ich will allen Win-PCs per LoginScript Netzlaufwerke aufzwingen. Das mache ich mit net use X: \server\freigabe. Fein. Was aber wenn der Benutzer diesen Buchstaben schon lokal verbaut hat? Dann beginne ich das Script also mit net use X: /D > NUL.
Und genau hier liegt mein Problem. In vielen Fällen bleibt das Script hier einfach stehen. Für immer.
Kennt jemand erstens den Grund für das Steckenbleiben (Rechte vorhanden, kein Eintrag im Systemprotokoll) und zweitens einen besseren Weg zum Erstellen von globalen Netzlaufwerken?
Zur Umgebung. Netz: Domäne. Server: WinNT4. Client: W2k, XPP.
Keine Ahnung, hängen bleiben sollte der Rechner nicht.
Für NT hab ich damals „subst“ benutzt, was den Vorteilk hatte, dass man auch Unterverzeichnisse mounten kann, was mit „net use“ erst ab Win 2000 geht.
Hier ein Teil des Skriptes in Perl:
if ($bs eq „2000“ || $bs eq „XP“)
{
system(„subst t: /D“);
system(„net use t: /delete“);
system(„net use t: \\$SERVER\prog\user\%username% /PERSISTENT:NO“);
}
else
{
print „Loesche subst…\n“;
system(„subst t: /D“);
print „Loesche net use…\n“;
system(„net use t: /delete“);
print „Verbinde Laufwerk…“;
system("subst t: \\$SERVER_KURZ\prog\user\%username% ");
}
Ich lösche vor dem mounten immer die Laufwerke mit net use _und_ subst, wieso, weiß ich aber auch nicht mehr… Hatte aber IMHO mit den servergespeicherten Profilen zu tun, wenn Benutzer abwechselns NT und 2000 nutzen.