Grundlagen der Esoterik?

Von: , Frage gestellt am So, 11. Jul 2004

Gibt es Grundlagen der Esoterik?
Ich sehe den Auftrag der Esoterik genauso wie den der Philosophie oder Naturwiss.: Erforschen eines Gegenstandes, Erkennen und Verstehen, womöglich zum Nutzen der Menschen dann anwenden.
Der Gegenstand ist ein völlig anderer als bei den Nat.w., deswegen ist die Methode anders. Als Physik und Philosophie noch als eines gesehen wurden, war da kein Problem.

Worüber wird eigentlich immer gestritten auf diesem Brett? Einen Nat.wissensch. interessieren gewöhnlich weder der Gegenstand noch die Erkenntnisse aus geistigen Disziplinen. Warum redet er mit? Geht es um die Frage nach der Esoterik als einer geistigen Disziplin oder um “Wie schädlich kann das Beschäftigen mit Esoterik sein?” Ich denke, so schädlich, wie das Konstruieren und Bauen einer Atombombe vielleicht nicht, oder?
Es gibt Physiker, die höchst esoterische oder philos. und sogar religiöse Äußerungen tun. Alles Blöde?

Gibt es überhaupt “die Esoterik”, “die” Nat.wiss. usw - oder gibt es nur Esoteriker, Naturwissenschaftler usw? “Der Mensch” als Gegenstand der Forschung ist immer noch ein Feld der Unwägbarkeiten - sogar das eigene Ich! Esoteriker trauen sich weit hinaus, da wo sie auf Hohn und Spott gefaßt sein müssen. Dieses wiederum hätten sie weitgehend vermeiden können, wenn sie ähnlich den anderen Wiss. sich bemüht hätten um eine Definition, um einen Konsenz. Es gibt keinen Lehrstuhl für Es. Psychologen haben es auch geschafft, aus dem Dunst der Unwissenschaftlichkeit heraus zu kommen.

Oder gibt es gar nicht den Wunsch, ernst genommen zu werden als eine wertvolle Disziplin für die geistige Entwicklung der Menschheit? Das kann bis jetzt vielleicht nur jede/r Esoterikinteressierte für sich selbst entscheiden: Geht sie/er den Weg der “Magie” mit der Absicht egoistischer Wunscherfüllung oder Machtausübung (egal jetzt mal, ob das funktioniert) oder bekennt sie/er sich zu seiner Verantwortung?
Aber diese Frage ist ja wieder nicht auf irgendeine Disziplin beschränkt, die zieht sich durch die gesamte Menschheit.
Ich würde mich über einen zivilisierten Gedankenaustausch unter wirklich Interessierten sehr freuen! Geris

30 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 3 Stunden 0 hilfreich
    Re: Grundlagen der Esoterik?

    Hallo Gerris,

    das wünsche ich mir auch schon lange !
    Aber ich bin sehr dünnhäutig geworden,als ich merkte, dass man in diesem Forum Esoteriker allgemein für verträumte, abgehobene und geistig minderbemittelte Spinner und Phantasten hält.

    Die gibt es mitunter bestimmt auch, aber es existieren genug vollkommen entgegengesetzte Vertreter unserer "Fakultät".

    Gruß
    Merkur

  2. Antwort von nach 5 Stunden 0 hilfreich
    Re: Grundlagen der Esoterik?

    Aus den selbigen Gründen, die hier so zum Vorschein kommen, haben sich in der Vergangenheit immer wieder Gruppen gebildet, die im Schutz geheimer Zusammenkünfte ihre Wirkung ausübten. Diese Wirkungen könnten durchaus das Außmaß politischer und gesellschaftlicher Einflußnahme mit okkulten Mitteln gehabt haben. Anerkennung bei denen zu suchen, denen dieses Gebiet verschlossen ist, heißt schlicht das Problem zu verkennen.

    In einer geschlossenen Gesellschaft würde ich Dir hierzu bestimmt noch einiges mehr sagen, aber es bedarf hier einer gewissen Rücksichtnahme gegenüber den Unwissenden, mit denen wir ja zusammenleben.

    rolf

  3. Antwort von nach 9 Stunden 0 hilfreich
    Re: Grundlagen der Esoterik?

    hm, ich tu mich heutzutage schwer mit dem wort esoterik. es bedeutete wohl ursprünglich wirklich nur "geheimes wissen" bzw wissen, welches nur bestimmten personen/gruppen zur verfügung stand. da seit 10/20 jahren (ich kenne die anfänge nicht) die menschen immer mehr nach spiritueller nahrung suchten, wurden aspekte und erfahrungen dieses wissens öffentlicher. alles was irgendwie anders/seltsam/nichtnachvollziehbar etc war, wurde nun esoterisch genannt. ich finde das wort ist nur noch ein überbegriff für ein wirres sammelsurium von verschiedenen thesen/praktiken/ansichten etc ... kein "geheimes wissen" mehr.


    Gibt es Grundlagen der Esoterik?
    Ich sehe den Auftrag der Esoterik genauso wie den der
    Philosophie oder Naturwiss.: Erforschen eines Gegenstandes,
    Erkennen und Verstehen, womöglich zum Nutzen der Menschen dann
    anwenden.
    Der Gegenstand ist ein völlig anderer als bei den Nat.w.,
    deswegen ist die Methode anders. Als Physik und Philosophie
    noch als eines gesehen wurden, war da kein Problem.
    sehe ich nicht so aufwendig. esoterik ein begriff als beschreibung, weiter nichts im ursprung. esoterik ist für mich keine richtung oder gar ein auftrag, der dahinter verborgen ist.
    Worüber wird eigentlich immer gestritten auf diesem Brett?
    Einen Nat.wissensch. interessieren gewöhnlich weder der
    Gegenstand noch die Erkenntnisse aus geistigen Disziplinen.
    Warum redet er mit? Geht es um die Frage nach der Esoterik als
    einer geistigen Disziplin oder um “Wie schädlich kann das
    Beschäftigen mit Esoterik sein?” Ich denke, so schädlich, wie
    das Konstruieren und Bauen einer Atombombe vielleicht nicht,
    oder?
    Es gibt Physiker, die höchst esoterische oder philos. und
    sogar religiöse Äußerungen tun. Alles Blöde?
    beschäftigen mit esoterik ... bedeutet wissen, das nicht allen zugänglich ist/war aufzudecken. das tun viele physiker/wissenschaftler etc. solange sie nix davon sagen, ist es esoterisch. sobald sie damit anch außen gehen, hat sich das esoterische verloren. außer dem umstand, dass viele dinge von der allgemeinheit nicht geglaubt werden und damit als esoterisch abgetan.
    Gibt es überhaupt “die Esoterik”, “die” Nat.wiss. usw - oder
    gibt es nur Esoteriker, Naturwissenschaftler usw? “Der Mensch”
    als Gegenstand der Forschung ist immer noch ein Feld der
    Unwägbarkeiten - sogar das eigene Ich! Esoteriker trauen sich
    weit hinaus, da wo sie auf Hohn und Spott gefaßt sein müssen.
    Dieses wiederum hätten sie weitgehend vermeiden können, wenn
    sie ähnlich den anderen Wiss. sich bemüht hätten um eine
    Definition, um einen Konsenz. Es gibt keinen Lehrstuhl für Es.
    Psychologen haben es auch geschafft, aus dem Dunst der
    Unwissenschaftlichkeit heraus zu kommen.
    mhm esoterisches wissen ist wohl meist nicht beweisbar, obwohl durch naturwissenschaft etc inzwischen bereits vieles aufgedeckt wurde, das früher noch als esoterisch galt. und wer neues kundtut, mußte schon immer mit spott rechnen, siehe zb gallileo, auch seine aussage für für den damaligen zeitpunkt esoterisch, kaum jemand wußte davon oder glaubte es im außen.
    Oder gibt es gar nicht den Wunsch, ernst genommen zu werden
    als eine wertvolle Disziplin für die geistige Entwicklung der
    Menschheit? Das kann bis jetzt vielleicht nur jede/r
    Esoterikinteressierte für sich selbst entscheiden: Geht sie/er
    den Weg der “Magie” mit der Absicht egoistischer
    Wunscherfüllung oder Machtausübung (egal jetzt mal, ob das
    funktioniert) oder bekennt sie/er sich zu seiner
    Verantwortung?
    esoterik hat ja an und für sich ned zwingend was mit magie zu tun. so doppelnull. magie dagegen ist im gewissen maße scho esoterisch, da sie auf individuellen erfahrungen basiert und oftmals nur im kleinen kreise besprochen wird. und der weg der "magie" ist meines erachtens nur möglich wenn sie/er sich zu seiner verantwortung bekennt, seine entscheidungen nach besten wissen und gewissen fällt und die folgen trägt. sonst is das weder esoterisch noch magisch, sondern nur egoistisch. Aber diese Frage ist ja wieder nicht auf irgendeine Disziplin
    beschränkt, die zieht sich durch die gesamte Menschheit.
    Ich würde mich über einen zivilisierten Gedankenaustausch
    unter wirklich Interessierten sehr freuen! Geris
    eben, verantwortung zu übernehmen für seine taten sollte jeder mensch, egal ob esoterisch oder äh ... bodenständig? nüchtern? skeptisch? ...

    schönen gruß soweit

    less

  4. Antwort von nach 10 Stunden 2 hilfreich
    Re: Grundlagen der Esoterik?

    Hallo,

    ich versuche mal aus der Sicht eines Gesellschaftswissenschaftsorientierten zu antworten. Das ist nämlich die Kategorie der Wissenschaften, die hier bisher nicht aufgetaucht ist. Gibt es Grundlagen der Esoterik?
    Ich sehe den Auftrag der Esoterik genauso wie den der
    Philosophie oder Naturwiss.: Erforschen eines Gegenstandes,
    Erkennen und Verstehen, womöglich zum Nutzen der Menschen dann
    anwenden.
    Grundlage für eine Wissenschaft (egal, ob nun naturwissenschaftlich, geistes-, sozial-, oder kulturwissenschaftlich oder der Wissenschaften, die sich in den Leerräumen dazwischen etablieren) sind klare, bewährte Methoden, die in einem spezifischen Untersuchungsfeld angewandt werden, um zu einem relationalen Erkenntnisgewinn zu gelangen. Eine Wissenschaft vefügt über einen (zumindest)inneren Diskurs, der wie eine gegenseitige Qualitätssicherung für den Weg der Erkenntnisfindung und für die Erkenntnisse selbst wirkt (das hat mitunter die Folge, das manche Theorien erst 20 Jahre nach ihrem Entstehen in der Öffentlichkeit Fuß fassen können). Der Gegenstand ist ein völlig anderer als bei den Nat.w.,
    deswegen ist die Methode anders. Als Physik und Philosophie
    noch als eines gesehen wurden, war da kein Problem.
    Ja, nur sehe ich keinen gemeinsamen Gegenstand, noch eine Methodik, noch eine Selbstreflexion, noch eine gemeinsame Fragestellung. Esoterik definiert sich überhaupt nicht, sondern grenzt sich nur ab dadurch, daß sie "anders" ist, als die etablierten Wissenschaften. Sie will erklären, was die anderen nicht erklären können oder stellt Zusammenhänge dar, die wissenschaftlich weder analytisch noch empirisch beweisbar sind. Irgendwie geht es auch um Philosophie, fernöstliche Heiltechniken, meztekische Ahnenmedizin, etc. Das spricht nicht für EINE geistige Disziplin, sondern eher für ein Sammelbecken der Provkateure und Alternativ-Denker. Worüber wird eigentlich immer gestritten auf diesem Brett?
    Einen Nat.wissensch. interessieren gewöhnlich weder der
    Gegenstand noch die Erkenntnisse aus geistigen Disziplinen.
    Das Problem beginnt eigentlich erst dann, wenn sich die Esoteriker ihre Erkenntnisse als Wissenschaft verkaufen wollen. Dann erhebt sich Widerstand. "Verkaufen" ist hier das Stichwort, denn im Gegensatz zu den akademischen Wissenschaften, sind die Esoteriker auf den Verkauf ihrer Thesen angewiesen. Sie stellen ein Produkt her, welches eine Marktnische bedient. Die Simulation von (gerade naturwissenschaftlicher) Methodik wird in diesem Bereich oft bis ins subtile Lächerliche betrieben. Entheben sich solche Publikationen dem wissenschaftlichen Anspruch und wenn sie bei fremdkulturellen Phänomen den entsprechenden Kontext ausreichend darstellen, kann Esoterik sehr wohl eine Bereicherung der Populärkultur darstellen. Sonst werden sie auf dem Stand eines konsumierbaren aber inhaltsentleerten Produkt stehen bleiben und auch als solches verurteilt werden. Es gibt Physiker, die höchst esoterische oder philos. und
    sogar religiöse Äußerungen tun. Alles Blöde?
    Gar keine Frage, auch wenn ich persönlich Esoterik jegliche Wissenschaftlichkeit abspreche, kann sie als Quelle der Inspiration eine Bedeutung besitzen. Somit ist das kein Widerspruch. Esoteriker trauen sich
    weit hinaus, da wo sie auf Hohn und Spott gefaßt sein müssen.
    Dieses wiederum hätten sie weitgehend vermeiden können, wenn
    sie ähnlich den anderen Wiss. sich bemüht hätten um eine
    Definition, um einen Konsenz. Es gibt keinen Lehrstuhl für Es.
    Psychologen haben es auch geschafft, aus dem Dunst der
    Unwissenschaftlichkeit heraus zu kommen.
    Alle Wissenschaften sind Geburten der Neuzeit, viele entstanden erst in der Moderne. Ihre Herleitung und Berufung auf antike Ahnen dient lediglich der Abgrenzung und Selbstbehauptung gegenüber den anderen Wissenschaften. Die heutigen Wissenschaften sind moderne Wissenschaften. Esoterik hat als moderne Wissenschaft nie exisitiert. Die Ahnen, auf welche sich Esoteriker heute beziehen (z.B. Hermes Trismegistos) werden heute nur als Esoteriker angesehen, weil sie von der Esoterik als solche vereinnahmt werden.

    Viele Grüße,
    Phil

    • Antwort von nach 20 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Grundlagen der Esoterik?

      Hallo, Phil,
      vielen Dank für deinen Beitrag! So stelle ich mir Diskussion vor. Ich kann deinen Ausführungen nichts entgegensetzen, finde sie vielmehr äußerst aufschlußreich. Das gibt Raum für weitergehende Überlegungen: Kann es sein, dass die Esoterik in diese Randposition gedrängt wurde? Die Geschichte ist jahrhundertelang (in unserem christlichen Kulturkreis) nicht zimperlich mit Leuten umgegangen, die ein nichtkonformes Gedankengut gepflegt haben. Ist es da ein Wunder, dass sie sich heute aufführen, wie sie es tun? Ich sehe, dass sie im Grunde eine uralte nichtchristliche spirituelle und Weisheits-Tradition vertreten, der real und absichtlich der Garaus gemacht wurde. Da ging es um langandauernde und brutale Kämpfe. Es wäre also fair, im Umgang miteinander dieses zu bedenken. Und vielleicht im Einzelfall auch zu überlegen, warum manche Menschen eine solche Energie aufbringen, jedes esot./spirit. Gedankengut heftigst zu beschimpfen. Die Abzocke der Irregeleiteten kann es doch nicht sein! Davon lebt der größte Teil der Welt-Wirtschaft, auch die Kirchen und ganz besonders die Finanzwirtsch. Da gehen ganz andere Summen über den Tisch. Woher bitte diese irrationalen Aggressionen?
      Gruß, Geris

      • Antwort von nach 8 Tagen 0 hilfreich
        Re^3: Grundlagen der Esoterik?

        Nur ein kleines Wort, von jemandem, der genügend Kontakt mit Esoterik hatte: Es sind KEINE irrationalen Aggressionen. Es ist sehr vernünftig, also rational, ja sogar erforderlich, sich über Menschen aufzuregen, die jegliches persönliches Versagen auf Dinge schieben, die nicht real sondern frei erfunden sind oder sie anderen Menschen anzuhängen. [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  5. Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
    und nu?

    Gibt es Grundlagen der Esoterik?
    ja, das war nun alles fein gesagt, aber:

    gibt es nun grundlagen der esoterik?
    wenn ja, wo denn nun?

    mir als unwissenden erschließt sich der sinn der ausführung nicht.
    ist ein grundgedanke der esoterik, die nichtwissenden dumm zu halten,
    indem zwar geheimnisvoll geraunt, aber nicht konkretisiert wird?

    f.

    • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
      Re: und nu?

      Hallo Frank, mir als unwissenden erschließt sich der sinn der ausführung
      nicht.
      ist ein grundgedanke der esoterik, die nichtwissenden dumm zu
      halten,
      indem zwar geheimnisvoll geraunt, aber nicht konkretisiert
      wird?
      in der Esoterik lässt sich nicht alles konkretisieren, sie ist nicht nur eine "geistige Disziplin", sie ist vor allem auf dem Selbsterleben aufgebaut. Deshalb ist es relativ schwierig, jemandem die esoterische Dinge näherzubringen, der selber noch nie solche Erlebnisse gemacht hat. Diese Dinge wären für jeden Menschen zugänglich, der sich darauf einlassen will, es geht nicht darum, dass die Esoteriker die "Unwissenden dumm halten" wollen. Es ist nur schwer in Worte zu fassen. Und wenn man es mal versucht, und dann Kommentare unter der Gürtellinie einstecken muss, wie es hier des öfteren passiert, verliert man auch mal die Lust am Konkretisieren.

      Mir ist klar, dass einem Nicht-Esoteriker solche Begriffe wie "feinstofflich" absolut spanisch vorkommen muss, weil er noch nie feinstoffliche Energien gespürt hat. Ich will mich jetzt nicht auf einen Diskurs über feinstoffliche Energien einlassen, da Du mein persönliches Erleben wahrscheinlich nicht als "Beweis" gelten lässt, und uns so die Grundlage für eine Diskussion einfach fehlen würde.

      Gruss,
      Mirea

      • Antwort von nach 2 Tagen 2 hilfreich
        Erkenntnisse

        Mir ist klar, dass einem Nicht-Esoteriker solche Begriffe wie
        "feinstofflich" absolut spanisch vorkommen muss, weil er noch
        nie feinstoffliche Energien gespürt hat. Ich will mich jetzt
        nicht auf einen Diskurs über feinstoffliche Energien
        einlassen, da Du mein persönliches Erleben wahrscheinlich
        nicht als "Beweis" gelten lässt, und uns so die Grundlage für
        eine Diskussion einfach fehlen würde.
        Liebe Mirea,

        das hast du jetzt sehr anschaulich und konkret ausgedrückt, so dass man meinen sollte, nun ist alles erklärt, und damit ist Ruh'. Ich fürchte aber, dieser impertinente Holzkoppkommmandant (Spässle g'macht), der hier im Brett allenthalben nach Eintrichterung höherer Erkenntnisse verlangt, wird auch diesmal nicht auf unserer Ebene der geistigen Welt mitspielen können.

        Dabei ist der Nachweis feinstofflicher Energien keinesfalls nur subjektiv, sondern objektiv und wissenschaftlich erbracht. Mit einfachsten Hilfsmitteln ist es auch dem ärgsten Zweifler, der bedauernswerterweise nicht über unsere Gabe verfügt, möglich, diese Energien aufzuspüren und dafür empfänglich zu werden. Bewährte Werkzeuge, gerne weise ich nochmal darauf hin, gibt es beispielsweise hier: http://www.bpes.de/de/produkte.html

        Ich habe Swami Deva 1979 auf einem Tanqueray-Seminar von Brigitte Schlabitz kennengelernt http://radiumforschung.com/index.html#. Schon damals hatte er Mühe, dem Kursinhalt zu folgen und störte den Unterricht in ähnlicher Art wie hier im Brett. Leider hat sich sein Verhalten auch nicht durch eine dreimonatige Meditationszwangspause in der südlichen Mongolei geändert.

        Lieb grüsst dich,
        Andreas

        ****************************
        Historia vero testis temporum, lux veritatis, vita memoriae, magistra vitae.



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