es soll betriebsintern vor allem arbeiten und ausgehende mails
„halten“ und an ISDN-Leitung periodisch rauslassen.
Gut. Das ist „Piece of Cake“.
Ich würde das mit einer alten Pentium-Möhre (oder 486er) und
einer schlanken Linux-Distribution lösen, zumindest, wenn es
nur um Mail geht.
–> nun das wirds allein nicht bleiben. Für mich steht
1000%ige Sicherheit ohne jegliches wenn-und-aber im
vordergrund.
Prima. Dann würde ich Dir ein Gespann aus Linux oder BSD plus Postfix oder qmail plus vpopmail (plus Qmail-Admin) plus Courier-IMAP empfehlen.
Kosten: minimal. Sicherheit: maximal
aus diesem grunde muss ich leider obige technik ablehnen…
Bitte? Das ist ein potenziell extrem sicheres Setup, das wirst du anders kaum übertreffen.
… obwohl ich über linux eigentlich seit anbeginn bestens
informiert bin… ich zudem betriebsystem-neutral entscheiden
muss.
Ja, was genau spricht dagegen?
einen tip bezüglich MAIL?
Ja. Obigen.
da hörte ich von WINPROXY-programm und dgl…
Sagtest Du nicht eben etwas von „Sicherheit“? Dann vergiß’ solch Spielzeug schnell wieder.
Die Lösung uben ist providertauglich (GMX nutzt qmail, NGI nutzt qmail, space.net nutzt qmail, Hotmail nutzt(e?) qmail um mal ein paar zu nennen (und zumindest GMX läßt das Ding auf Linux laufen…)
Wenn Du qmail für unsicher hältst, hast Du übrigens eine Chance, gut Geld abzuräumen: der Autor hat 500 $ demjenigen versprochen, der das System mit qmail übernehmen kann. Seit 1998 (IIRC) holt komischerweise niemand das Geld ab, obwohl jeder in dem überaus überschaubaren Quellcode nach Lücken fahnden kann.
Ich sage nur: einen so sicheren Mailserver findest Du nicht ohne weiteres wieder.
es soll vorhandenes nutzen: Outlook auf alles XPs
Ja, Mail per IMAP bereitzuhalten, ist extrem nett. Achso: wenn Du ein Web-Interface willst, nimmst Du sqwebmail hinzu.
und die
Aufgabenverteilungsfunktionen und Meldefunktionen
beinhalten…
Also doch nicht nur das oben beschriebene? Ich kenne das nicht, es gibt aber dafür Dinge, die behaupten, Alternativen zu sein…
Sebastian