Ich habe einen alten Laptop bekommen, in dem halt nur eine 80MB-Festplatte drin ist.
Das Gerät soll nur eines können:
Ein kleines Steuerprogramm samt passenden Treiber muss drauf laufen.
Programm und Treiber brauchen nur ca. 4MB.
Das Gerät, das die Steuerbefehle umsetzt wird über den LTP-Port angeschlossen (deswegen ist der Treiber nötig).
Dummerweise läuft das Programm erst ab Win95.
Sachen wie Paintbrush, WordPad, Sounds etc. brauche ich nicht.
Ist es möglich Win95 auf die kleine Festplatte zu installieren, wenn ich bei der benutzerdefinierten Installation alles unnötige wegklicke?
Oder braucht das Betriebssystem auch dann schon mehr Speicherplatz?
Das glaube ich nicht, da Win 95 (Selbst die älteste Version) 188 MB braucht. Das sind nur die nötigsten Programmdateien.
Selbst wenn man Alle Features entfernt kommt man auf gut 100 MB.
Und dann ist da noch die Auslagerungsdatei.
Du kannst höchstens versuchen das LW zu komprimieren, mit Drivespace von Microsoft z.B. Wie das genau geht weiß ich aber auch nicht. So würdest du etwa auf 160 MB kommen.
was soll den das Programm steuern? Möglicherweise findest du da ein passendes Programm im Internet oder kannst selbst was programmieren, wenn es nur ein kleines Programm ist. Such mal was für Linux, das passt wenn es sein muß auf eine Diskette.
Hi!
Mal ein kleiner Tip,
bei Ebay kann man sehr gut und günstig alte Notebook Platten erwerben. z.B. hier http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=20…
Für 5 Öre ein wenig mehr Kapazität…
Bis 540 MB wird der Notebook wohl erkennen (wg. LBA).
Gruß
LeMoD
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
vor einiger Zeit hatte ich mal Win95b auf nem alten 486er laufen. Der hatte ne 100 MB Festplatte, 75 MB wurden von Windows belegt. Allerdings auch - so wie du vermutest - in einer absoluten Minimalinstallation. Arbeitsspeicher solltest du wenigstens 8, besser 16 MB drin haben.
wenn ich mich dunkel an die alten W95-Zeiten erinnere, konnte man eine Installation mit min. rund 80MB hinbekommen. Dürfte also etwas knapp werden. Würde daher auch mal versuchen günstig eine gebrauchte größere Platte zu erwerben. CD-ROM wird die Kiste ja wohl nicht haben, denn sonst könnte man es mit einer bootfähigen CD machen (ist allerdings saukompliziert). Habe mal davon gehört, dass einige Leute so etwas für den Einsatz in PC-basierten Automaten gemacht haben.
Gruß vom Wiz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ist eine MIDI-Sache.
Mein Synthesizer besitzt keinen Arpeggiator oder Loop-Seqeuncer, wir wollen aber in unserer Band gelegentlich kleine Arpeggios o.ä. Effekte einsetzen.
Diese Möglichkeit mit dem entsprechenden Programm wäre einfach billiger als ein externes MIDI-Gerät oder einen anderen Synth zu kaufen.
Mein MIDI-Controller wird schon unter Win3.1 erkannt, aber ich habe kein passendes Programm dafür gefunden.
Mit der direkten MIDI-Programmierung kenne ich mich leider nicht gut genug aus um es selbst machen zu können.
Aber Linux wäre vielleicht 'ne Möglichkeit, muss ich mal stöbern, ob sich fast finden lässt.
Danke!
Mmh, da werde ich mal schauen, hätte gedacht die wären um einiges teurer.
Danke!
Habe bisher keine Ahnung von Laptops/Notebooks.
Ist das normal, dass die Festplatten so klein und flach sind?
Das hatte mich nämlich gewundert, ich dachte an irgendeine spezielle Sonderanfertigung für dieses Gerät.
Das habe ich das letzte Mal noch zu Win3.1-Zeiten gemacht.
Soweit ich mich erinnern kann erzielt man aber eine Verdopplung der Kapazität doch nur dann, wenn die Platte vorher schon voll war.
Die freien Bereiche konnten (glaube ich) nicht komprimiert werden.
Das habe ich das letzte Mal noch zu Win3.1-Zeiten gemacht.
Soweit ich mich erinnern kann erzielt man aber eine
Verdopplung der Kapazität doch nur dann, wenn die Platte
vorher schon voll war.
Die freien Bereiche konnten (glaube ich) nicht komprimiert
werden.
Ist bei mir zwar auch schon ne Weile her, aber ich glaube die freien Bereiche werden einfach mit einem best. Wert multipliziert um anzuzeigen, wie viele Daten komprimiert draufpassen sollten. Da die Kompression aber stark von den Daten abhängt, ist das natürlich nur ein Schätzwert und man erhält schon mal ein Platte voll obwohl die Dateien noch draufpassen müssten.
Das Hauptproblem dürfte meiner Meinung nach sein, dass für die Kompression an sich erstmal ein Windows draufsein müsste.
Ist bei mir zwar auch schon ne Weile her, aber ich glaube die
freien Bereiche werden einfach mit einem best. Wert
multipliziert um anzuzeigen, wie viele Daten komprimiert
draufpassen sollten. Da die Kompression aber stark von den
Daten abhängt, ist das natürlich nur ein Schätzwert und man
erhält schon mal ein Platte voll obwohl die Dateien noch
draufpassen müssten.
Hab ich eben mal getestet, scheint so zu stimmen
Ich habe jetzt auf einmal laut Anzeige eine 162MB-Platte statt einer 80er.
Und es sind noch knapp 140 MB frei (im Moment ist Dos6.2 und Win3.11 installiert).
Das Hauptproblem dürfte meiner Meinung nach sein, dass für die
Kompression an sich erstmal ein Windows draufsein müsste.
Dos6.2 hat ein Komprimierungsprogramm.
Ob das jetzt allerdings den gleichen Effekt bringt wie das von Win95 und ob der Einsatz des Programms vor der Installation von Win95 sinnvoll ist, ist natürlich eine andere Frage …