Hallo,
ich würde jedesmal eine schriftliche Anzeige verfassen und an das zuständige Amt für öffentliche Ordnung schicken.
Du mußt hierbei die Uhrzeiten genau angeben und wenn möglich, einen Zeugen. Wenn der Gemeindeverwaltung bzw. der Stadtverwaltung 10 - 20 Anzeigen vorliegen, bekommen die ein Problem und müssen handeln.
Gruß,
Francesco
Hallo Cornel,
mal zur Information…
IN NRW werden jeden Tag 2 Millionen Tonnen an Gütern des Täglichen Bedarfes an Einzelhandels-Geschäfte ausgeliefert…
Das dabei nicht immmer der „Fahrplan“ eingehalten werden kann,ist unvermeidlich…
Bevor du also Anzeigen gegen den Lieferverkehr rausjagst,solltest du dir mal ein paar Ausreden für die Leute einfallen lassen,die da so bei Schlecker einkaufen gehen…
Da es die Föderation der Vereinten Planeten und die U.S.S Enterprise
NCC-1701-D samt dem Materie-Transporter noch nicht gibt…müssen halt Lkw`s den täglichen Bedarf anliefern,damit du zu Fuss einkaufenn gehen kannst…
mfg
Frank
Hallo,
ist ja 'en Witz!
Mit wirtschaftlichen Interessen kann man wohl jeden Eingriff in die Rechte und Freiheiten der anderen Bürger begründen?
Ich denke, so geht das nicht. Eine gewisse Verhältnismäßigkeit muss gewährleistet sein. Und dem Unternehmen Schlecker ist es durchaus zuzumuten, entweder pünktlich anzuliefern oder aber mit entsprechenden Fahrzeugen, die nicht stundenlang die Straßen blockieren.
Gruß,
Francesco
3 „Gefällt mir“
Hi,
ich erwarte ja nicht, dass die Mittwochs genau in den zwei Stunden da stehen, wenn sie das dürfen, aber wenn der LKW Freitags kommt, dann ist das für mich ein eindeutiges Zeichen, dass die das nicht interessiert.
Abgesehen davon muss ich auch täglich Güter transportieren und wenn ich zum Beladen irgendwo eine halbe Stunde die Straße blockiere ist mein Auto nacher weg und ich ein paar hundert Euro ärmer.
Da muss sich Schlecker eben was einfallen lassen, zur Not muss man sich Ladenlokale mieten, die nicht so eine schlechte Anbindung haben oder man muss die Ladenlokalen in den kleinen Straßen nicht mit einem 40 Tonner beliefern.
Gruß
Cornel
1 „Gefällt mir“
Hallo,
ich würde jedesmal eine schriftliche Anzeige verfassen und an
das zuständige Amt für öffentliche Ordnung schicken.
Hallo,
ich finde,das ist „Prozeßhanselei“. Hilft niemand und verstopft im Extremfall (denn es ist ja nur der Anfang!) die Gerichte. Dieselben Leute die wegen solchem Mumpitz die Justiz bemühen schreien am lautesten wenn der Schwerverbrecher wegen Prozeßverschleppung und Überlastung des Gerichts freikommt.
Etwas mehr Gelassenheit (auch wenns der „böse“ Schlecker ist) und unsere Behörden könnten sich mal um das Wesentliche kümmern.
Gruß
Mister Jones
1 „Gefällt mir“
Hallo,
man kann Beschwerdebriefe auch mit Gelassenheit schreiben. Es ist leicht gesagt, man solle Gelassenheit üben, wenn man selbst nicht betroffen ist. Nr hilft es demjenigen nicht, der täglich korrekt und nach der StVO in eine Strasse hineinfährt und dann mehrere 100 Meter wieder rückwärts rangieren muss, weil ein täglich ein LKW die weiterfahrt versperrt.
Mit „böser Schlecker“ hat das überhaupt nichts zu tun. Ich persönlich kenne diese Firma nur dem Namen nach.
Gruß,
Francesco
1 „Gefällt mir“