Hi…
Wir wohnen in einem 64-Parteien Haus. Irgendwann hat man sich für Kabelanschluss entschieden und nun ist jeder dazu verdammt, diesen zu nutzen.
Da in letzter Zeit jedoch mehrere ausländische Familien eingezogen sind, die ihre Heimatprogramme nicht über Kabel empfangen können, enstehen immer wieder Diskussionen darüber, ob man eine Satellitenschüssel auf dem Balkon aufstellen darf oder nicht. Das feste montiert ist anscheinend verboten (wobei das doch für Ausländer auch nicht mehr so ohne weiteres gilt oder?). Dabei sind aber natürlich diejenigen benachteiligt, die die Schüssel nicht einfach nur auf dem Balkon aufstellen können, weil sie in die verkehrte Himmelsrichtung blicken.
Nun ist noch eine weitere Diskussion entbrannt, weil einige Mitbewohner befürchten, dass sie durch den Verkauf der Kabelnetze bald dazu verdammt sein könnten, die höheren Gebühren zu zahlen, um all die Programme zu empfangen, die sie ja mit einer Schüssel kostenlos empfangen könnten.
Jetzt ist jemand auf die Idee gekommen, dass die Ausländer ihre eigene Schüssel auf dem Dach montieren könnten.
Nun sind natürlich mehrere Fragen offen:
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Ist es ohne weiteres möglich,diese Signale über die vorhandenen Leitungen weiterzuleiten, damit keine neuen Kabel verlegt werden müssen? Kann dann nicht auch jeder andere diese Programme mit einem Receiver empfangen?
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Wenn es möglich ist, was benötigt man hierfür?
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Wenn einige das machen können, würde ich auch darauf bestehen, eine Schüssel aufs Dach zu stellen. Nur wenn das 64 Parteien machen wird es sicherlich albern.
Also:
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Was braucht man, um den Hausanschluss auf Satellitenschüssel umzustellen?
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Was würde dies kosten? Kann man die vorhandenen Kabel dann weiterbenutzen?
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Was muss man dabei alles bedenken?
mfg, Kurt Norgaz