Ich habe auf zwei Festplatten (80 und 120 GB) am ersten IDE-Controller eingebaut. Auf der ersten sind Windows XP Home (C:smile: und Windows 2000 (D:smile: auf jeweils eigenen (primären) Partitionen eingerichtet. Dahinter folgen dann Partitionen für eigene Dateien usw.
Jetzt möchte ich mir gerne als drittes System FreeBSD installieren. Laut der Installationsvoraussetzungen muss FreeBSD auf einer primären Partition installiert werden. Wenn ich aber jetzt auf der zweiten Festplatte (die mir 120GB) eine primäre Partition anlege (zumindest habe ich es so gelesen) sortiert Windows die Laufwerksbuchtstaben um.
Also wäre die Reihenfolge dann C: (WinXP) D:frowning:nicht lesbar, da FreeBSD), E: (Win2k) F: eigene Daten usw. Stimmt das so, wie ich das gelesen habe und wenn ja gibt es einen Trick das zu umgehen, weil wenn nein, könnte ich das Windows 2000 ja nicht mehr verwenden.
Jetzt möchte ich mir gerne als drittes System FreeBSD
installieren. Laut der Installationsvoraussetzungen muss
FreeBSD auf einer primären Partition installiert werden. Wenn
ich aber jetzt auf der zweiten Festplatte (die mir 120GB) eine
primäre Partition anlege (zumindest habe ich es so gelesen)
sortiert Windows die Laufwerksbuchtstaben um.
nein, die Laufwerksbuchstaben von schon bekannten Laufwerken ändern sich nicht, wenn das Laufwerk eine andere Position einnimmt (vgl. http://support.microsoft.com/kb/234048/de).
nein, die Laufwerksbuchstaben von schon bekannten Laufwerken
ändern sich nicht, wenn das Laufwerk eine andere Position
einnimmt (vgl. http://support.microsoft.com/kb/234048/de).
Hallo,
das ist nicht die ganze Wahrheit, spielt aber in diesem Fall keine Rolle: die neue Partition wäre ja Linux (ext2) und wird daher von Windows nicht berücksichtigt.
nein, die Laufwerksbuchstaben von schon bekannten Laufwerken
ändern sich nicht, wenn das Laufwerk eine andere Position
einnimmt (vgl. http://support.microsoft.com/kb/234048/de).
das ist nicht die ganze Wahrheit,
die Aussage beantwortet die Frage vollständig und ohne wichtige Aspekte auszulassen. Ich habe allerdings darauf verzichtet Vermutungen über das System des OP anzustellen.
die neue Partition wäre ja Linux (ext2) und wird
daher von Windows nicht berücksichtigt.
In der Standardkonfiguration kann Windows kein ext2 lesen, ja. Da aber ein IFS-Treiber für ext2 existiert, kann eine ext2-Partition nahezu wie NTFS- oder FAT-Laufwerke benutzt werden. Nebenbei: woraus schließt du, dass der OP ext2 für seine FreeBSD-Partition verwenden will?
Darüberhinaus vergibt Windows unter gewissen Umständen sehr wohl Laufwerksbuchstaben an mit unlesbaren Dateisystemen formatierte Laufwerke, bezeichnet sie beim Zugriff aber als unformatiert und bietet an diesen Fehler' zu korrigieren’. Ohne Kenntnis, wie die Partition angelegt wird, kannst du daher nicht vorhersagen, wie Windows damit umgeht.