Online, aber nach 10 Min.tut sich nichts!

Hallo,

vorerst muss ich sagen, dass ich nicht „DER“ Computerkenner bin. Wenn ich online gehe, funktioniert das Internet ungefähr 10 Minuten und das noch nicht mal einwandfrei, denn er ist ganz langsam. Jetzt habe ich eine Systemwiederherstellung durchgefüht und jetzt geht aber ich weiss, dass Morgen wieder das gleiche Problem besteht. Es geht immer so weiter. Nach etwa 10 Minuten kann keine Internetseite angezeigt werden, Downloads kommen nicht voran, kann meine E-Mails nicht checken oder Programme wie MSN Messenger können nicht online gehen. Egal auf welche Seite ich gehen immer kommt die meldung „Seite konnte nicht gefunden werden“ obwohl ich online gegangen bin.

Ich bin mit meinem Latein am ende. Wer weiss vieleicht wo das Problem liegen könne? Wer kann mir weiter helfen. Ich wäre sehr dankbar.

Betriebsystem: XP
Browser: Internet Explorer (Version keine ahnung)
Firewall: Ja, vom Windows update (aktiviert)
Zugangsart: Flat

Hallo,

Ich bin mit meinem Latein am ende. Wer weiss vieleicht wo das
Problem liegen könne? Wer kann mir weiter helfen. Ich wäre
sehr dankbar.

Betriebsystem: XP
Browser: Internet Explorer (Version keine ahnung)
Firewall: Ja, vom Windows update (aktiviert)
Zugangsart: Flat

flat übersetze ich jetzt mal mit DSL. Weil Du nichts davon schreibst, nahme ich an, Du hast keinen Router. Dann muß Dein Rechner selbst die Verbindung herstellen, das bedeutet, daß an der Stelle Schadsoftware stören kann.

  • Hast Du einen aktuellen Virenscanner?
  • War Dein Rechner schon mal infiziert?
  • Hast Du den Rechner auf Spyware und Dialer untersucht?

Gruß, Rainer

flat übersetze ich jetzt mal mit DSL. Weil Du nichts davon
schreibst, nahme ich an, Du hast keinen Router. Dann muß Dein
Rechner selbst die Verbindung herstellen, das bedeutet, daß an
der Stelle Schadsoftware stören kann.

Ob er einen Router einsetzt oder nicht, ist völlig irrelevant. Hat er sich z. B. einen Schädling eingefangen, der selbständig per smtp Verbindungen aufbaut, ist es diesem völlig egal, ob der Rechner an einem Modem oder an einem Router hängt. Ein Router ist keine Firewall!

Ich empfehle den Einsatz von ActivePorts (http://www.protect-me.com/freeware.html). Kann man während des Verbindungsaufbaus sehen, wohin nach aussen Verbindungen aufgebaut werden und diese Liste auch, z. B. alle zwei Min., in eine Textdatei exportieren. Und die Daten dann z. B. hier zu einer weiteren Analyse zur Verfügung stellen.

Gruss
Schorsch

Hi Schorsch,

Ob er einen Router einsetzt oder nicht, ist völlig irrelevant.
Hat er sich z. B. einen Schädling eingefangen, der selbständig
per smtp Verbindungen aufbaut, ist es diesem völlig egal, ob
der Rechner an einem Modem oder an einem Router hängt. Ein
Router ist keine Firewall!

ich will ja nicht streiten, aber in der Regel doch.
Die Router, die üblicher Weise von Privat eingesetzt werden haben eine Firewall.

Bei den Schädlingen dachte ich aber eher an Dialer, die sich über ein Moden einwählen wollen. Das gelingt wegen der felhlenden Leitung nicht, stört aber den Verbindungsaufbau durch den Computer. Bei Verwendung eines Routers kosten die IMHO nur Rechenzeit, stören aber nicht den Verbindungsaufbau. Ein Schädling, der den Router mit benutzt, stört zwar auch, unterbindet aber nicht die Internetverbindung durch den User. Das wäre ja auch dumm, sich unnötig zu verraten.
Oder sehe ich da etwas falsch? Wie Du weißt, lerne ich immer gern etwas dazu.

Gruß, Rainer

ich will ja nicht streiten, aber in der Regel doch.
Die Router, die üblicher Weise von Privat eingesetzt werden
haben eine Firewall.

Nein, sie haben allenfalls geringfügige Firewall-Funktionalität.

Ein Schädling, der den Router mit benutzt, stört zwar auch,
unterbindet aber nicht die Internetverbindung durch den User.
Das wäre ja auch dumm, sich unnötig zu verraten.
Oder sehe ich da etwas falsch? Wie Du weißt, lerne ich immer
gern etwas dazu.

Erstens: Du überschätzt die Intelligenz von Schädlingsautoren. Seit Jahr und Tag predige ich denen ein paar Dinge: Du darfst keinen zweiten Schädling neben dir dulden! Du darfst daher Schutzsoftware nicht aushebeln, du musst sie, um deine Interessen zu wahren und den Anwender in Sicherheit zu wiegen, im Gegenteil noch abdichten. Du darfst nie mehr als 70% der Netz- oder Rechenleistung beanspruchen, sonst merkt der Anwender noch was und installiert neu.

Aber meinst du, die hören auf mich? Solange fremde Computer so billig sind, wie derzeit und so lange jede Sekunde 20 Dumme aufstehen, lohnt der Aufwand, intelligente Schädlinge zu entwickeln, einfach nicht.

Zweitens (in 1. schon impliziert): Wer sich Schädlinge einfängt, ist mit einem nicht zufrieden, der holt sich davon viele. Und gemeinsam können die dann schon blockieren.

Allerdings ist es natürlich genau so möglich, dass wir in unserer Interpretation beide irren, und der Fragesteller sich nicht zu viele Viren, sondern schlicht zu viele 'Schutz’programme geholt hat, die sich nun und ihm gegenseitig in die Füsse kommen.

Gruss
Schorsch

Hi Schorsch,

Nein, sie haben allenfalls geringfügige
Firewall-Funktionalität.

das meine ich doch. Für privat reicht es aus.

Ein Schädling, der den Router mit benutzt, stört zwar auch,
unterbindet aber nicht die Internetverbindung durch den User.
Das wäre ja auch dumm, sich unnötig zu verraten.
Oder sehe ich da etwas falsch? Wie Du weißt, lerne ich immer
gern etwas dazu.

Erstens: Du überschätzt die Intelligenz von Schädlingsautoren.
Seit Jahr und Tag predige ich denen ein paar Dinge: Du darfst
keinen zweiten Schädling neben dir dulden! Du darfst daher
Schutzsoftware nicht aushebeln, du musst sie, um deine
Interessen zu wahren und den Anwender in Sicherheit zu wiegen,
im Gegenteil noch abdichten. Du darfst nie mehr als 70% der
Netz- oder Rechenleistung beanspruchen, sonst merkt der
Anwender noch was und installiert neu.

Aber meinst du, die hören auf mich?

Bist Du sicher? Wenn sie auf Dich gehört haben, erfahren wir es ja nicht. :wink:

Solange fremde Computer so
billig sind, wie derzeit und so lange jede Sekunde 20 Dumme
aufstehen, lohnt der Aufwand, intelligente Schädlinge zu
entwickeln, einfach nicht.

Zweitens (in 1. schon impliziert): Wer sich Schädlinge
einfängt, ist mit einem nicht zufrieden, der holt sich davon
viele. Und gemeinsam können die dann schon blockieren.

Das hat was. Das kann ich nur bestätigen. Die verseuchten Rechner, die mir bisher unter gekommen sind, haben jedes mal eine ganze Farm enthalten.

Allerdings ist es natürlich genau so möglich, dass wir in
unserer Interpretation beide irren, und der Fragesteller sich
nicht zu viele Viren, sondern schlicht zu viele
'Schutz’programme geholt hat, die sich nun und ihm gegenseitig
in die Füsse kommen.

Möglich wäre auch ein einfacher Hardwaredefekt. Ich habe ja keine Vermutung geäußert, sondern nur gefragt und ein paar Möglichkeiten aufgezählt, in welche Richtungen man mal suchen könnte. Oder hattest Du den Eindruck, ich wollte Dir Deinen Job erklären? :wink: Da frage ich lieber ein paar einschlägige Fragen … wenn meine Experten hier mein Problem nicht lösen können. *fg* (Mail genehm?)

Gruß, Rainer

Aber meinst du, die hören auf mich?

Bist Du sicher? Wenn sie auf Dich gehört haben, erfahren wir
es ja nicht. :wink:

Auch wieder wahr!

Möglich wäre auch ein einfacher Hardwaredefekt.

Denkbar. Wenn die Probleme nicht vom Zeitpunkt des Internetzugangs abhängig sind, sondern der Zugriff auf’s Internet immer unmittelbar nach dem Rechnerstart passiert. Dann könnt’s z. B. ein Wärmefehler sein. Oder bei seriellem Anschluss ein uralter oder womöglich gar defekter UART-Chip.

Oder hattest Du den Eindruck, ich wollte Dir Deinen
Job erklären? :wink:

Nö. Sehe bei pedantischster Suche auch nichts, was diesen Eindruck erwecken könnte.

(Mail genehm?)

Pas de problème! ( Du hast kürzlich in anderem Zusammenhang behauptet, du beherrschtest Französisch. Oder so ähnlich oder ganz anders).

Gruss
Schorsch

‚Sie haben Post …‘ o.w.T.
.

active ports
Hi schorsch,

bin seit geramumer zeit auf de suche nach einem tool, wie active ports,
allerdings für win98.

bisher leider nicht fündig geworden.

hast du einen tip?

danke!

bin seit geramumer zeit auf de suche nach einem tool, wie
active ports,
allerdings für win98.

bisher leider nicht fündig geworden.

hast du einen tip?

Kenne kein solches Tool. Wenn es aber eins gibt, sollte es unter http://www.heise.de/software/?osg=1 zu finden sein.

HTH
Schorsch