ich habe in unserem Netzwerk das Problem, dass sich bei den WinNT-Rechnern das auf dem (Solaris-Samba) Server bereitgestellte (aber versteckte) Verzeichnis nicht als Netzlaufwerk verbinden lässt.
Versteckt bedeutet hier einfach, dass es der Server nicht bei der „Netzwerk durchsuchen“-Funktion von Windows anzeigt. Man muss also den richtigen Verzeichnisnamen wissen.
Bei den XP- und Win95-Rechnern kann ich einfach meinen LW-Buchstaben wählen, dann \servername\verzeichnisname angeben und nach Benutzerkennung/passwort ist es verbunden. Bei NT gibt es aber noch eine dritte Zeile „verbinden als“. Was bedeutet das? Was muss ich da eingeben?
Kann NT versteckte Verzeichnisse überhaupt einbinden?
„verbinden als“ meint eben den Benutzernamen. Wenn du mit versteckt meinst, dass die Freigabe mit ‚$‘ endet: auf die dürfen nur Admins zugreifen, zumindest in einer echten Windows-Umgebung.
Gruss Reinhard
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„verbinden als“ meint eben den Benutzernamen. Wenn du mit
versteckt meinst, dass die Freigabe mit ‚$‘ endet:
hmm, keine Ahnung. Wie gesagt, das ist ein Unix-Server mit Samba. Wenn man in Windows „Netzwerk durchsuchen“ anklickt erscheint dieses Verzeichnis nicht in der Auswahl. Wenn man den Namen aber kennt, kann man dieses in XP und Win95 problemlos einbinden.
Wenn ich mich recht erinnere habe ich bei „verbinden als“ auch mal den Benutzernamen eingegeben. aber geholfen hat das leider nicht
auf die
dürfen nur Admins zugreifen, zumindest in einer echten
Windows-Umgebung.
Also in XP und Win95 darf das jeder User auf o.g. Verzeichnis.
wahrscheinlich steht bei diesem Verzeichnis in der Samba-Config-Datei „browsable no“, daher wird es nicht angezeigt. Das zu ändern wird aber das eigentliche Problem nicht lösen.
Kannst du überhaupt IRGENDEIN Verzeichnis von NT aus verbinden? Soweit ich mich erinnere, gab es da Kompatibilitätsprobleme mit der Übertragung der Passwörter (Klartext oder encrypted), aber ich weiss nicht mehr zwischen welchem Windows und welcher Samba-Version, und einen Rechner mit NT habe ich nicht mehr am Laufen. Damals musste man glaube ich bei Samba „unencrypted Passwords“ oder etwas ähnliches setzen.
Du kannst es auch mal mit der Kommandozeilenversion „net use“ probieren, das sollte zwar nicht anders funktionieren als der Explorer, aber man weiss ja nie.
wahrscheinlich steht bei diesem Verzeichnis in der
Samba-Config-Datei „browsable no“,
richtig, habe eben noch mal nachgesehen.
Das zu ändern wird aber das eigentliche Problem
nicht lösen.
Nein, ich möchte auch nicht, dass es andere sehen können.
Kannst du überhaupt IRGENDEIN Verzeichnis von NT aus
verbinden?
Ganz sicher bin ich mir nicht, weil ich aktuell nicht drauf geachtet habe. Vermutlich ja, kann ich aber erst nächste Woche verbindlich sagen.
Soweit ich mich erinnere, gab es da
Kompatibilitätsprobleme mit der Übertragung der Passwörter
(Klartext oder encrypted), aber ich weiss nicht mehr zwischen
welchem Windows und welcher Samba-Version, und einen Rechner
mit NT habe ich nicht mehr am Laufen. Damals musste man glaube
ich bei Samba „unencrypted Passwords“ oder etwas ähnliches
setzen.
dürfen nur Admins zugreifen, zumindest in einer echten
Windows-Umgebung.
Hallo,
das ist leider falsch, man kann eine beliebige $-Freigabe einrichten. Die Rechte sind ausschließlich durch die NTFS- und Freigabeberechtigungen definiert.
so ist es auch wieder nicht - man kann sich natürlich eine Freigabe selbst definieren, aber die Freigaben, die Windows (zur Verzweiflung mancher Admins) von selbst für jedes Laufwerk einrichtet, sind nur für Admins und heissen auch so. Also ist C$ fast immer nur für Admins verfügbar.
Gruss Reinhard
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ok … ich habe mich wohl auch ungenau ausgedrückt; da hast Du Recht, obwohl es ein C$ (als Systempartition) auf einem Solaris-Rechner wohl nicht geben wird.
wahrscheinlich steht bei diesem Verzeichnis in der
Samba-Config-Datei „browsable no“, daher wird es nicht
angezeigt. Das zu ändern wird aber das eigentliche Problem
nicht lösen.
hmm, also andere (sichbare) Verzeichnisse (auf anderen Partitionen) lassen sich verbinden. Habe es grade ausprobiert, auch mit :
net use X: \\servername\verzeichnisname
Beim verstecken Verzeichnis kommt dann die Fehlermeldung: Systemfehler 67 aufgetreten
Sagt dir das was konkretes? (Ich mein jetzt außer,
„Der Netzwerkname wurde nicht gefunden“
Beim verstecken Verzeichnis kommt dann die Fehlermeldung: Systemfehler 67 aufgetreten
Sagt dir das was konkretes? (Ich mein jetzt außer,
„Der Netzwerkname wurde nicht gefunden“
Hallo,
sagt mir eigentlich nichts, auch nachdem ich mich noch etwas umgesehen habe, ausser dass möglicherweise etwas nicht so funktioniert wie in der Beschreibung steht. Hört sich so an, als ob es dann funktionieren würde, wenn du browsable=yes setzt, was natürlich dem Sinn der Sache widerspricht.
Nicht dass dir das weiterhelfen würde, aber ich habe schon öfter gegenüber Samba das Handtuch geworfen und einfach guest aktiviert, weil nichts so funktioniert hat wie nach MAN-Pages oder Hilfe-Dateien zu erwarten. Ist eben Reverse-Engeneering, man könnte auch sagen Hacker-Software, wenn auch eine recht erfolgreiche.