Hallo,
da es jetzt die USB-Speicher-Sticks gibt, ist mir die Idsee gekommen, diese als günstige Authentifizierungsvarianten zu nutzen.
Die Idee ist folgendermassen:
Jeder Nutzer hat einen Stick, wo im Root-Verzeichnis eine Datei (z.B. compi.moi) mit zwei durch LF getrennte Buchstabenfolgen (name1 LF passwort1) eingetragen sind. Beim Hochfahren werden die USB-Ports abgefragt und die die vorhandene Datei für das Login verwendet. Ist der Stick nicht drin bzw. fehlt die Datei, gibt es halt den guest-Mode.
Ist dies realisierbar oder geht dies prinzipiell nicht ?
Die Diskussion über das Schein-Mehruser-OS WinME (darum geht es hier) braucht nicht geführt zu werden. Es geht mir hier um eine Art Dummenschutz, Hacker kann ich mit dem BS eh nicht aufhalten…
Tschuess Marco.
Hallo Marco,
da es jetzt die USB-Speicher-Sticks gibt, ist mir die Idsee
gekommen, diese als günstige Authentifizierungsvarianten zu
nutzen.
Die Idee ist folgendermassen:
Jeder Nutzer hat einen Stick, wo im Root-Verzeichnis eine
Datei (z.B. compi.moi) mit zwei durch LF getrennte
Buchstabenfolgen (name1 LF passwort1) eingetragen sind. Beim
Hochfahren werden die USB-Ports abgefragt und die die
vorhandene Datei für das Login verwendet. Ist der Stick nicht
drin bzw. fehlt die Datei, gibt es halt den guest-Mode.
Ist dies realisierbar oder geht dies prinzipiell nicht ?
Ich sehe da zwei Möglichkeiten:
-
Man schreibt sein eigenes Login-Programm und ersetzt die das bestehende von Windows damit.
-
Den Rechner so konfigurieren, dass man immer im Gast-Modus einloggt. Ein Programm (Script), welches automatisch gestartet wird, testet dann den Stick und meldet den Bunutzer an.
MfG Peter(TOO)