Hallo,
weiß jemand, ob man in einem normalen Diesel unbeschadet und dauerhaft Biodiesel tanken kann, oder müßte man nicht irgendwann man z.B. andere Schläuche, Dichtungen oder sowas austauschen?
Gruß Antal
Hallo,
weiß jemand, ob man in einem normalen Diesel unbeschadet und dauerhaft Biodiesel tanken kann, oder müßte man nicht irgendwann man z.B. andere Schläuche, Dichtungen oder sowas austauschen?
Gruß Antal
weiß jemand, ob man in einem normalen Diesel unbeschadet und
dauerhaft Biodiesel tanken kann, oder müßte man nicht
irgendwann man z.B. andere Schläuche, Dichtungen oder sowas
austauschen?
Hallo Antal,
leider schreibst Du nicht, um welches Fabrikat es sich handelt. Für z. B. alle VW-Diesel ist der Rapsdiesel seit Jahren problemlos verträglich.
Übrigens spreche ich bewußt von Rapsdiesel. Der Ausdruck Biodiesel suggeriert besondere Umweltfreundlichkeit. Angesichts großflächiger Monokulturen und des massiven Chemieeinsatzes beim Rapsanbau sehe ich den Rapsdiesel eher als ökologisch bedenklich an.
Was bleibt, ist ein sehr bescheidener Preisvorteil, weil auf Pflanzenöl keine Mineralölsteuer erhoben wird. Gemessen an den Betriebskosten pro Fahrkilometer gehen solche Pfennigbeträge unbemerkt im Rauschen unter.
Gruß
Wolfgang
Hi Wolfgang…
leider schreibst Du nicht, um welches Fabrikat es sich
handelt. Für z. B. alle VW-Diesel ist der Rapsdiesel seit
Jahren problemlos verträglich.
Diese Aussage ist sooo nicht ganz richtig…
Volkswagen gibt zwar die Motoren frei für RME aber der Hersteller der Einspritzpumpen (Bosch) hat bis heute noch keine Freigabe gegeben!!!
Was bleibt, ist ein sehr bescheidener Preisvorteil, weil auf
Pflanzenöl keine Mineralölsteuer erhoben wird. Gemessen an :den Betriebskosten pro Fahrkilometer gehen solchefennigbeträge unbemerkt im Rauschen unter.
Übrigens… RME ist auch deshalb soo billig weil er subventioniert wird. eigentlich ist das verteilen von RME ein Großversuch der Regierung…:·)
Claus…
·)
Hi…
Schau doch mal bei:
vorbei…
Da bekommst Du eigentlich alle Infos die Du haben wolltest…
Claus
·)
Volkswagen gibt zwar die Motoren frei für RME aber der
Hersteller der Einspritzpumpen (Bosch) hat bis heute noch
keine Freigabe gegeben!!!
Hallo Claus,
was die Zulieferer einzelner Komponenten eines Fahrzeugs tun oder lassen, interessiert den Käufer nicht, hat ihn auch nicht zu interessieren. Entscheidend ist der Verantwortliche für das Gesamtsystem, also in diesem Fall der Hersteller VW.
Gruß
Wolfgang
Für Gebrauchtwagenfahrer schon von Interesse!
was die Zulieferer einzelner Komponenten eines Fahrzeugs tun
oder lassen, interessiert den Käufer nicht, hat ihn auch nicht
zu interessieren. Entscheidend ist der Verantwortliche für das
Gesamtsystem, also in diesem Fall der Hersteller VW.
Hi Wolfgang!
In TDI-Problemforen z.B. taucht immer wieder das Problem defekter Einspritzpumpen auf, die nach Auskunft der Werkstätten auf den Langjährigen Gebrauch von RME zurückzuführen sind.
Mit VW wirst Du aber mit Sicherheit Probleme bekommen, weil sich dies nicht nachweisen läßt, und der Wagen zudem zu alt für Kulanz/Garantie ist.
Also ich fand das mit Bosch schon interessant, und unterstützt mich nur noch in meiner Meinung, dieses Frittenfett nicht zu tanken.
Gruß
Markus
Vorsicht bei dieser Seite!
Diese Seite gehört einem Biodiesel-Hersteller, und läßt daher die notwendige Objektivität vermissen!
Wie ich schon weiter unten geschrieben habe, wimmelt es in Kfz-Foren von Diskussionen über Probleme, die (eventuell…) durch RME verursacht werden.
Gruß
Markus
Mal von potentiellen Schäden an der Pumpe abgesehen, hat Biodiesel bei meinem TDI einen Mehrverbrauch zu verbuchen,
welcher den finanziellen Vorteil zu einem Grossteil vernichtete,
der hinzukommende Temperamentsverlust nicht zu vergessen.
Ob was an der Story: „greift Kunsstoffleitungen an“ dran ist?
Sollte man auf jeden Fall im Auge behalten.
Gruss Roy
Kunststoffschläuche…
Hi Roy,
sicher greift RME gewisse Kunststoffe an, das ist ja der Grund, weshalb z.B. VW erst ab einem bestimmten Bj. die Wagen freigibt.
Ich könnte meinen 94er TDI auch umrüsten, dazu muß ich lediglich die Schläuche auswechseln, gegen Beständigere.
Aber ich lass es trotzdem…
cu
Markus
les mal dazu z.B den Artikel auf Seite 26 in der ADAC Motorwelt 6/2001
wenn die Probleme so nach ca. 100.000 km auftreten wird dir auch der Hersteller nicht mehr helfen.(natürlich gegen Bezahlung schon)
und kaum eine Tankstelle hat RME nach DIN.
Keine Garantie vor Schäden bei Biodiesel
Um Biodiesel zu tanken brauchst du eine Freigabe deines Autoherstellers und der baut, jeh nach Fahrzueg, Teile aus Kunststoff oder Gummi um, die vom Biodiesel angegriffen werden können.
DAS ist aber nicht interessant.
Interessant ist, das der Hersteller des Fahrzeuges dir eine Freigabe für das Fahrzeug gibt … aber die ist nur für das Fahrzeug und nicht für die Einspritzanlage !!
Biodiesel hat aber eine andere Dichte und deswegen wird die Einspritzpumpe höher belastet und Biodiesel kann die Einspirtzdüsen verkleben und das verklebt die Einspritzpumpe noch höher und dann kann dir z.B. wie bei einem Kollegen von mir die Einspritzpumpe kaputt gehen (Bosch Pumpen haben eine Soll-Bruchstelle, falls der Druck zu hoch wird, reißt als „Sicherung“ die Antriebswelle der Pumpe ab) und KEIN HERSTELLER VON EINSPRITZPUMPEN GIBT EINE BIODIESEL-FREIGABE FÜR SEINE EINSPRITZPUMPEN.
Und es gibt bis heute nur einen freiwillige Diesel-DIN-Norm und keine gesetzlich verpflichtende.
Wenn dann Biodiesel (oder Salatöl) die Einspritzpumpe zerstört, zuckt Hersteller vom Auto die Schultern, Hersteller von Einspritzpumpe hat das eh nicht freigegeben und die Tankstelle hat keine Verpflichtungen , weil es keine verbindliche Norm gibt.
Und eine Einspritzpumpe kostet jeh nach Fahrzeug zwischen DM 3.000,- und 6.000,-.
Alles nachzulesen beim ADAC.
Winni the Pooh
weiß jemand, ob man in einem normalen Diesel unbeschadet und
dauerhaft Biodiesel tanken kann, oder müßte man nicht
irgendwann man z.B. andere Schläuche, Dichtungen oder sowas
austauschen?Hallo Antal,
leider schreibst Du nicht, um welches Fabrikat es sich
handelt. Für z. B. alle VW-Diesel ist der Rapsdiesel seit
Jahren problemlos verträglich.
Das ist ein Fiat, auf den ein Hymer Campmobil aufgesetzt ist. Mehr weiß ich nicht, wollte daraus auch keine Doktorarbeit machen. Ich denke, werde in Zukunft, aufbauend auf all diesen Zuschriften (danke übrigens allen)wenn halt grad mal so eine Säule da ist, diesen Rapsdiesel tanken; den Preisvorteil (der, das ist mir klar, aus dem Steuersäckel der anderen kommt) mitnehmen und das nächste mal ahlt, wahrscheinlich kann ja ja wieder nur normalen Diesel tanken, „durchspülen“: Nix mit verkleben.
Übrigens spreche ich bewußt von Rapsdiesel. Der Ausdruck
Biodiesel suggeriert besondere Umweltfreundlichkeit.
Angesichts großflächiger Monokulturen und des massiven
Chemieeinsatzes beim Rapsanbau sehe ich den Rapsdiesel eher
als ökologisch bedenklich an.
Rcihtig, sehr richtig. Das ist mit diesem Rapsdiesel wie mit allen derartigen, heutigen sogenannten „umweltfreundlichen“ Ernergieerzeugern, also Windmühlen, Solarzellen. Reine Augenwischerei. Die haben im Vorfeld schon so viel Sauerei produziert (Die Windmühlen z.B. bei der Beton- und Kupfer- und Kunststoffherstellung, die Solarzellen bei der Siliziumerzeugung und -verarbeitung), daß das nie wieder gut gemacht werden kann. Der Windmaschinenhersteller (und der Bauer, der sich eine solche Mühle auf seinen Acker betonieren läßt (und dabei übrigens die Umwelt auf noch ganz andere art versaut, nämlich optisch)) füllt halt mit jeder teuer produzierten kWh auf Kosten des Steuerzahlers sein Konto. Meinetwegen; über die Hirnverbranntheit der Welt kann ich mich schon gar nicht mehr aufregen.
Was bleibt, ist ein sehr bescheidener Preisvorteil, weil auf
Pflanzenöl keine Mineralölsteuer erhoben wird. Gemessen an den
Betriebskosten pro Fahrkilometer gehen solche Pfennigbeträge
unbemerkt im Rauschen unter.Gruß
Wolfgang
was die Zulieferer einzelner Komponenten eines Fahrzeugs tun
oder lassen, interessiert den Käufer nicht, hat ihn auch nicht
zu interessieren. Entscheidend ist der Verantwortliche für das
Gesamtsystem, also in diesem Fall der Hersteller VW.Hi Wolfgang!
In TDI-Problemforen z.B. taucht immer wieder das Problem
defekter Einspritzpumpen auf, die nach Auskunft der
Werkstätten auf den Langjährigen Gebrauch von RME
zurückzuführen sind.
Mit VW wirst Du aber mit Sicherheit Probleme bekommen, weil
sich dies nicht nachweisen läßt, und der Wagen zudem zu alt
für Kulanz/Garantie ist.
Also ich fand das mit Bosch schon interessant, und unterstützt
mich nur noch in meiner Meinung, dieses Frittenfett nicht zu
tanken.
Richtig, nimm Heizöl, ist noch viel billigher…
Gruß
Markus
kurzer Einwurf
-Schnipp-
Der Windmaschinenhersteller (und der
Bauer, der sich eine solche Mühle auf seinen Acker betonieren
läßt (und dabei übrigens die Umwelt auf noch ganz andere art
versaut, nämlich optisch))
-schnapp-
Ja, da hast Du recht! Ich finde ein Atom- oder Kohlekraftwerk auch VIEL formschöner und gefälliger! Und letzteres stößt auch noch sooo niedliche kleine Wölkchen aus - einfach zum Gernhaben!!!
Schönen Gruß von
Robert
*der nicht wirklich ein Öko ist, den aber die Stangenspargel auf dem Acker trotzdem weniger stören als die großen Kraftwerke*
-Schnipp-
Der Windmaschinenhersteller (und der
Bauer, der sich eine solche Mühle auf seinen Acker betonieren
läßt (und dabei übrigens die Umwelt auf noch ganz andere art
versaut, nämlich optisch))-schnapp-
Ja, da hast Du recht! Ich finde ein Atom- oder Kohlekraftwerk
auch VIEL formschöner und gefälliger! Und letzteres stößt auch
noch sooo niedliche kleine Wölkchen aus - einfach zum
Gernhaben!!!
Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ersetze einfach diese (zugegeben nicht schönen) Atom-und Kohlekraftwerke mit ihrem gesamten Ouitout durch Windkraftwerke, wenn das überhaupt geht, und Du wirst sehen was ich meine.
Im Übrigen habe ich mich nicht über die „Schönheit“ eine Kohlekraftwerkes ausgelassen, nur eine Randbemerkung über die Häßlichkeit der Windmühlen spendiert aber insbesondere betonen wollen, daß die absolut ineffektiv sind!! Rechne doch nur mal den Energiebedarf für die Herstellung des Beton dessen Fundament, etc., dann wirst Du bald sehen, was ich meine. Gesamtheitlich denken!!
Antal
Schönen Gruß von
Robert
*der nicht wirklich ein Öko ist, den aber die Stangenspargel
auf dem Acker trotzdem weniger stören als die großen
Kraftwerke*