Seit einiger Zeit kann ich den PC nicht mehr herunterfahen, er bleibt einfach hängen. Ich mach dann den Stomschalter aus. Vielleicht weiß jd. Rat. Schadet es, wenn ich den PC auf diese Weise ausschalte? Übrigens kann ich über den Task Manager den PC noch in den Ruhezustand versetzen. Welche ist, bis ich den Fehler gefunden habe, die bessere Wahl?
Hi Lonia [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi Ionia,
ja, Gruß ist schon nötig, da geb’ ich ExNicki recht
.
Seit einiger Zeit kann ich den PC nicht mehr herunterfahen, er
bleibt einfach hängen. Ich mach dann den Stomschalter aus.
Ui, brutal, aber hilfreich.
Vielleicht weiß jd. Rat.
Also ich habe da kürzlich das ultimative Runterfahrprogramm gefunden, es ist ein winziges Tool und hört auf den überaus klangvollen Namen „Superfastshutdown“ und war auf der noch gültigen Heft CD/DVD von der Chip drauf. Es soll auch eine Verknüpfung auf dem Desktop funktionieren mit dem Inhalt:
%windir%\system32\shutdown.exe -s -t 00
Habe aber keine Ahnung wie bzw. ob das funktioniert.
Schadet es, wenn ich den PC auf diese Weise ausschalte?
Also ehrlich gesagt: Ich glaube nicht, dass man Windows überhaupt schaden kann, es ist so schadhaft, da ist nichts mehr schlimmer zu machen… Nein, Scherz beiseite, ich denke, dass man mit dem Strom ausschalten das nicht machen sollte, wenngleich die superfastshutdown- Methode dem recht nahe kommt.
Hier der Link: http://www.esnips.com/doc/06cf7108-b466-42ee-80d2-6f…
Die Datei ist nicht groß, ca. 270 kb (für den Fall, dass du mit analogem Modem unterwegs bist). BTW: Ich benutze das Programm unter XP Home, SP2 seit einigen Wochen ohne Probleme zu haben. Problem ist nur: Das Programm übergeht natürlich alle Speichersequenzen (also besonders aufpassen vor dem Doppelklick und alles speichern!), es könnte sonst auch nicht so schnell sein, denn nach ca. 3 Sek. ist der Rechner aus- garantiert.
Gruß
Hermann
Hi again
Also ich habe da kürzlich das ultimative Runterfahrprogramm
gefunden, es ist ein winziges Tool und hört auf den überaus
klangvollen Namen „Superfastshutdown“ und war auf der noch
gültigen Heft CD/DVD von der Chip drauf. Es soll auch eine
Verknüpfung auf dem Desktop funktionieren mit dem Inhalt:
%windir%\system32\shutdown.exe -s -t 00
Habe aber keine Ahnung wie bzw. ob das funktioniert.
Ganz einfach, anstatt den verschiedenen Applications Zeit zum Runterfahren resp. Beenden zu geben, würgt das Progi diese einfach ab.
Schadet es, wenn ich den PC auf diese Weise ausschalte?
jein, physisch nicht, aber XP hat dann keine Möglichkeit mehr, seine Einstellungen abzuspeichern. Deshalb kann auch des öfteren beim Neustart ein Scann der Festplatten nötig sein, weil die Festplatten keine Zeit mehr hatten, ihren Cache zurückzuschreiben. Das bringt natürlich Fehler und fehlerhafte Dateien mit sich.
In anderen Worten: so ein Tool ist nicht zu empfehlen.
Gruss
ExNicki
Hi ExNicki,
%windir%\system32\shutdown.exe -s -t 00
Habe aber keine Ahnung wie bzw. ob das funktioniert.Ganz einfach, anstatt den verschiedenen Applications Zeit zum
Runterfahren resp. Beenden zu geben, würgt das Progi diese
einfach ab.Schadet es, wenn ich den PC auf diese Weise ausschalte?
jein, physisch nicht, aber XP hat dann keine Möglichkeit mehr,
seine Einstellungen abzuspeichern. Deshalb kann auch des
öfteren beim Neustart ein Scann der Festplatten nötig sein,
weil die Festplatten keine Zeit mehr hatten, ihren Cache
zurückzuschreiben. Das bringt natürlich Fehler und fehlerhafte
Dateien mit sich.
Das glaube ich aus der bisherigen Erfahrung mit dem Superfastshutdown Tool eher nicht. Warum sollte es überdies wichtig sein, den Cache zurückzuschreiben?!?
In anderen Worten: so ein Tool ist nicht zu empfehlen.
Meiner Meinung und meiner Erfahrung nach schon.
Gruß
Hermann
Hi Herrmann
Das glaube ich aus der bisherigen Erfahrung mit dem
Superfastshutdown Tool eher nicht. Warum sollte es überdies
wichtig sein, den Cache zurückzuschreiben?!?
nun, wenn du einen „Auftrag“ an die Festplatte gibst, eine Datei zu speichern, speichert sie sie erst mal im Cache ab. So ist der Auftrag für die CPU schnell erledigt, und die Platte schreibt den Inhalt erst physikalisch, wenn sie nicht anderes zu tun hat, resp. wenn der Cache voll ist.
Würgst du Win mit Gewalt ab, kann die Platte ihren Cache nicht mehr speichern, die Datei(en) sind also verloren resp. korrupt (unvollständig).
Gruss
ExNicki
Hi ExNicki,
Das glaube ich aus der bisherigen Erfahrung mit dem
Superfastshutdown Tool eher nicht. Warum sollte es überdies
wichtig sein, den Cache zurückzuschreiben?!?nun, wenn du einen „Auftrag“ an die Festplatte gibst, eine
Datei zu speichern, speichert sie sie erst mal im Cache ab. So
ist der Auftrag für die CPU schnell erledigt, und die Platte
schreibt den Inhalt erst physikalisch, wenn sie nicht anderes
zu tun hat, resp. wenn der Cache voll ist.
Würgst du Win mit Gewalt ab, kann die Platte ihren Cache nicht
mehr speichern, die Datei(en) sind also verloren resp. korrupt
(unvollständig).
Hm, also mir sind bislang noch keine Dateiverluste aufgefallen, und auch meiner Lebensgefährtin, die mit Arcon und Blender viel macht, hat bisher keine Probleme gehabt und freut sich darüber, dass ihr Kasten - vor allem nach Arcon- mal ruck zuck aus ist und nicht minutenlange Aktionen macht die, so wie es jetzt aussieht, keinen besonderen Sinn haben außer dem, dass der PC nicht runterfährt und im schlimmsten Falle ja sowieso hängenbleibt beim Runterfahren, womit das Argument des Zurückschreibens auch ein bisschen hinfällig ist, denn dann rödelt der Rechner ja auch nicht zu Ende…
Mag also einerseits sein, dass das Cache- Argument irgendwo zu lesen ist, andererseits widerspricht sich die Praxis da selbst, da Windows eben ein unzuverlässiges System ist, das um so unzuverlässiger wird, je mehr Software drauf ist, und drum auch selten sauber runterfährt.
Somit ist es auch gleich, ob ich nun ein Tool nutze oder mir die Qual antue zu warten, bis der Scheißkasten endlich ausgeleiert hat. Besonders ärgerlich dann, wenn man z.B. noch auf der Linuxpartition was machen will, und das Superfastreboot nutzen möchte.
Gruß
Hermann