Im Ticket steht eine 192.168…, scheint wohl eine interne IP
zu sein, bzw da beide Router FritzBoxen sind, geh ich davon
aus dass das Ticket die IP vom sendenden hat.
Denkfehler. Das Ticket wird ja nicht vom Router gesendet, sondern durch den Router hindurch, und es ist wohl ein wenig viel verlangt von einem mäßig intelligenten Router, dass er die IP Aresse in einem Microsoft (!) Einladungsmail erkennen und umkratzen soll. Abgesehen davon müsste der Remote-Rechner das Ticket dann ablehnen, weil es offensichtlich manipuliert wurde.
Sollte der
sendende nicht eine externe IP haben 81.23…? Wenn ja warum
wird eine falsche IP verschickt, bzw wie bekomme ich das Prog
dazu die richtige IP in die Einladung zu packen.
Eben deshalb. Der sendende Client ist nicht in der Lage, die externe IP Adersse des Routers zu erkennen geschweige denn einzutragen. Wie soll er auch? Er kennt den Router als (z.B.) 192.168.1.1. Abgesehen davon bekommst Du sowieso am Router alle x Stunden eine neue IP Adresse.
Die Microsoft Lösung ist m.E. nicht Router(NAT)-fähig.
Lösung 1: Du musst mit dem Remote-Client „virtuell“ ins Firmennetz, bevor Du das Ticket verwenden kannst: VPN konfigurieren!
Lösung 2: Du pfeifst auf das ganze Microsoft Remote Helpdesk Gedöhns, installierst VNC (RealVNC, TightVNC), und da gehts genau so wie Du das willst, über die Ports 5800 und 5900. Das Problem der sich ändernden DSL Adresse lösen schlaue Router über einen eingebauten DynDNS Client, und weniger schlaue Router benötigen Hilfe von einem inneren Client, mit der DynDNS Client Software, die die aktuelle IP Adresse des Routers periodisch an den DynDNS Server „verpetzt“.
Irgendwelche nebligen Sicherheitsbedenken gegen VNC bitte vorher abklären, VNC ist bei den Sicherheitsjunkies nicht sehr beliebt. Es gibt allerdings zahlreiche weitere Remote-Verwaltungstools, die den Datenstrom besser verschlüsseln, aber soweit ich weiß ist keins davon gratis.
…Armin