Informatikeignungstest: Frage zur Matheaufgabe

Von: , Frage gestellt am Mi, 20. Apr 2005

Nachdem ich mich schon einige Zeit frage ob ein Informatikstudium das Richtige für mich wär, hab ich mich heute mal daran gemacht einen Eignungstest für Informatik (von der Universität München, also hoff ich mal, dass der einigermaßen seriös ist...) zu machen. Bisher hab ich je eine Aufgabe aus Logik, Algorithmik und Mathematik gemacht und hab auch alles recht gut gelöst. Das Einzige was mich daran ein bisschen stört, ist die Matheaufgabe, bei der hab ich zwar 5/6 Antworten richtig..und die 6. nur wegen eines Flüchtigkeitsfehlers falsch, aber ich hab ungefähr 18 Minuten nachgegrübelt wie das funktionieren soll usw. bis es mir wie Schuppen von den Augen gefallen ist und der Rest war dann eigentlich nur noch ein Klaks...ich frag mich bloß, ob ich dafür nicht ein bisschen arg lang gebraucht hab, weil..wenn ich 2 Minuten länger gebraucht hätte um's zu schnallen, hätte ich keine einzige Frage beantworten können...
Vielleicht hat ja der ein oder andere (Infostudent...oder auch fertige Informatiker oder..) Lust die Aufgabe selbst mal zu machen und mir zu sagen wie lang er gebraucht hat, damit ich ein Vergleichswert hab (Aufgabe M1). Ist jetzt natürlich nicht so wahnsinnig wichtig, und ich werde ein Studium auch nicht aufgrund einer Matheaufgabe bei nem Einschätzungstest abhängig machen, aber interessieren würd's mich schon ;-) und vielleicht hat der Ein oder Andere ja auch Spaß an sowas. (Ich persönlich finde solche Aufgaben nämlich interessant)

http://www.pms.ifi.lmu.de/eignungstest/eignungstest-...

V.a. würde mich aber interessieren, was ihr von diesem Test (allgemein nicht nur der Matheteil) als Einschätzungsmaßnahme haltet.
Und..wenn ihr Seiten mit ähnlichen Aufgaben kennt, wer ich natürlich auch dankbar ;-)

Gruß

3 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 19 Minuten 0 hilfreich
    Re: Informatikeignungstest: Frage zur Matheaufgabe

    Hallo,

    nimm solche Test nicht zu ernst. Sie liefern einen groben Anhaltspunkt, kein "Ja/Nein" auf die Frage, ob man geeignet ist. Bisher hab ich je eine
    Aufgabe aus Logik, Algorithmik und Mathematik gemacht und hab
    auch alles recht gut gelöst.
    Nadann... eigentlich nur noch ein Klaks...ich frag mich bloß, ob ich
    dafür nicht ein bisschen arg lang gebraucht hab, weil..wenn
    ich 2 Minuten länger gebraucht hätte um's zu schnallen, hätte
    ich keine einzige Frage beantworten können...
    Hey, da steht nicht, dass man deutlich weniger als 20 min brauchen soll. Vielleicht hat ja der ein oder andere (Infostudent...oder auch
    fertige Informatiker oder..) Lust die Aufgabe selbst mal zu
    machen und mir zu sagen wie lang er gebraucht hat, damit ich
    ein Vergleichswert hab (Aufgabe M1).
    3 Minuten. (Studiere Physik, hab auch ein Semester Informatik recht erfolgreich gemacht). Aber ich denke das sollte dich nicht frustrieren, denn ich hab viel Übung im Matheaufgabenrechnen, und mir ist es einach viel früher wie Schuppen von den Augen gefallen. V.a. würde mich aber interessieren, was ihr von diesem Test
    (allgemein nicht nur der Matheteil) als Einschätzungsmaßnahme
    haltet.
    Also ich persönlich hab ein großes Problem mit den Logikaufgaben (hab mir nur die erste angeschaut). Ich habs einfach nie geübt. Trotzdem habe ich keine Probleme damit logisch zu denken, und ich habe mein eines Informatiksemester sehr erfolgreich absolviert.

    Also: wichtig ist v.a. die Motivation, lernen kanns jeder der sich dafür interessiert.

    Grüße,
    Moritz

    • Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Informatikeignungstest: Frage zur Matheaufga

      Hallo. Danke für die Antwort. Darf man fragen wieso du nur ein Semester Informatik studiert hast?

      Gruß [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

      • Antwort von nach 4 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Informatikeignungstest: Frage zur Matheaufga

        Hallo, Hallo. Danke für die Antwort. Darf man fragen wieso du nur ein
        Semester Informatik studiert hast?
        Ja. Längere Geschichte...

        Ich wollte eigentlich von Anfang an Physik studieren, und hab mich dann irgendwann darauf eingeschossen in Würzburg zu sturdieren. Da ich mich lange nicht hatte entscheiden können war ich sehr spät dran, und habe kein Zimmer/Wohnung gefunden. Also habe ich beschlossen erst im Sommersemester danach anzufangen, und um bis dahin nicht dumm 'rumzusitzen wollte ich etwas anderes studieren. Da Informatik meine zweite Wahl war, und man das in meiner Heimatstadt (Erlangen) studieren kann, habe ich mich für ein Semester Informatik entschieden.
        Das hat mir auch sehr viel Spass gemacht, und ich habe die Studienbegleitenden Vordiplomsprüfungen, die man nach dem ersten Semester machen konnte, auch bestanden. Jetzt dienen sie mir als Nebenfachvordiplom *g*.
        Es ist mir richtig schwer gefallen damit aufzuhören, bin aber doch bei meinem ursprüunglichen Entschluss geblieben und habe es bisher auch nicht bereut.

        Grüße,
        Moritz

Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!