… hoch lebe Linux.
Ich habe eine neue Festplatte an meinen Rechner, auf dem Linux und Windows installiert ist, angeschlossen, weil es unter Linux eng wurde. Alles kein Problem, ein paar Verzsichnisse umgemodelt, in einer Viertelstunde war alles gut und wieder Platz dort wo ich ihn brauchte
Dann habe ich Windows gestartet. Windows startete in einer völlig bockeligen Bildschirmauflösungen, hat alle möglichen Hardware-Treiber gefunden - vollautomatisch , logisch, und mir dann einen Neustart angekündigt, bei dem Windows dann irgendwo hängen blieb. Wo genau, war nicht reproduzierbar. So mal hier mal dort.
Nun muß ich halt, wenn ich Windows starten will, den Secondary Controller mit der neuen HD (die alte und mein CD-ROM händen am primary) immer per BIOS abschalten, wenn ich Windows booten will. Als ich das das erste Mal getan hab, kam wieder diese komische Bildschirmauflösung, Windows hat seine Hardwaretreiber neu zusammengesucht und „nur noch eben mal“ neu gebootet.
Langsam lerne ich Linux immer mehr schätzen, und es ist vielleicht anders als Windows zu konfigurieren, nicht so „klicki-bunti“, aber die Ergebnisse sind bei Linux jedenfalls vorharsehbar. Das ist im allgemeinenen sehr hilfreich.
Wenn ihr jetzt versucht, mir Tips zu geben, investiert bitte nicht zu viel Zeit, das Problem ist ja zu umgehen, und so oft will ich Windows halt nicht mehr benutzen.
Aber da es hier j haufenweise überzeugte Windowsnutzer gibt, werden diese mir jetzt sagen könen warum das Vollautomatischwindows so grandios ist.
ärger>
Sebastian

