Antwort von
nach 3 Tagen
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Re: Gläserrücken
Hallo Michaela,
ich habe selbst vor längerer Zeit mal Gläserrücken ausprobiert, es geht im Prinzip so, daß man ein Glas mit den Fingespitzen hält (meist mehrere Personen) und dieses Glas über eine Unterlage mit dem Alphabet wandern läßt. Wie von Zauberhand wandert das Glas auf die verschiedenen Buchstaben, wodurch sich Wörter bilden, die die Antwort auf eine gestellte Frage sein sollten.
Meiner Meinung nach wird das Glas durch das Unterbewußtsein der Person bewegt: des Unterbewußtsein steuert die feinen Muskeln an den Fingespitzen und bewegt das Glas auf die gewünschten Buchstaben.
Proben haben bestätigt: Dinge, die niemand in der Runde wußten, werden auch nicht zutreffend richtig beantwortet. Doch Sachen, die man längst vergessen hatte, können, da unser Unterbewußtsein so ziemlich alles speichert, durch diese Prozedur richtig ausgefragt werden (z.B. wo war ich mit 6 Jahren am 13. Juni?).
Nichtsdestotrotz ist es für labilere Leute sicher nicht empfehlenswert, da hier leicht eben alles mögliche hineininterpretiert werden kann, die Faszination des Unerklärlichen kommt hier wirklich stark herüber, insbesondere wenn man das Ganze mit entsprechendem Umfeld (Kerzenschein´etc.) praktiziert, hier würde ich auch zur Vorsicht raten.
"I want to believe..." *g*
D.G.Didi