Ungültige Netzmaske, was würde passieren?

Hi,
beschäftige mich gerade mit dem Subnetting und frage mich nun gerade was passiert wenn ich eine „ungültige“ Subnetzmaske eingeben würde.
Mal abgesehen davon, dass ein „intelligentes“ System wohl schon die Eingabe verweigern würde…
Wie würde ein Router/Client sowas interpretieren?
Wie groß wäre dann mein Subnetz?

Beispiel:
Subnetzmaske ist was wie
255.195.250.0
das binär dann so aussehen würde:
11111111.11000011.1111000.0000

würde da „automatisch“ ein
11111111.11000000.00000000.00000000
also /10 draus werden, weill die (meißten) Geräte einfach nur die erste Null von links aus suchen, oder was passiert dann?

Danke an Alle die Anworten und Respekt an jene, die mir bis hierhin folgen konnten und wissen was ich meine. :wink:

Zumindest OS X prüft die Subnetzmaske auf Gültigkeit - dein Beispiel wird abgelehnt.

noncontiguous subnet mask
Hi,

beschäftige mich gerade mit dem Subnetting und frage mich nun
gerade was passiert wenn ich eine „ungültige“ Subnetzmaske
eingeben würde.

Subnetzmaske ist was wie
255.195.250.0
das binär dann so aussehen würde:
11111111.11000011.1111000.0000

man nennt sowas „noncontiguous subnet mask“.

Wie würde ein Router/Client sowas interpretieren?

„Kommt drauf an“. Mir ist jetzt kein RFC bekannt, der das explizit verbietet, aber in 99% der Fälle geht es nicht oder macht etwas kaputt.

Wie groß wäre dann mein Subnetz?

/16, allerdings nicht zusammenhängend. Man kann sowas machen, um bspw. auf ziemlich schräge Art und Weise load balancing via Routing zu machen, wenn der Router das mitmacht. In packet filter terms kann man sowas auch benutzen, aber ein wirklich gültiger Anwendungsfall fällt mir spontan nicht ein.

Gruß,

Malte