Hallo,
ich habe Win XP und wollte wissen, ob es gas Gegenteil von einem
shutdown-prog., also ein Art bootup-prog. gibt.
Desweiteren wäre es nciht schlecht, wenn es dann nach dem hochfahren
noch ein prog. starten könnte.
Ich würde mich nämlich gern von meinem Comp. mit Musik wecken lassen.
Vielen DAnk im voraus für die Antworten.
Gruß,
Sebastian
Hallo !
Ein „Hochfahrprogramm“ wirst Du wohl eher nicht finden. Ein Computer kann ja kein Programm ausfuehren, wenn er aus ist.
Ein ganz kleines programm fuehrt er alledings doch aus, und zwar die System-Uhr. Viele BIOS-Versionen bieten auch die Moeglichkeit, den Computer zu einer bestimmten Zeit einzuschalten. Schau mal in Deinem BIOS nach oder im Handbuch fuer das Mainboard.
Die Musik muss dann halt irgendwie in den Autostart vom Betriebssystem.
Chris
ich habe Win XP und wollte wissen, ob es gas Gegenteil von
einem
shutdown-prog., also ein Art bootup-prog. gibt.
Desweiteren wäre es nciht schlecht, wenn es dann nach dem
hochfahren
noch ein prog. starten könnte.
Ich würde mich nämlich gern von meinem Comp. mit Musik wecken
lassen.
Vielen DAnk im voraus für die Antworten.
Gruß,
Sebastian
Autostart
Desweiteren wäre es nciht schlecht, wenn es dann nach dem
hochfahren
noch ein prog. starten könnte.
Ich würde mich nämlich gern von meinem Comp. mit Musik wecken
lassen.
Schon mal in den Autostart-Ordner gekuckt?
Startmenü => Programme => Autostart
Gruß
Stefan
Hi,
Nimm eine Zeitschaltuhr und lasse diese den Rechner einfach den Strom kappen.
Viele Rechner haben im BIOS eine Funktion die „Behaviour after Power failure“ lautet. Stelle diese einfach auf REchner neu starten.
Ist eine sehr unsaubere Lösung, aber funktioniert. Ich würde dir aber empfehlen, lieber deine Stereoanlage an die Zeitschaltuhr zu legen.
ODER: Du lässt den Rechner an, wartest dass er sich in den Stromsparmodus schaltet. Dann läuft der Windows-Taskmanager weiter und du kannst Programme ausführen lassen.
Der Rechner wird dann automatisch wach, wenn er dein Programm ausführt.
Mehr fällt mir im Augenblick nicht ein.
Grüße,
Alexander