Hallo zusammen,
ich fahre Win XP Prof SP2 auf einem HP Compaq dc7700 Convertible, Intel Core2 CPU mit 1,86 GHz, 2 GB RAM.
Kann es sein, dass sich verschiedene Anwendungen auf diesem System anders gegenseitig beeinflussen als auf einem System mit nur einem CPU-Kern?
Nach meiner Vorstellung laufen auf einem Ein-Kern-System alle Prozesse letztlich seriell ab und können sich daher auf unterster Ebene nicht in’s Gehege kommen, während auf einem Zwei-Kern-System zwei Prozesse nicht nur quasi-gleichzeitig, sondern tatsächlich gleichzeitig laufen und daher irgendwie sichergestellt sein muss, dass diese sich nicht bei irgendwelchen Aktionen in die Wolle geraten.
Gibt es hier bekanntermaßen Probleme, oder kann das nicht sein?
Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, XP zu veranlassen, für alle Programme nur einen der beiden CPU-Kerne zu nutzen? Damit könnte man im Fall von Problemen feststellen, ob es etwas mit der Doppel-CPU zu tun hat.
Ich habe ein konkretes Problem (siehe Posting „Excel-Abstürze, wenn nicht damit gearbeitet wird“ in „Tabellenkalkulation“), http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv… möchte diese Frage aber gerne mal generell geklärt haben, damit ich bei künftigen Problemen weiß, ob ich in diese Richtung suchen soll (und wie), oder nicht.
Vielen Dank.
Grüße
Sebastian
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