PDF Datei - keine Verknüpfung :-(

Hallo Leute,

auf meinem Windows XP Rechner ist der Acrobat Reader installiert.

Wenn ich den starte, kann ich auch PDF Dateien anzeigen.

Das Problem ist nur, das PDF Dokumente nicht mit diesem Programm verknüpft sind, denn wenn ich auf eine PDF Datei doppelklicke, wird der passende Reader NICHT gestartet, sondern es wird mit einem ungeeigneten Programm verknüpft, welches die Datei nicht anzeigen kann.

Wenn ich nun mit dem rechten Mausklick auf die PDF klicke, und anwähle …öffnen mit…Programm auswählen, so kann ich dann zwar auf durchsuchen gehen, und den passenden Reader auswählen, diese Zuweisung wird jedoch nicht akzeptiert, auch dann nicht, wenn ich zuvor anklicke „Dateityp immer mit dem ausgewählten Programm öffnen“.

Was muss ich also tun, damit ich den PDF Typ wieder dem Programm zuordnen kann ?

Danke.
Jürgen

Hallo,

evtl. hilft eine Neuinstallation des Readers.

Gerhard

Hallo,

Ich hatte neulich ein ähnliches Problem: Photoimpact 6 war installiert, Version 10 zusätzlich installiert und alle Verknüpfungen liefen auf die alte Version und auch mit viel guten Worten ließ sich in der Oberfläche nicht erreichen, das umzustellen, da der Applikationsname identisch war, und nur der Pfad unterschiedlich. Ich bin dann schließlich mit Regedit in die Registry gegangen und habe da dann die Dateiverknüpfungen gesucht und bin unter HKEY_CLASSES_ROOT im Zweig Applications fündig geworden. Dort musste ich in meinem Fall nur den Pfad für die Applikation IEDIT ändern, Du müsstest vermutlich den ganzen Zweig für die falsche Applikation rausschmeissen (vorher Registry-Backup machen!!!) und es dann noch einmal über die Oberfäche versuchen.

Gruß vom Wiz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

evtl. hilft eine Neuinstallation des Readers.

Gerhard

Danke, das würde sehr wahrscheinlich helfen, aber genau das möchte ich nicht.

Jürgen

Applikation rausschmeissen (vorher Registry-Backup machen!!!)
und es dann noch einmal über die Oberfäche versuchen.

Gruß vom Wiz

Hallo Wiz,

danke, das pobier ich aus.

Jürgen

Danke, das würde sehr wahrscheinlich helfen, aber genau das
möchte ich nicht.

warum?

o.k. wenn du mich fragst, will ich dir auch antworten.

Ich zwei Rechner. Einen zum „einsauen“, darauf installiere ich die Programme, die ich brauche. Auf dem anderen wird nix installiert.

Nun mache ich ein Backup des installierten Programmes, und übertrage es auf dem Hauptrechner. Wenn es dort funzt, ist gut, wenn nicht; Mülleimer.

Ich denke, du hast kein Verständnis, oder ?

Gruß
Jürgen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

o.k. wenn du mich fragst, will ich dir auch antworten.

Ich zwei Rechner. Einen zum „einsauen“, darauf installiere ich
die Programme, die ich brauche. Auf dem anderen wird nix
installiert.

Nun mache ich ein Backup des installierten Programmes, und
übertrage es auf dem Hauptrechner. Wenn es dort funzt, ist
gut, wenn nicht; Mülleimer.

Zement mal: Wie genau überträgst Du das Backup vom einen auf den anderen Rechner, wie stellst Du sicher, das alle nötigen Registry-Einträge und ggf. außerhalb des Programmverzeichnisses installierte Dateien mitkommen, wie, dass die Grundvoraussetzungen und Rahmenbedingungen (vorinstallierte Dateien von anderen Installationen) auf beiden Rechnern gleich sind?

Testumgebungen sind im professionellen Betrieb Standard, müssen aber auch entsprechend betrieben werden, und Paketierung, Changemanagement und Configuration-Management ist schon eine Kunst für sich. Ein einfaches Übertragen installierter Programmdateien ist hierfür kein tauglicher Ansatz. Richtig wäre, den aktuellen, lauffähigen und getesteten Releasestand des standardisierten Arbeitsrechners komplett auf einen 1:1 identischen Testrechner zu packen und dort dann die Installation des neuen Programms zu testen. Ist diese erfolgreich, bieten sich zwei erfolgversprechende Wege in die Produktivumgebung an. Entweder per Nachvollziehung der erfolgreichen Installation des zusätzlichen Programms, oder Image vom neuen Releasestand des Testrechners ziehen und den Produktivrechner hiermit komplett neu aufsetzen.

Das Portieren einer installierten Software kann im Einzelfall gut gehen, und wenn man sich mit der Registry auskennt, kann man dieses Verfahren im Einzelfall mal nutzen um sich Neuinstallationen zu sparen, das ist dann aber mehr Bastelei als alles andere und sollte daher grundsätzlich vermieden werden. Als „Standardverfahren“ taugt so ein Vorgehen auf keinen Fall, insbesondere dann nicht, wenn der Testrechner nicht einen aktuellen 1:1-Stand des Produktivsystems darstellt.

Gruß vom Wiz, der sich den Spaß manueller Übertragung auf dem heimischen Rechner beim Upgrade von W2K auf XP auch mal angetan hat und damit erstaunlich erfolgreich war (mit Ausnahme Corel Photopaint10)

Gruß vom Wiz, der sich den Spaß manueller Übertragung auf dem
heimischen Rechner beim Upgrade von W2K auf XP auch mal
angetan hat und damit erstaunlich erfolgreich war (mit
Ausnahme Corel Photopaint10)

Hallo Wiz,

ich will weder dich noch mich mit weiteren Ausführungen quälen, nur so viel;

Ich habe die Nase langsam voll, von den Herren „Superprogrammierer“.

Auf meinem Hauptrechner wird KEIN Programm mehr installiert. Das mache ich auf einen Nebenrechner, der für dies und das (Backups…) herhalten muss (und für die Kinder). Von dort mache ich ein ganz normales Backup mit der Windows Funktion „…Ordner…senden an…ZIP Komprimierter Ordner…“. Dann habe ich ein ZIP Archiv, in dem alles drin ist (wenn das Prog vernünftig programmiert wurde). Dann schicke ich auf einen USB Stick, und entpacke das nun. Wenn es funzt, ist gut, wenn nicht; wofür gibts die Mülltonne ?

Warum das Ganze ? NUn, so kann ich einen Windows Rechner komplett neu einrichten, ohne alle Programme mühsehlig wieder installieren zu müssen. Denn das entpacken von ZIPs geht 10 x schneller als die ganzen Progs zu installieren (Quäl. warte. pause…). Da ich selber eine 5 MB grosse Warenwirtschaft programmiert habe, die auch zwei Handvoll Dateien (eine EXE, div. DLLs, und noch einige weitere Dateien) bestehen, weiss ich, das es sehr wohl ohne Installation geht.

Grüße von Jürgen (der etwas eigenwillig ist, und einen TÜV für vernünftig programmiert Software fordert. Registry Einträge sind OUT)

Hallo Jürgen,

was wird alles angezeigt, wenn du im Explorer unter „Extras“ - „Ordneroptionen“ - „Dateitypen“ den Eintrag pdf auswählst?

Anschließend „erweitert“

Es sollte dort zumindest ein Eintrag „open“ existieren. Wenn du nun auf „Bearbeiten“ klickst sollte der korrekte Installationspfad deines AcrobatReaders hinterlegt sein. Bei mir ist der Pfad mit einem „%1“ (mit Anführungszeichen) abgeschlossen.

Gerhard

superbesten Dank, Gerhard

Es sollte dort zumindest ein Eintrag „open“ existieren. Wenn
du nun auf „Bearbeiten“ klickst sollte der korrekte
Installationspfad deines AcrobatReaders hinterlegt sein. Bei
mir ist der Pfad mit einem „%1“ (mit Anführungszeichen)
abgeschlossen.

Gerhard

Hallo Gerhard,

ich weiss nicht, was ich sagen soll. So wie du das beschreibst, habe ich das jetzt gemacht, und JETZT funktioniert es. JETZT kann ich die PDF Dateiendung dem Acrobat Reader zuordnen.

Komisch; wenn ich in dieses Extras Menü gehe, kann ich weiter klicken, dann kommt das gleiche Menü, was auch kommt, wenn ich direkt auf die Datei mit rechten Mausklick klicke. Nur; dann kann ich das Programm zwar auswählen, es wird aber nicht übernommen. Jetzt wurde es übernommen.

Komisch, egal, jetzt gehts, und ich sage dir superbesten Dank.

Jürgen