Unterschied Win2k Server-/Terminalversion

Schönen Tag wünsche ich,

in unserer Firma (30 Mitarbeiter Produktion, 7 Angestellte mit PCs) wollen wir evtl. von Novell auf Win2k umsteigen. Jetzt überlegen wir, ob es ausreicht, ohne Server zu arbeiten, und einem Mitarbeiter eine Win2k-Terminalversion hinzustellen, die dann aber quasi als Server arbeiten soll. Mit welchen Einschränkungen hat man in einem solchen Fall zu rechnen? (Anders gefragt, was hat man von den 1000,-DM, die eine Serverversion mehr kostet?)

Wir sind ein kleiner Betrieb, Industriespionage ist bei uns kein Thema, wir wollen hauptsächlich keine Viren aus dem Internet fangen und das Programm TOFFI von TETRA, welches auf Access97 basiert, soll für alle gleichzeitig zu bearbeiten sein. (das ist unter Novell 4.10 bisher der Fall, Novell ist aber so schwer zu administrieren)

Okay, schiesst los,

Easy

Hallo,

nur als Hinweis: aus Win NT 4.0 ist mir bekannt das Microsoft verlangt das mehr als 4 (oder 5) vernetzte Rechner einen Serverlizens benötigen.
(siehe NT4.0 Workstation lizensvertrag).

mfg
Peter Becker

Mehr nicht?
Uff, das wär ja krass, wenn das der einzige Unterschied ist. Leider haben wir ja mehr als 3,4 Leute, nämlich 6!

Da muss doch noch ein Unterschied sein, oder?

Easy - m.pört

Hallo, das solle nur ein algmeiner hinweis sein. Genaues man bei Microsoft.de nachlesen.

Gruß
Peter