Hallo,
nun hat es doch auch mal einen meiner PCs mit W2K erwischt. Das Ding fiel mit einem defekten Board aus (lief bis dahin 1A über Monate und Jahre, Reboots nur nach Updates) und ist jetzt frisch repariert nach einigen Wochen umzugsbedingtem Stillstand wieder auf dem Schriebtisch. Doch jetzt macht die Kiste Sachen, auf die ich mir keinen Reim bilden kann:
PC startet ganz normal und lässt auch normales Arbeiten zu, einzige Macke ist die Maus, deren Kabel wohl beim Umzug gelitten hat, und die deshalb hin und wieder aussetzt bzw. sich vom USB verabschiedet, nach Ruckeln am Kabel aber wieder funktionsfähig ist (wird beim nächsten Besuch im passenden Laden ersetzt). Lässt man die Kiste über Nacht bei gestartetem OL laufen, findet man am nächsten Morgen einen mehr oder weniger grauen Bildschirm vor, der offensichtlich aus Teilen von OL besteht. Ein Arbeiten mit OL ist dann nicht mehr möglich. Beim Minimieren oder Fensterwechsel per Alt+Tab entstehen immer wieder neue unregelmäßige Bildschirmmuster. Der IE6 lässt sich zwar starten, zeigt aber nur Bildschirmfragmente, die ebenfalls ständig wechseln. Gelingt der Aufruf einer Seite, wird auch diese bunt durcheinandergewürfelt anggezeigt. Auch wandert die Startleiste gerne mal an den oberen Bildschrimrand, etc. Beim Überfahren der angestammten Stelle am unteren Bildschirmrand mit der Maus baut sich die Leiste dort teilweise wieder auf.
Nach einem Reboot ist alles wieder OK.
System läuft mit W2K SP4 (direkt nach Wiederinbetriebnahme installiert, vorher SP3), Office 2000 Professional mit SP2, IE 6.1 mit allen aktuellen Patches. Reicht der Wackler im Mauskabel aus, um das System so zu ärgern?
Gruß vom Wiz
, kannst Du Deine Vermutung sehr leicht überprüfen. Oder sind USB Mäuse so selten in Deiner Gegend :-/