Liebe Experten,
soeben hatte ich das Erlebnis des Jahrtausends:
Mein guter alter Computer ächzte sich ziemlich schwerfällig durch das Internet. Bis sich z.B. in Ebay die Seite für Suche und dann das Einzelprodukt aufgebaut hatten, dauerte ewig, öfters hängte er sich auf und ließ sich nicht mehr abschalten. Und jetzt kommt der Clou:
Vorhin kam ein kleines graues Kästchen, dass im Internet Explorer irgendeine Datei wegen eines Fehlers nicht mehr funktioniert und sich daher der Computer verlangsamen würde. Seither läuft er „wia a Glöckerl“, ein klick und die Seite ist da, ich trau mich garnicht mehr ausschalten, da ich befürchte, dann beim Neustart wieder diese müde Krücke zu haben, die ich nahe davor stand, sie wegzuwerfen.
Wer hat eine Idee, welche Datei man da evtl. löschen kann?
Thanks
PS, ich habe Windows 2000
Sorry Es ist Windows ME !!!
Lieber Manfred,
möglicherweise wurde JavaScript deaktiviert. Das kann älte PCs in ungünstigen Fällen ansonsten schon bremsen (wenn es genutzt wird).
Aber vom Internet Explorer kann ich nur abraten. Primär aus Sicherheitsgründen, Sekundär aufgrund der Geschwindigkeit.
Opera und Firefox kann ich dir sehr empfehlen.
Bei Opera kannst du sogar die übertragung der Webseiten komprimieren lassen, wodurch bei einer langsameren Internetanbindung die Seiten schneller geladen werden und der Rechenaufwand für die CPU gesenkt wird.
Firefox ist auch eine gute Alternative zum IE 
Gruß
Chris
Bingo, Volltreffer!! Die indonesische Insel hat es ausgemacht!
Jetzt muss ich mir nur noch Mut antrinken, um den anderen Ratschlag auszuführen.
Many thanks, Manfred
hey,
Bei Opera kannst du sogar die übertragung der Webseiten
komprimieren lassen, wodurch bei einer langsameren
Internetanbindung die Seiten schneller geladen werden und der
Rechenaufwand für die CPU gesenkt wird.
…seit wann der Aufwand für die CPU gesenkt wird, wenn eine Komprimierung/Dekomprimierung verwendet wird.
Ich weiss, dass Opera schnell ist, aber eine Komprimierung verursacht üblicherweise mehr CPU-Last, weil die Daten zuerst ja mal dekomprimiert werden müssen, bevor sie angezeigt werden können.
lg,
fred
CPU-Belastung beim surfen mit Opera Turbo
Hi fred,
Bei Opera kannst du sogar die übertragung der Webseiten
komprimieren lassen, wodurch bei einer langsameren
Internetanbindung die Seiten schneller geladen werden und der
Rechenaufwand für die CPU gesenkt wird.…seit wann der Aufwand für die CPU gesenkt wird, wenn eine
Komprimierung/Dekomprimierung verwendet wird.Ich weiss, dass Opera schnell ist, aber eine Komprimierung
verursacht üblicherweise mehr CPU-Last, weil die Daten zuerst
ja mal dekomprimiert werden müssen, bevor sie angezeigt werden
können.
Diese Last übernimmt ja der Server von Opera. Pro Sekunde übrigens eine Milliarde Seiten (zumindest bei Opera Mini)!
http://www.inside-handy.de/news/18818.html
Die Dekomprimierung benötigt so wenig CPU Last, dass es praktisch nur messbar ist.
Der Rechenaufwand sinkt tendenziell sogar, da die Daten schon für die Anzeige optimiert wurden und auch weniger Daten verabreitet werden müssen.
Und selbst auf einem Einkern-Prozessor (Sempron 140) ist der Unterschied minimal. Mit eingeschaltetem Turbo sind es vielleicht 5% zusätzliche CPU-Last, das spielt also bei den heutigen Prozessoren überhaupt keine Rolle.
Auf Seite sieben erwähnt Opera die Hardware-Belastung:
https://docs.google.com/viewer?url=http://www.opera…
Der Vorteil der Kompression beträgt hingegen den Faktor 3-4x, je nach Seite. Bei langsamen Anschlüssen oder Volumentarifen ist der Vorteil enorm.
Und da weniger Daten übertragen und verarbeitet werden müssen, wird auch der RAM entlastet.
Beim Thema USB warst du noch der Meinung, dass die hohe CPU-Last (im Vergleich zu SATA) keine Rolle spielt.
Wobei für USB 3.0 selbst ein PCIe 1.0 1x Slot ausreicht (bei HDDs).
Gruß
angerdan
hey,
Beim Thema USB warst du noch der Meinung, dass die hohe
CPU-Last (im Vergleich zu SATA) keine Rolle spielt.
Wobei für USB 3.0 selbst ein PCIe 1.0 1x Slot ausreicht (bei
HDDs).
…und zwar weils mich nicht interessiert, ob die CPU beim Kopieren 10 oder 20 % ausgelastet ist, weil ich beim Kopieren von grossen Datenmengen auf meine USB-Platten selten was anderes mach ausser ev. nebenbei surfen 
Seit es USB-Platten gibt, hab ich die angeblich so hohe CPU-Auslastung nie gespürt, aber ich hatte auch nie die langsamsten CPU´s. IMHO geht nichts über eine externe 2,5"-USB-Platte… anstecken, loslegen, abstecken, einstecken (in die Brusttasche vom Hemd oder der Jacke). Keine separaten Stromanschlüsse oder zusätzlichen Kabel ausser dem winzigen USB-Kabel.
In seinem Fall ist die CPU sehr langsam, weshalbs mich nur interessiert hat, wie eine Dekomprimierung ohne erhöhte CPU-Last möglich sein sollte… und wie du nun bestätigt hast, ist es doch nicht so.
Die anderen Vorteile hab ich auch nicht angezweifelt, weil ich Opera auf meinen Händy verwende und der Unterschied zum Standardbrowser da ziemlich gross ist.
lg,
fred