Wir stehen momentan (wie vermutlich viele andere auch) vor dem „Problem“, dass ab Ende Mai bei uns der terrestrische Empfang auf DVB-T umgestellt wird.
Die Situation momentan ist: Analoge SAT-Schüssel neben terrestrischer Antenne auf dem Dach. Ca. 90% unseres Fernsehkonsums kommt über die 8 Programme der terrestrischen Dachantenne. Da sowohl Fernseher als auch Videorecorder natürlich entsprechende analoge Tuner haben, genügte uns bislang für die restlichen 10% ein analoger Sat-Receiver. Im Schlafzimmer steht noch ein Zweitfernseher, der lediglich die 8 terrestrischen Programme über die Dachantenne empfängt.
DVB-T kommt für uns nicht in Frage. Die Receiver sind verhältnismäßig teuer, und pro Empfangsgerät bräuchte man einen extra Receiver; für den Videorecorder am besten per Timer programmierbar.
Die wohl einfachste Lösung wäre: Zweites Kabel vom Switch nach unten ziehen, einen zweiten analogen Sat-Receiver kaufen und TV sowie Video nur noch über analog Astra anzusteuern. Für DVB-S müßte ich vermutlich den LNB austauschen - und das herumklettern auf dem Dach will ich mir ersparen. Vom Programmangebot her kann ich nämlich keinen nennenswerten Zugewinn zwischen Analog und Digital Astra feststellen.
Was ich mich frage ist: Wie lange wird Astra überhaupt noch analog senden? Wenn das noch ein paar Jahre läuft, werde ich wohl meine analoge Lösungsidee realisieren. Weiß jemand was darüber?
Gruss,
Ralf