Welches Betriebssystem ist zu empfehlen?

Hallo Experten,

welches Betriebssystem ist für ein (Büro)Netz mit ca. 10 vernetzten Computern zu empfehlen. Es kommt nur Windows in Frage, also 2000, (2003) oder XP ? Es sollte sicher sein (Internet) und - natürlich - nicht viel kosten…

Danke für die Auskunft

Flaves

Hallo Flaves,

ich würde Windows 2000 nehmen. Das läuft im Netzwerk stabiler als XP.

Cu skil

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Auch stabiler als XP Professional?

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Auch stabiler als XP Professional?

2000 hat den Vorteil, dass der ganze Schnick-Schnack wie Designs oder Firewall nicht enthalten sind, somit schonmal ein wenig Performance-Gewinn.
Preislich wird 2000 auf jeden Fall unter XP liegen. Mit der Sicherheit der beiden Systeme sieht es ziemlich ähnlich aus: änfällig für aktuelle Viren, Würmer etc. Du kommst nicht umher, Virenscanner und (bei Internet-Nutzung) eine [Hardware-]Firewall zu benutzen.
Den Vorteil im XP sehe ich momentan nur in den neueren Treibern und eher kleineren Dingen (wie z.B. automatische Erkennung der DigiCams als Laufwerke etc.).
Wenn nur Büroarbeit zu tun ist, braucht man eh nicht viel. Da wäre dann das 2000 schon das „bessere“ Betriebssystem.

Windows 2003 gibt es nur als Server-Edition (sozusagen der XP-Server). Jedoch im Bereich bis 10 Usern lohnt das kaum.

Florian

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*blubber*

Hallo Flaves,

ich würde Windows 2000 nehmen. Das läuft im Netzwerk stabiler
als XP.

Sorry, aber das halte ich für ein Gerücht.
W2K Workstations zeigen aus meiner Erfahrung mehr Probleme mit dem Netz als XP Rechner.

Schönen Gruß

Chris

Hallo Experten,

welches Betriebssystem ist für ein (Büro)Netz mit ca. 10
vernetzten Computern zu empfehlen. Es kommt nur Windows in
Frage, also 2000, (2003) oder XP ? Es sollte sicher sein
(Internet) und - natürlich - nicht viel kosten…

Ich würde bei 10 Personen auf jeden Fall eine Domäne aufbauen - mit einem Server und 10 Clients.
Alleine schon wegen Druckdiensten, zentrale Datensicherung und evtl. Email.

Schau Dir doch mal die Microsoft Server 2003 Small Business Editionen an. Die sind preislich für kleine Unternehmen konzipiert.

Passend zu Server 2003 würde ich als Client OS MS Windows XP.
Klar wäre W2K billiger - um die 7 EUR je Client. :wink:
Die gesparten 70 EUR reissen das dann auch nicht mehr raus.

Gruß

Chris

Hi an alle,

meiner Meinung nach lohnt sich ein Serverbetriebsystem auf jeden fall.
Was macht Ihr wenn aus 10 mal 15 Rechner werden? Max. 10 gleichzeitige Zugriffe bei Prof. Variante.
Von Systemsicherheit, znetraler Benutzerverwaltung, Gruppenrichtlinien fang ich jetz gar nicht an.
Als wen die 500.-€ für einen W2K3 SBS mit 5 CAL zuviel sind, der muss halt auf Linux wechseln. Ich finde den Preis mehr als fair.

Zum Clientbestriebsystem bin ich der Meinung das XP die bessere Wahl ist, es hat seine stabilität bewiesen und ist „zukunftssicherer“ als 2000.
Mit ein paar Handgriffen kann man auch XP „zähmen“.
Ich hab verschiedene Projekte mitgemacht, rein Windows oder auch mixed mit Linux Server. Kostentechnisch konnte ich bei Linux keinen gravierenden Vorteil bis jetzt merken.
Muss jeder selber rechen…

Viele Grüße

micha

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W2K Workstations zeigen aus meiner Erfahrung mehr Probleme mit
dem Netz als XP Rechner.

Sorry, aber das halte ich für ein Gerücht.

Veritas

Na was denn nun, Windows oder sicher bzw. Windows oder nicht viel kosten :smile:)? Alles zusammen geht nicht. Windows ist teuer und unsicher, Linux preiswerter und … na js, zumindest erheblich sicherer.

Bernd

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Hi!

W2K Workstations zeigen aus meiner Erfahrung mehr Probleme mit
dem Netz als XP Rechner.

Sorry, aber das halte ich für ein Gerücht.

Und viele andere - wie ich - auch …

Grüße,
Tomh („Nebenbei-Admin“, der ständig Probleme mit W2K-Rechnern hat)

Hi!

Zu allen „Vorteilen“ von W2K (den Schnick-Schnack kann man bei XP äußerst einfach abstellen)

  • Es wird keine SP’s mehr geben (SP4 ist definitiv das Letzte - Servicepack, wohlgemerkt)
  • Der Support wird in sehr abschaubarer Zukunft auslaufen - sprich: keine verfügbaren Patches mehr (von Treibern etc. mal ganz abgesehen)

Und mir ist - außer der Preis - noch immer kein Vorteil von W2K gegenüber XP bekannt …

Grüße,
Tomh

PS: Mein Vorschlag: W2K3-Server (bzw. ein Unix-/Linux-Server) bzw. und XP-Prof-Clients SP2

Hi!

Linux preiswerter und … na js, zumindest
erheblich sicherer.

Kommt bei beiden (Linux und Windows) drauf an, wer’s konfiguriert und was die User dann damit machen …

Grüße,
Tomh

Salü Flaves

Auch wenn Du mich jetzt für unhöflich hälst, so will ich dennoch direkt antworten.
Die Einführung eines IT - Systemes in einem Geschäft ist ein anspruchsvolles Projekt. Sie braucht Erfahrung und Know How. Dazu müssen Konzepte über Backup, Sicherheit, Datenhaltung, Benutzerrechte, Applikationsportfolio, Lizenzmanagement etc. ausgedacht und dokumentiert werden. Kurz und gut Du brauchst eine professionellen Analyse und Projektmanagement.

Ich kann Dir garantieren, dass jeder nicht beachtete Aspekt nachher 10x an Aufwand und Geld kosten wird.

Die Aufzählung der Windows Produkte zeigt, dass Du mindestens nicht über die notwenindgen Produktekenntnisse verfügst.

Entgegen den unqualifizierten Äusserungen einiger Studenten und Theoretiker in diesem Brett ist Linux für Aufgaben der Wirtschaftsinformatik noch nicht „reif“. „Reif“ im Sinne von, dass Du mit verblüffenden Detailproblemen, mangelnder Benutzerakzeptanz, launigen Administratoren und einer verstiegen theoretisierenden Community an Spezialisten zu kämpfen hast.

Wenn wir von einer Windows 2003 Server, Active Directory und Win XP / SP2 Client Landschaft sprechen, so werden die Gesamkosten von Beschaffung und Unterhalt nicht wesentlich über denen eines alternativen Betriebssystemes liegen. Du darfst nicht in die typische Akademikerfalle tappen und Lizenzkosten mit Open Source (gratis) vergleichen. Wenn Du nach der Analyse weisst, dass Deine IT leisten muss, bzw. welche Daten in welcher Form verfügbar sein muss, dann kannst Du anfangen zu rechnen. Da geht es dann um Branchenlösungen oder das Du von vom Chef / Kunden ein perfekt formatiertes Word / Excel Dokument erhälst, welches beim öffnen von OpenOffice „zerissen“ wird, und und und. Abschliessend betone ich nochmals, Du sparst am allermeisten dort Kosten, wo von Anfang an Zeit für die Analyse und Dokumentation genommen wird.

viele Grüsse
Peter

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Hi Petro,

recht haste.
Gut geschrieben.

Schönen Gruß

Chris