bei meinem w2k ist öfters - nicht immer - das löschen eines gerade benutzten Ordners nicht möglich. Es erscheint dann:
…kann nicht gelöscht werden: Eine Zugriffsverletzung ist aufgetreten. Die Quell- oder
Zieldatei ist möglicherweise geöffnet.
Natürlich ist umbenennen auch nicht möglich. Blöderweise ist nichts geöffnet. Kann da
evtl. noch was im Speicher sein das w2k nicht entfernt hat?
Nach einem Neustart kann ich löschen. Das gleiche Problem hatte ich schon bei NT.
Witzigerweise stellt sich dieses Phänomen erst nach der Installation von „reichlich
Programmen“ ein. Ich vermute also einen myteriösen Eintrag in der Registry.
Kennt jemand das Problem?
Ja, kennen tu ich diese Problem auch, aber frag mich nicht nach einer Lösung.
Teilweise ist das extrem störend das solche Ordner nicht löschbar sind.
Insbesondere dann, wenn man mehrere Ordener auswählt, da der Löschvorgang beendet wird, auch wenn andere Ordner löschbar wären (hui, wie kompliziert ausgedrückt).
Das hat nichts mit dem Betriebssystem zu tun. Bestimmte Programm (zB: MsOffice, Winamp, …) geben den zuletzt verwendeten Ordner (zB. beim Speicher) nicht mehr frei und es scheint als ob er in Verwendung wäre obwohl man momentan gar nichts mehr damit macht.
Auch wenn man die einzelnen Programme beendet geben diese den Ordner unter Umständen nicht mehr korrekt frei und bis zum nächsten Neustart ist der eben als „in Verwendung“ markiert.
Da kann man nichts machen denke ich…
~luckylein
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