ich habe ein interessantes Phänomen unter ME festgestellt:
Auf einem 1 GHz - Rechner laufen einfache Windows-Spiele nur ruckelnd.
Auf zwei anderen 200 MHz - Rechnern laufen die gleichen Spiele einwandfrei.
Aber - jetzt kommt’s: Lasse ich auf dem schnellen Rechner z.B. ein Filmchem im Hintergrund laufen, d.h. belaste den Prozessor, laufen auch hier die Spielchen einwandfrei.
Andersherum kann ich’s mir ja noch vorstellen, aber so ?
Nachzuvollziehen kann man dieses Verhalten z.B. mit „Spider-Solitär“. Je nach Last werden die Karten schnell oder langsam gelegt.
ich habe ein interessantes Phänomen unter ME festgestellt:
Auf einem 1 GHz - Rechner laufen einfache Windows-Spiele nur
ruckelnd.
Auf zwei anderen 200 MHz - Rechnern laufen die gleichen Spiele
einwandfrei.
Aber - jetzt kommt’s: Lasse ich auf dem schnellen Rechner z.B.
ein Filmchem im Hintergrund laufen, d.h. belaste den
Prozessor, laufen auch hier die Spielchen einwandfrei.
Andersherum kann ich’s mir ja noch vorstellen, aber so ?
Nachzuvollziehen kann man dieses Verhalten z.B. mit
„Spider-Solitär“. Je nach Last werden die Karten schnell oder
langsam gelegt.
Das könnte am IDLE liegen. Das ist ein Programm, das Windows ausführt, wenn esa nichts zu tun hat. was es macht, weiss man leider nicht so genau. Jedenfalls beschäftigt es den Prozessor. Ds Problem bei einem schnellen Prozessor ist nun, daß er bei den Pille-Palle Spielen nicht viel zu tun bekommt und meistens nur wartet. Dann schaltet Windows das IDLE-Programm auf. Und wenn dann mal wieder was zu rechnen ist, das wird das Programm wieder abgeschalten. und das braucht ja nun mal Zeit. Daher das Ruckeln. Wenn Du nun im Hintergrund was laufen lässt, dann ist der Prozessor ja immer beschäftigt, und ds IDLE läuft nicht. Ich hätte ja gerne auf einen C’t Artikel hingewiesen, aber der steht leider nicht im Netz.
CU Micha
APRILSCHERZ!!!
Hallo ihr zwei,
ihr seid auf einen c´t-Aprilscherz hereingefallen.
Schiebt mal im IDLE-Programm die Regler jeweils bis ans Ende, in einer Stellung erscheint „April, April!“
ich dachte eigentlich die Sache mit dem Magnetfeldgenerator, der AudioCD’s hörbar verbessert wäre der diesjährige Aprilscherz gewesen. Na ja, irren ist menschlich. Man muss aber sagen, der Artikel war sehr glaubwürdig.
siehste, so kann man sich täuschen, der war nun wiederum echt, aber wurde von der c´t als fragwürdig eingeordnet. Ich gehöre aber da auch zu denjenigen, die nach einer solchen Behandlung meinen, dass CDs besser klingen. Aber das ist sicher ein unendliches Thema…
Ich habe zugegeben auch sehr genau lesen müssen, bevor ich den Aprilscherz erkannt habe, war diesmal wirklich ein ausgesprochen guter und „ernstzunehmender“ Beitrag.
Ich habe zugegeben auch sehr genau lesen müssen, bevor ich den
Aprilscherz erkannt habe, war diesmal wirklich ein
ausgesprochen guter und „ernstzunehmender“ Beitrag.
Schön und gut… aber das eigentliche Problem ist damit nicht gelöst. Was genau „bremst“ denn jetzt die Spiele (habe auch einen P3… auf meinem P2-400 war es aber auch schon)? Ich habe das ausschliesslich bei alten DOS-Spielen festgestellt.
War der Aprilscherz jetzt eigendlich der, dass das Programm „noIdle“ nicht funtkioniert, oder war der gesamte Artikel der Aprilscherz? Hab ich noch nicht ganz herausfinden können…
Weiss da jemand mehr?
Warum laufen die alten Spiele so langsam und gibt es diesen „Idle-Prozess“ wirklich? Oder ist das einfach ein normaler Leerlauf?
den IDLE-Prozess gibt es tatsächlich. Der nimmt auch im leerlauf die gesamte Rechenkapazität in anspruch. Sehen kannst Du ihn mit den „w95kerneltoys“. die schwirren irgendwo auf der Microsoft-seite rum. das sind ein paar tools. eines davon ist Wintop. das zeigt Dir die laufenden Prozesse an, und wieviel Prozessorkapazität sie belegen. wenn Du es nicht findes schicke ich es Dir gern per mail.
es gibt den Idle natürlich, aber es ist ein reiner Leerlaufprozess, der keinem wehtut. Zu dem kuriosen Effekt hab ich erstmal keine Idee, aber Idle schließe ich aus.
IDEE
…hab doch noch eine.
Möglicherweise ist das „einbremsen“ für die Spiele gold wert.
Die alten DOS-Spiele sind für PC mit langsamerem Tempo kompiliert worden. Einige Compiler haben daraufhin optimiert, das führte aber dazu, das bei späteren schnellen PC Laufzeitfehler auftraten. Nun könnte ich mir vorstellen, das einige Prozesse im Spiel „sich selbst überholen“ und somit etwas ähnliches produzieren. Das Spiel muss dann sozusagen immer wieder synchronisieren, dabei stürzt es meist ab, oder aber ruckelt eben. Hat der Rechner noch was anderes zu tun, ist er dem Spiel langsam genug, um diese Fehler zu vermeiden.
Aber wie gesagt, ist nur meine Idee und muss mit der wirklichen Ursache nichts gemein haben.