Zurückschalten ?

hey profis !

würde gerne mal wissen, ob man generell (beispielsweise vor einer ampel) zurückschalten soll oder gelich in den leerlauf und dann in den 1ten gang gehens soll ??? habe gemerkt jede fahrschule lernt es anders ? was ist schädlicher für die kupplung ?

danke für eure antwort
SNEJ

Hey!

Also, wenn Du langsam die Kupplung kommen lässt, nachdem Du zurückgeschalten hast, dürfte der Kupplung nichts passieren.

Außerdem schonst Du die Bremsen, wenn Du die Motorbremse nutzt. Des Weiteren geht das Gerücht um, dass durch das Zurückschalten und des Ausnutzen der Motorbremse Sprit gespart wird, da der Motor die Spritzufuhr sehr sehr stark reduziert - also stärker als im Leerlauf (Wüsste auch gerne, ob das 100% stimmt!).

Gruß,
Dieter

Hey beide!

Außerdem schonst Du die Bremsen, wenn Du die
Motorbremse nutzt. Des Weiteren geht das Gerücht um,
dass durch das Zurückschalten und des Ausnutzen der
Motorbremse Sprit gespart wird, da der Motor die Spritzufuhr
sehr sehr stark reduziert - also stärker als im Leerlauf
(Wüsste auch gerne, ob das 100% stimmt!).

Siehe im Archiv „Schubabschaltung“

gruß

dennis

*der jetzt seine frau von der arbeit abholt und deswegen nix schreibt*

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Hi Snej,
im Prinzip kannst Du es halten wie Du willst. Schaltest Du zurück, schonst Du die Bremsen und beim Motor kommt die Schubabschaltung zum tragen (es wird also null komma nix verbraucht). Andererseits kommt es beim herunterschalten zwangsläufig zu einer Abnutzung der Kupplung (wenn auch nicht der Rede wert). Mir persönlich ist es wurscht, ich fahre Automatik, aber wenn ich Schaltgetriebe fahre, kuppel ich aus und rolle unter leichtem Bremsen an die Ampel. Ist allerdings das wechseln auf Grün vorhersehbar, schalte ich runter und nutze die Motorbremse. Es kommt also immer ein wenig auf die Situation an.
Gruss Sebastian

Hallo Snej,

würde gerne mal wissen, ob man generell (beispielsweise vor
einer ampel) zurückschalten soll oder gelich in den leerlauf
und dann in den 1ten gang gehens soll ??? habe gemerkt jede
fahrschule lernt es anders ? was ist schädlicher für die
kupplung ?

Bei hohen Geschwindigkeiten in den 1. Gang zu schalten (auch dann, wenn die Kupplung gedrückt bleibt) geht mit der Zeit zu Lasten der Synchronringe des 1. Gang.

Grüsse

Sven

Hi Snej,

ich für meinen Teil halte gar nichts vom Durchjubeln der Gänge nach unten, wenn Du an eine rote Ampel ranfährst. Dafür haben moderne Autos Bremsen. Diese Unsitte kann man bei manchen Leute sehen, die offensichtlich zu viel Geld haben.

Jeder Schaltvorgang belastet die Kupplung. Zugegebenermaen ist die Kupplung ja dafür gebaut, unterschiedliche Drehzahlen der Kurbelwelle und der Getriebeantriebswelle auszugleichen. Sie tut dies durch Reibung zweier kriesförmiger Platten aneinander. Die Zeit, bis beide Wellen snychron laufen ist je nach Schaltart mehr oder minder kurz. Die Kupplung ist mit einem Belag versehen, der sich nach einer gewissen Nutzungsdauer - natürlich abhängig von der Anzahl der Schaltvorgänge - soweit abnutzt, daß die Kupplung ausgetauscht werden muß.

Nun ist es so, daß ein austausch der Kupplung in einer Werkstatt wesentlich teurer ist als ein simples Austauschen der Bremsbeläge. Zum Tauschen der Kupplung muß nämlich das Getriebe vom Motor vollständig gelöst werden und den nötigen Bauraum für die Kupplung freigeben. Unter Umständen muß sogar das Getriebe entfernt werden, um an die Kupplung heranzukommen.

Da diese Prozedur je nach Fahrzeug mehr oder weniger zeitaufwendig ist, kommt man schnell auf Kosten jenseits von €500. Im Vergleich dazu ist das Wechseln der Bremsbeläge mit etwa €200 vergleichsweise billig.

Wenn Du also an eine Ampel heranfährst, die gerade eben auf rot umgesprungen ist, solltest Du den Wagen mit dem eingelegtem Gang, in dem Du eben noch gefahren bist (meist 4. oder 5. Gang in der Stadt), herunterbremsen und kurz vor Leerlaufdrehzahl die Kupplung treten. An der Ampel solltest Du dann den Leerlauf einlegen und die Kupplung wieder kommen lassen. Springt die Ampel auf Gelb um, kannst Du bequem den ersten oder zweiten Gang einlegen und normal losfahren.

Das ist von den Kosten her allemal günstiger, als alle Gänge bis runter zum ersten Gang durchzuprügeln, nur um die Bremsen zu schonen.

Im Übrigen tut es den Bremsen auch sehr gut, wenn man häufiger mal richtig in die Eisen geht. Ich mache das regelmäßig, wenn ich von einer Landschaft in eine Ortschaft hineinfahre. Ich bremse relativ spät und hart von 100 auf 50 km/h herunter. Das schafft Dir lästige Beläge auf den Bremsscheiben vom Hals und man hat einfach ein besseres Gefühl, wie hart man die Bremse treten muß, um eine bestimmte Verzögerung zu erreichen.

Bis denn dann,

Felix
250 TD, 210 TKM

Hi!

Mein Fahrlehrer meinte zu dieser Frage: „was ist billiger, neue Bremsen oder eine neue Kupplung?“.

Die Antwort ist natürlich: eine neue Kupplung.

Grüße,

Mathias

würde gerne mal wissen, ob man generell (beispielsweise vor
einer ampel) zurückschalten soll oder gelich in den leerlauf
und dann in den 1ten gang gehens soll ??? habe gemerkt jede
fahrschule lernt es anders ? was ist schädlicher für die
kupplung ?

danke für eure antwort
SNEJ

Hi Mathias,

Die Antwort ist natürlich: eine neue Kupplung.

ich hoffe, Du meinst das jetzt sarkastisch …

Bis denn dann,

Felix

Hi!

Die Antwort ist natürlich: eine neue Kupplung.

ich hoffe, Du meinst das jetzt sarkastisch …

Nicht wirklich.
Eine Kupplung ist immer teurer als Bremsbeläge, oder nicht?

Grüße,

Mathias

Hallo Mathias,

klar ist das Austauschen einer Kupplung viel teurer als das von Bremsbelägen. Ein Satz Bremsbeläge kostet so etwa €15. Eine neue Kupplungsscheibe kostet leicht an die €150. Hinzu kommt dann noch der weitaus höhere Aufwand beim Einbau der Kupplung.

Bis denn dann,

Felix

An der Ampel solltest Du
dann den Leerlauf einlegen und die Kupplung wieder kommen
lassen.

Warum denn dieses?

Ich persönlich lege den 1. Gang ein und warte halt bei getretener Kupplung auf Grün. Tut das irgendwo nicht gut? IMHO dürfte der Vorteil sein, dass ich nicht zuviel Zeit damit verliere, im ‚Benzin zu rühren‘, bis der 1. Gang endlich eingelegt ist. Denn viel zu oft geschieht es, dass dadurch wertvolle Zeit der Grünphasen (da die hier in Zürich eh sehr kurz sind) verschenkt wird.

CU
Peter

Hallo Peter,

Warum denn dieses?

Ich persönlich lege den 1. Gang ein und warte halt bei
getretener Kupplung auf Grün. Tut das irgendwo nicht gut? IMHO
dürfte der Vorteil sein, dass ich nicht zuviel Zeit damit
verliere, im ‚Benzin zu rühren‘, bis der 1. Gang endlich
eingelegt ist. Denn viel zu oft geschieht es, dass dadurch
wertvolle Zeit der Grünphasen (da die hier in Zürich eh sehr
kurz sind) verschenkt wird.

Die Begründung liegt auch wieder in der Bauteilbelastung. Durch das Treten der Kupplung belastest Du das Ausrücklager, welches die Kupplungsscheibe lagert. Dieses Lager hat keine unendliche Lebensdauer und wird durch eine dauerhafte Belastung auch nicht besser. Zudem muß die gesamte Mechanik ja dauerhaft gegen die Federkraft der Kupplung anarbeiten.

Das Austauschen des Lagers ist auch mit einem erheblichem Aufwand verbunden, was die Rechnung in diesem Falle sicherlich auch schnell auf einen hohen Wert bringen wird.

Der Zeitverlust, der beim Einlegen des Gangs auftritt, ist sicherlich kürzer als die Reaktionszeit mancher Autofahrer. Und selbst wenn es eine Sekunde längern dauern sollte, bis der entsprechende Fahrer den Gang eingelgt hat, finde ich das allemal besser als sinnlos das Material zu belasten und zu frühzeitigem Ausfall beizutragen.

CU
Peter

Bis denn dann,

Felix

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Die Begründung liegt auch wieder in der Bauteilbelastung.
Durch das Treten der Kupplung belastest Du das Ausrücklager,
welches die Kupplungsscheibe lagert. Dieses Lager hat keine
unendliche Lebensdauer und wird durch eine dauerhafte
Belastung auch nicht besser. Zudem muß die gesamte Mechanik ja
dauerhaft gegen die Federkraft der Kupplung anarbeiten.

Aha. Danke.

Und was denkst Du, wie schnell wäre auf diese Art die Kupplung im Eimer? Ich hatte jedenfalls noch nie eine defekte Kupplung, obwohl ich bislang immer zurückgeschaltet habe und auch im Stau bzw. an der Ampel halt die Kupplung getreten hab.

CU
Peter

Hallo Peter,

Und was denkst Du, wie schnell wäre auf diese Art die Kupplung
im Eimer?

Das hängt natürlich stark davon ab, wie stark Du Deine Kupplung belastest. Normalerweise wird die Kupplungsscheibe von der Werkstatt dann ausgetauscht, wenn die Belagsstärke durch den durch die Reibung verursachten Abrieb unter den Minimalwert sinkt. Im Normalfall sollte eine Kupplungsscheibe etwa 150 TKm durchhalten. Ist diese aber starken Belastungen ausgesetzt wie z.B. Hängerbetrieb oder häufiges Ausnutzen der Motorbremse bei Paßabfahrten, bei denen ja die Kupplung durch die größeren Schleppmomente stärker belastet wird, kann es auch sein, daß diese früher asugetauscht werden muß. Bei Fahrzeugen, die viel oder ausschließlich im Stadtverkehr eingesetzt werden, kann es sein, daß die Scheibe auch früher raus muß.

Für das Ausrücklager gilt im Wesentlichen das gleiche. Wälzlager haben auch nur eine bestimmte Lebensdauer, die je nach Belastungsart (z.B. starke Stöße vs. gleichbleibende Last) stark unterschiedlich sein kann. Läßt Du z.B. Deine Kupplung beim Anfahren immer springen oder kuppelst sehr hart ein, werden alle Teile in höherem Maße als notwendig belastet. Ich kann Dir jetzt keinen Zahlenwert für die Lebensdauer des Lagers oder die Anzahl von Kavalierstarts geben, aber es ist doch einischtig, daß ein vorsichtigeres Umgehen mit der Mechanik und den verwendeten Bauteilen die Lebensdauer zumindest nicht vermindern wird.

Ich hatte jedenfalls noch nie eine defekte Kupplung,
obwohl ich bislang immer zurückgeschaltet habe und auch im
Stau bzw. an der Ampel halt die Kupplung getreten hab.

CU
Peter

Ich wollte mit meiner Aussage Deinen persönlichen Fahrstil nicht in Frage stellen, sondern einen Anstoß geben, wie es vielleicht materialschonender verlaufen könnte. Fahren mußt Du schon selbst, es ist ja Dein Geldbeutel …

Bis denn dann,

Felix

Hi Felix

Das hängt natürlich stark davon ab, …snip…

Hänger hab ich keine. Passfahrten sind auch selten.

Bei
Fahrzeugen, die viel oder ausschließlich im Stadtverkehr
eingesetzt werden, kann es sein, daß die Scheibe auch früher
raus muß.

Das kommt schon eher hin, da ich seit meinem Umzug wieder per Auto zur Arbeit fahre. Doch genau in besagtem Stadtverkehr wirds schwierig mit Deinem Vorschlag. Solange es um Lichtsignale (Ampeln) geht, kein Problem. Doch besonders morgens stehe ich doch oft genug ein ganzes Stück im Stau, wo es dann unregelmässig vorwärts geht. Da ist es mühsamer, wenn ich jedesmal auskupple. Oder hättest Du da einen Tip auf Lager?

Zumindest mal dies: Meinen Datsun Bluebird hatte ich länger als besagte 150Tkm. Kupplung war aber absolut tadellos. Und das, obwohl es schon fast ein Oldtimer war (Jg. 80, ca. 80Tkm zu Anfang).

Andere Autos hatte ich kaum so lange. Und der letzte war ein Automat. Dessen Automatikgetriebe musste mal getauscht werden, aber da wars wohl wirklich das Alter.

Ich wollte mit meiner Aussage Deinen persönlichen Fahrstil
nicht in Frage stellen, sondern einen Anstoß geben, wie es
vielleicht materialschonender verlaufen könnte. Fahren mußt Du
schon selbst, es ist ja Dein Geldbeutel …

Hab ich auch nicht angenommen. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass mir bislang noch nichts derartiges begegnet ist. Ich hab auch nie (weder Fahrschule noch sonstwie) etwas von Deinen Informationen gehört. Klingt aber dennoch irgendwie logisch und nachvollziehbar.

CU
Peter

Guten Morgen Peter !

Das kommt schon eher hin, da ich seit meinem Umzug wieder per
Auto zur Arbeit fahre. Doch genau in besagtem Stadtverkehr
wirds schwierig mit Deinem Vorschlag. Solange es um
Lichtsignale (Ampeln) geht, kein Problem. Doch besonders
morgens stehe ich doch oft genug ein ganzes Stück im Stau, wo
es dann unregelmässig vorwärts geht. Da ist es mühsamer, wenn
ich jedesmal auskupple. Oder hättest Du da einen Tip auf
Lager?

Nun ja, ich meinte mit meinem Tip, nicht mit eingelegtem Gang und getretener Kupplung stehenzubleiben auch eher längere Stillstandsphase. Wenn Du also nur eine Sekunde stehst, bringt es sicherlich nix. Im Stau kommt es aber auch häufiger vor, daß man länger als wenige Sekunden stehen darf. Dann sollte man schon überlegen, ob man nicht auskuppelt und die Kupplung kommen läßt. Ist doch auch viel angenehmer für die Füße…

Zumindest mal dies: Meinen Datsun Bluebird hatte ich länger
als besagte 150Tkm. Kupplung war aber absolut tadellos. Und
das, obwohl es schon fast ein Oldtimer war (Jg. 80, ca. 80Tkm
zu Anfang).

Es hängt natürlich auch vom Fahrzeugtyp ab, wie lange eine Kupplung durchhält !

Andere Autos hatte ich kaum so lange. Und der letzte war ein
Automat. Dessen Automatikgetriebe musste mal getauscht werden,
aber da wars wohl wirklich das Alter.

Bei Automatikgetriebe ist es so, daß ein Austausch gegen ein generalüberholtes oder neues Getriebe vielfach entweder günstiger ist oder von den Werkstätten gerne ‚angeraten‘ wird. Wenn es einfacher Verschleiß an der Bremsbändern ist, sollten diese aber eher ersetzt werden, bevor man das ganze Getriebe austauscht.

So, ich gehe jetzt ins Bett…

Bis denn dann,

Felix

Hallo Felix,

klar ist das Austauschen einer Kupplung viel teurer als das
von Bremsbelägen. Ein Satz Bremsbeläge kostet so etwa €15.
Eine neue Kupplungsscheibe kostet leicht an die €150. Hinzu
kommt dann noch der weitaus höhere Aufwand beim Einbau der
Kupplung.

Und was kosten neue Bremsscheiben, die ja auch verschleissen?
Also ich habe bisher noch keine neue Kupplung, aber schon neue Bremsscheiben drin. Bevor du jetzt meinen Fahrstil rügst: ich habe das Auto mit 85.000 km gekauft, dann Bremsbeläge und Scheiben gewechselt. Jetzt ist es bei 145.000 angelangt und ich habe in der Zwischenzeit weder an Kupplung noch an Bremsen etwas machen muessen. (Ich kann aber nicht garantieren, dass mein Vorbesitzer nicht schon eine neue Kupplung eingebaut hat). Ich bin übrigens auch „Motorbremser“ und habe bisher erst bei einem Auto eine neue Kupplung gebraucht. Da war die Kurbelwellendichtung hin und das Oel war auf die Kupplung gelaufen.

Gruss, Niels

Hallo Niels,

Und was kosten neue Bremsscheiben, die ja auch verschleissen?

Klar verschleißen die Bremsscheiben. Ein Satz (2 St.) neue Scheiben liegt m.W. (ist natürlich stark vom Atuotyp abhängig) bei so etwa 30€.

Also ich habe bisher noch keine neue Kupplung, aber schon neue
Bremsscheiben drin. Bevor du jetzt meinen Fahrstil rügst: ich
habe das Auto mit 85.000 km gekauft, dann Bremsbeläge und
Scheiben gewechselt. Jetzt ist es bei 145.000 angelangt und
ich habe in der Zwischenzeit weder an Kupplung noch an Bremsen
etwas machen muessen. (Ich kann aber nicht garantieren, dass
mein Vorbesitzer nicht schon eine neue Kupplung eingebaut
hat). Ich bin übrigens auch „Motorbremser“ und habe bisher
erst bei einem Auto eine neue Kupplung gebraucht. Da war die
Kurbelwellendichtung hin und das Oel war auf die Kupplung
gelaufen.

Na, dann weißt Du ja, was es kostet, die Kupplung auszutauschen. Vergleiche diese Rechnung mal mit der üfr das Wechseln der Bremsbeläge und Scheiben rundherum. Dieses dürfte deutlich darunter liegen. Außerdem brauchen die Scheiben ja nicht bei jedem Belagwechsel mitgewechselt werden.

Bis denn dann,

Felix

Hallo Felix,

also bei meinem Omega kosten alle vier Scheiben mit Belägen so um die 300 EUR, Die Kupplungsscheibe nicht mal die Hälfte.

Austauschen kann ich beides selber und es macht auch beides ungefähr gleichen Aufwand (Heckantrieb!).

Gruss, Niels