spitze locker 150 Sachen. Das Maschinchen ist für ein konzeptionell so „einfaches“ Auto echt klasse.
Was VW sich einbildet, ist nicht mein Business. Ich habe wegen meines Autos auch schon so einigen Ärger mit VW gehabt, glaub mir und meine Erfahrung ist die: Stolz sind sie, aber die haben komischerweise nicht das geringste Interesse an der weiteren Vermarktung dieses m.E. fast perfekt gelungenen Autos.
Dass der AX so preiswert und der Lupo 3L so teuer ist, liegt unter anderem auch daran, dass Millionen Franzosen und sonstige Europäer einen fahren und mit einem schlichten, kleinen, aber auch vernünftigen Auto zufrieden sind, dass aber in Deutschland trotz hoher Spritpreise das Anspruchsniveau so idiotisch hoch ist, dass VW auch volkswirtschaftlich gesehen den Preis für den Lupo nicht geringer gestalten kann. Das wird nur gern übersehen.
Gruß, Chris
Hi Chris,
Dass der AX so preiswert und der Lupo 3L so teuer ist, liegt
unter anderem auch daran, dass Millionen Franzosen und
sonstige Europäer einen fahren und mit einem schlichten,
kleinen, aber auch vernünftigen Auto zufrieden sind, dass aber
in Deutschland trotz hoher Spritpreise das Anspruchsniveau so
idiotisch hoch ist, dass VW auch volkswirtschaftlich gesehen
den Preis für den Lupo nicht geringer gestalten kann. Das wird
nur gern übersehen.
ich glaube nicht, daß sich bei VW jemand mit Händen nd Füßen dagegen wehrt, soviel Geld für einen Lupo 3L zu nehmen. Ganz im Gegenteil: die Tatsache, daß für ein Auto mit vergleichbar dürftiger Ausstattung (klar, aus Gewichtsgründen!), ein so hoher Preis erzielt werden kann, freut jeden Geschäftsmann. Auch wenn immer behauptet wird, der 3L sei ein Technologieträger, die hohen Entwicklungskosten, bla bla, bla. Fakt ist, daß z.B. ein Golf IV rein an Herstellungskosten incl. Löhnen fürs Zusammenbauen etwa 7.000 DM kostet. Das ist weniger als 1/3 des Marktpreises. Noch Fragen ?
Bis denn dann,
Felix
250TD, 187 TKM, 8 l/100km
Hi!
Ich kann das nicht ganz nachvollziehen.
Meines Erachtens gibt es bei einem Apfel-Apfel (also einem sinnvollen) Vergleich zu diesem Thema immer einen Punkt in der jährlichen Kilometerlaufleistung, ab welchem der Diesel billiger kommt.
Ein Diesel kostet doch mittlerweile ähnlich viel wie das gleich starke Benzionmodell.
Wir haben das bei uns in der Firma für unsere Vertriebsmitarbeiter anhand des Beispiels Opel Vectra durchgerechnet.
Bisher gab es 1.6 16V Benziner mit 100PS.
Nun stellt man um auf 2.2 DTI mit 125 PS. Eigentlich müssten man den 2.0 DTI mit ca. 90-100 PS zum Vergleich heranziehen, aber es sollten auch gleichzeitig bessere Autos angeschafft werden.
Trotz der höheren Leistung, der höheren Versicherungseinstufung, der höheren Steuern und des höheren Anschaffungspreises laufen die Diesel ab ca. 35.000 bis 40.000 km p.a. billiger als die Benziner.
Definitiv.
Im Schnitt fahren wir 60.000 bis 100.000 km p.a.
Daher sparen wir satt.
Der einzige Vermoutstropfen ist, daß die Benziner bei Vollgas etwas leiser sind…
Gruß,
Mathias
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