Funkbrücken mit WLAN bauen?

Hallo!
Ich brauche fachlichen Rat! Bitte helft mir!

Ich habe im Keller einen Desktop-PC, der über die Netzwerkkarte mit einem stinknormalen DSL-Modem verbunden ist.

Jetzt möchte ich mir in naher Zukunft einen Laptop mit Centrino-Technologie zulegen, mit dem ich in meinem Zimmer Internetzugriff habe und aber auch mit dem Computer im Keller kommunizieren kann und umgekehrt. Das ganze soll kabelos sein, zumindest beim Laptop. Der Desktop kann nach wie vor per Kabel am Modem oder einem Router angeschlossen sein.
Ich möchte mit beiden unabhängig ins Internet gehen können, auch wenn einer der beiden PC´s aus ist( das die beiden dann nicht untereinander kommunizieren können, ist mir klar). Es kann aber auch sein, dass ich mal mit beiden gleichzeitig ins Netz gehe.
Ist dann auf beiden Rechnern die Geschwindigkeit vermindert?

Jetzt kommt aber mein Hauptproblem:
Zwischen meinem Zimmer und dem Keller liegen zwei Etagen mit Betondecken und die Wände sind auch nicht gerade aus Pappe. Kurzum gehe ich davon aus, das ein einfacher WLAN-Router im Keller mir herzlich wenig in meienm Zimmer nützen wird.
Ein Freund von mir meinte heute, ich soll mir ne „Funkbrücke“ bauen. Er meint, es gäbe Geräte, die man auf halber Strecke (in meinem Fall dann in der ersten Etage) anschliessen kann, damit ich im Dachgeschoss auch noch WLAN nutzen kann. Sind solche Geräte Access-Points? Müssen die nur ans Stromnetz angeschlossen werden?

Kann ich dann mein DSL-Modem abbauen, gegen einen WLAN-Router tauschen und dessen Funksignal mit einem Access Point „verstärken“?

Stimmt meine Vermutung? Welche Hardware brauche ich noch? Gibt es Vor- und Nachteile? Könnt ihr mir Geräte empfehlen?

Fragen über Fragen aber schon mal Danke für Eure Hilfe!!!
Gruß Philipp

Jetzt möchte ich mir in naher Zukunft einen Laptop mit
Centrino-Technologie zulegen, mit dem ich in meinem Zimmer
Internetzugriff habe und aber auch mit dem Computer im Keller
kommunizieren kann und umgekehrt.

Zwischen Netzwerkkarte und Modem einen Switch und daran einen AccessPoint. Kannst dich dann über das Notebook nur einwählen, wenn der PC nicht im Netz ist. Ist er im Netz, richtest du die Internetverbindungsfreigabe ein und surfst über die Verbindung vom PC (aber mit dem Notebook).
Alternativvariante: Router

Das ganze soll kabelos sein,

WLAN halt.

zumindest beim Laptop. Der Desktop kann nach wie vor per Kabel
am Modem oder einem Router angeschlossen sein.
Ich möchte mit beiden unabhängig ins Internet gehen können,
auch wenn einer der beiden PC´s aus ist( das die beiden dann
nicht untereinander kommunizieren können, ist mir klar).

Können sie bei oben genannter Variante.

Es
kann aber auch sein, dass ich mal mit beiden gleichzeitig ins
Netz gehe.
Ist dann auf beiden Rechnern die Geschwindigkeit vermindert?

Wenn der einer die Verbindung total auslastet - Ja.

Jetzt kommt aber mein Hauptproblem:
Zwischen meinem Zimmer und dem Keller liegen zwei Etagen mit
Betondecken und die Wände sind auch nicht gerade aus Pappe.
Kurzum gehe ich davon aus, das ein einfacher WLAN-Router im
Keller mir herzlich wenig in meienm Zimmer nützen wird.

Kann man so pauschal nicht sagen.

Ein Freund von mir meinte heute, ich soll mir ne „Funkbrücke“
bauen. Er meint, es gäbe Geräte, die man auf halber Strecke
(in meinem Fall dann in der ersten Etage) anschliessen kann,
damit ich im Dachgeschoss auch noch WLAN nutzen kann. Sind
solche Geräte Access-Points? Müssen die nur ans Stromnetz
angeschlossen werden?

Ja. Aber dazu müssen sie bestimmte Funktionen wie WDS (so heißt das glaube ich) können. Und konfiguriert werden müssen sie auch.
Einfach an Steckdose anschließen funktioniert nicht ist und ist grob fahrlässig, da sonst jeder Zugriff aufs Netz hat!

Kann ich dann mein DSL-Modem abbauen, gegen einen WLAN-Router
tauschen und dessen Funksignal mit einem Access Point
„verstärken“?

Kann man, ja.

Aber wenn ich den Acces-Point an einen Switch anschliessen würde, müsste ich ja wom Switch zum Access-Point eine Kabelverbindung herstellen, weil ein Switch doch nicht Funktauglich ist, oder? Dafür ist die Entfernung vom Keller zum 1. Stock zu groß und Wände aufspitzen wollte ich auch nicht. Deshalb dachte ich an einen WLAN Router den ich mit dem Access-Point im ersten Stock kabellos verbinden würde. Könnten bei einem WLAN-Router die PC´s denn überhaupt untereinander kommunizieren?
Das man den kabellosen Datenverkehr vor ungewolltem Zugriff von außen schützen sollte, habe ich mir bereits gedacht, dachte aber, dass es mittlerweile serienmäßig in den Geräten verbaut ist.
Schon mal Danke für die Antwort! Weitere Hilfe willkommen!

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Aber wenn ich den Acces-Point an einen Switch anschliessen
würde, müsste ich ja wom Switch zum Access-Point eine
Kabelverbindung herstellen, weil ein Switch doch nicht
Funktauglich ist, oder?

Ja.

Dafür ist die Entfernung vom Keller
zum 1. Stock zu groß und Wände aufspitzen wollte ich auch
nicht. Deshalb dachte ich an einen WLAN Router den ich mit dem
Access-Point im ersten Stock kabellos verbinden würde.

Dann kommt ins Zwischengeschoss ein zweiter AccessPoint, der dann als Repeater fungiert.

Könnten
bei einem WLAN-Router die PC´s denn überhaupt untereinander
kommunizieren?

Ja. Die haben auch einen Switch integriert. Also könnte man sich das mit dem Switch und dem ersten AccessPoint sparen und einen Router nehmen. Aber das Ding muss man halt konfigurieren können.

Das man den kabellosen Datenverkehr vor ungewolltem Zugriff
von außen schützen sollte, habe ich mir bereits gedacht,
dachte aber, dass es mittlerweile serienmäßig in den Geräten
verbaut ist.

Serienmäßig verbaut ist es, aber konfigurieren musst du es trotzdem.

Gehen wir mal davon aus, das ich das Dingen konfiguriert kriege, notfalls mit Hilfe.
Gehe ich dann richtig in der Annahme, dass die Lösung mit WLAN-Router im Keller und Access-Point zwischen Dachgeschoss und Keller, die beste Lösung (wenn auch nicht die billigste) für meine Zwecke ist? Kann mir einer Geräte empfehlen, die gut zusammen harmonisieren?
Kann mir einer Circa-Preise nennen?
Danke!
Gruß Phil

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Thema Sicherheit.
Habe einen DSL Anschluss und Wlan. Dabei frage ich mich, weshalb ich die Sachen habe. Von meinen Standort aus habe ich Zugriff auf vier verschieden ungesicherte Wlannetze, die ich kostenlos verwenden könnte. Würde ich nur zum Surfen & CO. DSLgeschwindigkeit brauchen, würde ich die so genannten öffentlichen Netze verwenden. Und das Beste ist, dass das Eindringen in ungeschützte WLAN Netzwerke legal ist.

Also: Viele denken nicht daran, und die Sicherheitsoptionen musst du selber aktivieren.

Auszug aus einer Betriebsanleitung:

Wireless
Mittels dieser Seite können Sie die SSID (Service Set ID = Kennzeichnung der zugehörigen Netzwerkgruppe), die Übertragungsgeschwindigkeit, die Grundgeschwindigkeit und die Kanalidentifikation festlegen. In einer Funkumgebung kann dieses Gateway wie ein Funkzugangspunkt arbeiten. Die Parameter werden für das Anbinden von mobilen Stationen an diesen Zugangspunkt verwendet.

– SSID Kennung senden deaktivieren
WEP
Durch Verschlüsselung schützen Sie die Übertragung Ihrer Daten in drahtlosen Netzwerken vor unbefugtem Abhören. Ein Verschlüsselungsalgorithmus chiffriert Ihre Daten und macht sie somit unleserlich. Bei Kenntnis des dabei verwendeten Schlüssels können die Daten auf der Empfangsseite wieder dechiffriert werden. Der zur Zeit am weitesten verbreitete Verschlüsselungsstandard ist WEP (Wired Equivalent Privacy).
WEP - Betriebszustand
Bitte aktivieren Sie nach Inbetriebnahme Ihres Gerätes so bald wie möglich die Verschlüsselung und konfigurieren Sie die nachfolgenden Punkte.
WEP - Modus
Im statischen WEP-Modus können Sie den benötigten Schlüssel auf dieser Seite selber erzeugen oder eintragen.
Der dynamische WEP-Modus kann nur bei Einsatz eines RADIUS-Servers verwendet werden.
Schlüssel - Einstellungen für Statisches WEP
Entscheidend für die Sicherheit ist die Länge des eingesetzten Schlüssels. Sie sollten daher die WEP-Schlüssellänge auf 128-bit setzen. Eine Schlüssellänge von 64-bit sollten Sie nur in Ausnahmefällen (z.B. aus Gründen der Kompatibilität zu älteren Geräten) verwenden. Sie können den Schlüssel aus einem Kennsatz generieren lassen. Wählen Sie diese Option aus und geben Sie in das Feld 1 bis 32 Zeichen. Klicken Sie anschließend auf „Schlüssel generieren“. Wenn Sie den Schlüssel selber festlegen wollen, klicken Sie auf „Schlüssel eintragen“ und geben Sie 10 hexadezimale Zeichen (0-9, A-F) für WEP 64-bit bzw. 26 hexadezimale Zeichen für WEP 128-bit ein. Sie können einen Vorrat von bis zu vier Schlüsseln eintragen. Durch Auswahl der Standard Schlüssel Nr legen Sie fest, welcher Schlüssel zur Chiffrierung benutzt werden soll. Klicken Sie bitte abschließend auf „Speichern“.