kriminelle Tätigkeiten der Ortschaften

Von: , Frage gestellt am Fr, 16. Mär 2001

wann ist es endlich so weit, dass den Gemeinden der (RADAR)Hahn zu gedreht wird?
Die Forderung kommt ja inzischen schon aus Politikerkreisen.
Da beauftragen die Ortschaften dubiose Firmen mit der RADARkontrolle. Wo stellen sie sich auf?
Dort, wo´s am ungefährlichsten ist und die Wahrscheinlichkeit am größten, dass jemand 3 km/h zu schnell fährt.
Für mich sind das kriminelle Tätigkeiten.
Ich bin sehr dafür, dass z.B. vor Schulen, Kindergärten, an unfallträchtigen Straßen Kontrollen gemacht werden. Doch eine Radarkontrolle 100m vor Ortsausgang ist nichts anderes, als Raubrittertum. Besonders, wenn dort niemand wohnt und seit Bau der Straße noch kein einziger Unfall passiert ist. Oder wenn in Ortschaften mit 30 km/h schon bei Tacho(!)-Anzeige von 38 km/h geblitzt wird.
Wer weiß, wie der Stand der Dinge ist?
Grüße
Raimund

62 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 2 Tagen 1 hilfreich
    Re: kriminelle Tätigkeiten der Ortschaften

    Hi Raimund,
    grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass Radarkontrollen dort sinnvoller eingesetzt werden sollten, wo Unfallbrennpunkte sind und wo besondere Gefahrenzonen existieren (z.B. vor Schulen und Kindergärten).
    Andererseits muß man jedem Autofahrer, der geblitzt wird, entgegenhalten, dass er sich nur an die Vorschriften zu halten braucht, und er hat keine Probleme mehr mit Radarfallen.
    Es sind also eigentlich 2 Themen, die hier bei der Beurteilung der Standorte von Radarkontrollen eine Rolle spielen.
    Gruß,
    Francesco

    • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
      Re^2: kriminelle Tätigkeiten der Ortschaften

      hallo, Franceco,
      prinzipiell gebe ich Dir Recht.
      Was mich stört, dass die Kontrollen genau dort aufgestellt werden, wo 0 Gefahr ist. Oder anders: wo man sicher sein kann, dass hier ein paar km/h zu schnell gefahren wird.
      Wie ich schon schrieb: ich bin kein Gegner von RADAR. Es muss leider sein.
      Und siehst Du eine Überschreitung von Tacho 8-9 km/h (kann wirklich jedem passieren: z.B. bergab, wenn das Gewicht des autos schiebt) als ahnenswerte Straftat an?
      Grüße
      Raimund

      • Antwort von nach 4 Tagen hilfreich
        Re^3: kriminelle Tätigkeiten der Ortschaften

        Hi Raimund,
        bei einer gemessenen Geschwindigkeitsüberschreitung wird eine Karenz abgezogen. Damit wird eine vorgeworfene Ordnungswidrigkeit bereits einen angemessenen Abzug beinhalten.
        Ansonsten muß ich darauf verweisen, dass die Geschwindigkeitsüberschreitung in Kategorien eingeteilt wird. Bei 8-9 km/h zuviel wird nur ein relativ geringes Bußgeld erhoben, bei sehr hohen Überschreitungen droht der Führerscheinentzug.
        Gruß,
        Francesco

        • Antwort von nach 4 Tagen hilfreich
          Re^4: kriminelle Tätigkeiten der Ortschaften

          hallo, Francesco,
          kenne ich. Doch werden die Abzüge von Jahr zu Jahr geringer. Was mich eigentlich weniger stört. Was mich furchtbar ärgert, ist die Aufstellung der Kontrollen.
          Wie ich schon sagte: vor Kindergärten, Altenheimen, kurz überall, wo die Gefahr eines Unfalles besteht, sehe ich das ja ein. Ich bin in meiner Ortschaft sogar einer der Betreiber gewesen, der im ganzem Ort 30 km/h (es ist ein sehr kleiner Ort) und auch Kontrollen gefordert hat.
          Doch kannst Du mir den Sinn einer Kontrolle sagen, die am Ortsende (kein Haus, Gehweg... weit und breit) gemacht wird?
          Oder den Sinn eines Bussgeldes bei Überschreiten der Geschwindigkeit von 10 km/h auf Autobahnen und ähnlich ausgebauten Straßen? Hier wird niemand gefährdet! Auch nicht der Fahrer selbst. Der Mehrschadstoffausstoß bei dieser Übertretung ist rein wissenschaftlicher Natur!
          Hier geht es ganz offensichtlich nur um eines: an dass Geld des Autofahrers zu kommen. Hat übrigens der ADAC ebenfalls schon mehrmals bewiesen.
          Denn was macht der so "erwischte" Autofahrer? Er sagt: "Sch..." und fährt mit der gleichen Geschwindigkeit weiter. Einmal, weil danach keine weitere Kontrolle sein wird und zum anderen sieht er keinen Sinn in dieser Kontrolle (ausser dem des Abkassierens). Also was soll diese Kontrolle. Ganz besonders, da Verkehrspsychologen ganz eindeutig nachgewiesen haben, dass Bussgelder, die 4 Wochen später ins Haus flattern, keinen erzieherischen Wert haben. Nur wenn der Autofahrer gleich danach angehalten wird und vom Polizisten auf seinen Fehler aufmerksam gemacht wird, nur dann wirkt die Kontrolle. Übrigens wirkt sie auch ohne Abkassieren.
          Grüße
          Raimund

          • Antwort von nach 4 Tagen 2 hilfreich
            Sinn und Orte von Kontrollen

            hallo raimund,

            ich habe vor langer zeit mal eine beobachtung gemacht, nach der ich nicht umhin kam, der stadt ein lob für diese aktion auszusprechen.

            eine strasse führt von der kreuzung weg steil einen berg hinauf, diese strasse dient als anbindung an den highway (stadtautobahn) und zu den anderen stadteilen. diese strasse wird täglich überquert von kindern und jugendlichen, die auf dem weg zu insgesamt 5 schulen beiderseitig dieser strasse sind. in der mitte des berges steht ein starenkasten, direkt hinter einem zebrastreifen. dort bremsen erfahrungsgemäss die autofahrer ab. an diesem tage stand aber vielleicht 50 m hinter dem kasten eine weitere kontrolle. und die autofahrer, die nach dem kasten wieder aufs gas gingen, schauten in die röhre. es hagelte im nachinhein eine unmenge an beschwerden und eingaben, aber warum? weil sich der autofahrer in seiner freiheit behindert fühlte? weil ihm das recht genommen wurde, so zu fahren, wie er es für richtig hält und nicht wie es vorgeschrieben ist? es schimpfen ja immer nur die, die angehalten werden. aber, sie werden i.d.r. ja angehalten, weil sie eben zu schnell sind, demzufolge gegen die jeweilige geschwindigkeitsbegrenzung verstossen haben.

            viele worte, wenig sinn, was ich damit eigentlich sagen will, verkehrskontrollen, auch wenn sie manchmal an für autofahrer nicht nachvollziebaren plätzen stattfinden sind immer berechtigt.

            es gibt noch immer zu wenige kontrollen, viel zu wenige.....

            CIAo

            • Antwort von nach 4 Tagen hilfreich
              Vollkommen einverstanden!!!

              Hallo Hafenmaus an diesem tage stand aber vielleicht 50 m
              hinter dem kasten eine weitere kontrolle. und die autofahrer,
              die nach dem kasten wieder aufs gas gingen, schauten in die
              röhre. es hagelte im nachinhein eine unmenge an beschwerden
              und eingaben, aber warum? weil sich der autofahrer in seiner
              freiheit behindert fühlte? weil ihm das recht genommen wurde,
              so zu fahren, wie er es für richtig hält und nicht wie es
              vorgeschrieben ist? es schimpfen ja immer nur die, die
              angehalten werden. aber, sie werden i.d.r. ja angehalten, weil
              sie eben zu schnell sind, demzufolge gegen die jeweilige
              geschwindigkeitsbegrenzung verstossen haben.
              Sogar hier in B. ist man schon darauf gekommen, direkt hinter oder vor einem Starenkasten zu blitzen.
              Du solltest einmal die Schreiben lesen, die die so "unschuldig" Erwischten so loslassen.

              Nach ca. 6 Jahren Tätigkeit in der Bußgeldstelle ist einem nichts menschliches mehr fremd.

              Gruß
              HaWeThie

  2. Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
    Re: kriminelle Raser

    wann ist es endlich so weit, dass den Gemeinden der
    (RADAR)Hahn zu gedreht wird?
    Die Forderung kommt ja inzischen schon aus Politikerkreisen.
    Da beauftragen die Ortschaften dubiose Firmen mit der
    Wieso dubiose Firmen? Der Gemeinde- oder Stadtrat hat doch auch bei der Auswahl der Firmen ein Wörtchen mitzureden.
    Hast Du einen Beleg, wo mal eine "dubiose" Firma für diesen quasi hoheitlichen Akt eingesetzt werden? RADARkontrolle. Wo stellen sie sich auf?
    Dort, wo´s am ungefährlichsten ist und die Wahrscheinlichkeit
    am größten, dass jemand 3 km/h zu schnell fährt.
    Na, da übertreibst Du doch wohl. Ich kenne nicht die genauen Zahlen, aber ich meine, zunächst wird ein gewisser Wert als Tachoabweichung abgezogen und dann wird noch eine Überschreitung von 15 kmh (glaub ich) als Toleranz angerechnet. Keinesfalls kriegst Du bei 3 kmh Überschreitung eine Verwarnung. Für mich sind das kriminelle Tätigkeiten.
    Na, na! Das wäre wohl eine Unkorrektheit aber doch nicht kriminell. Ich bin sehr dafür, dass z.B. vor Schulen, Kindergärten, an
    unfallträchtigen Straßen Kontrollen gemacht werden. Doch eine
    Radarkontrolle 100m vor Ortsausgang ist nichts anderes, als
    Raubrittertum. Besonders, wenn dort niemand wohnt und seit Bau
    der Straße noch kein einziger Unfall passiert ist. Oder wenn
    in Ortschaften mit 30 km/h schon bei Tacho(!)-Anzeige von 38
    km/h geblitzt wird.
    Nach meinem Kenntnisstand gibt die örtliche Polizeibehörde den Standort der Radarmesung vor. Wer weiß, wie der Stand der Dinge ist?
    Grüße
    Raimund
    Mich macht es immer nervös, wenn uneinsichtige Autofahrer mir meinen Sicherheitsabstand klauen und sich rücksichtslos in meinen Sicherheitsabstand reinklemmen.
    Auch die Leute, die so dicht auffahren, daß ich nicht mal mehr die Scheinwerfer ihres Autos sehen kann, lehren mich das fürchten.

    Damit gefährden sie massiv mich und andere Verkehrsteilnehmer. Von der Gefährdung ihrer eigenen Person ganz zu schweigen.
    Die sollte man aus dem Verkehr ziehen.

    • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
      Re^2: kriminelle Raser

      gleich als Einleitung: Dein Wort Raser ist ein Reizwort für mich! Nicht deswegen, weil ich mit 180 durch eine Ortschaft fahren will. Nein, als Raser werden immer die bezeichnet, die etwas schneller fahren, als man selber kann oder will. Zockelt so eine Sonntagsomi mit 30 km/h über die Sonntagslandstraße (Werktags traut sie sich sowieso nicht aus dem Haus)und wird mit 60 überholt: da schau an, wieder ein Raser!
      Autobahn: ein Fiesta, Baujahr 1780, zockelt mit 120 km/h auf einer kerzengeraden Autobahn auf der linken Spur. Man sieht,dass das Fahrwerk etwas überfordert ist. Jetzt kommt ein, na, sagen wir mal Posche und will an ihm vorbei. Ohne jetzt ein Drängler zu sein (genügend Sicherheitsabstand) betätigt er die Lichthupe. Was sagt der im Fiesta? Raser! Was denkt er? Ach, hätte ich nur auch so ein Auto!
      Aber jetzt zum Thema: Wieso dubiose Firmen? Der Gemeinde- oder Stadtrat hat doch
      auch bei der Auswahl der Firmen ein Wörtchen mitzureden.
      Hast Du einen Beleg, wo mal eine "dubiose" Firma für diesen
      quasi hoheitlichen Akt eingesetzt werden?
      Nach meiner Meinung ist das nicht Aufgabe der Gemeinden und irgendwelcher Firmen, sonder die ureigenste Augabe der Polizei. RADARkontrolle. Wo stellen sie sich auf?
      Dort, wo´s am ungefährlichsten ist und die Wahrscheinlichkeit
      am größten, dass jemand 3 km/h zu schnell fährt.
      Na, da übertreibst Du doch wohl. Ich kenne nicht die genauen
      Zahlen, aber ich meine, zunächst wird ein gewisser Wert als
      Tachoabweichung abgezogen und dann wird noch eine
      Überschreitung von 15 kmh (glaub ich) als Toleranz
      angerechnet. Keinesfalls kriegst Du bei 3 kmh Überschreitung
      eine Verwarnung.
      Hier täuscht Du Dich gewaltig!
      Wenn Du in einer Ortschaft mit 50 km/h Tacho 61 fährst, dann bist Du fällig! Oder, wie es mir jetzt erst passiert ist. ich bin mit Tacho 39 (die Nadel war einen Hauch unter der 40 km/h Anzeige)in einer 30 km/h-Zohne gefahren, da bin ich schon geblitzt worden. Wie mir Freunde aus München sagen, ist es dort noch schlimmer. 6 km/h zuviel und Du zahlst! Für mich sind das kriminelle Tätigkeiten.
      Na, na! Das wäre wohl eine Unkorrektheit aber doch nicht
      kriminell.
      Es ist deswegen kriminell, weil es offensichtlich nur dafür da ist, das Gemeindesäckel zu füllen! Nicht um uneinsichtige Autofahrer zu bestrafen.
      Nach meinem Kenntnisstand gibt die örtliche Polizeibehörde den
      Standort der Radarmesung vor.
      Evtl... aber erst wenn die Gemeinde gesagt hat, wo sie die Kontrolle haben möchte! Und da die Polizei treue Diener der Gemeindepolitiker sind, folgen sie auch brav! Statt sich die eigenen Unfallstatistiken zu holen und jedem Kommunalpolitiker "aufs Maul zu hauen", der es wagt, der Unabhängigkeit der Polizei Zügel anzulegen, wird genau das gemacht, was die Gemeinde will. Und die will Geld. Wer weiß, wie der Stand der Dinge ist?
      Grüße
      Raimund
      Mich macht es immer nervös, wenn uneinsichtige Autofahrer mir
      meinen Sicherheitsabstand klauen und sich rücksichtslos in
      meinen Sicherheitsabstand reinklemmen.
      Auch die Leute, die so dicht auffahren, daß ich nicht mal mehr
      die Scheinwerfer ihres Autos sehen kann, lehren mich das
      fürchten.

      Damit gefährden sie massiv mich und andere Verkehrsteilnehmer.
      Von der Gefährdung ihrer eigenen Person ganz zu schweigen.
      Die sollte man aus dem Verkehr ziehen.
      Das hat zwar nichts mit meinem Thema zu tun, doch gebe ich Dir Recht. Dichtauffahrer, die andere gefährden, sollten zwar nicht "aus dem Verkehr gezogen" werden, doch gezeigt werden, dass sie falsch handeln. Übrigens sind die Dichtauffahrer wohl zu 90 % Junge. Zu meiner Schande muss ich eingestehen, dass ich früher auch zu dicht aufgefahren bin. Ergebnis: 2-3 Unfälle, weil ich nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte: trotz anerkannt sehr schneller Reaktionszeit. Seit ich genügend Abstand halte, habe ich auch keine selbstverschuldete Unfälle mehr.
      Empfehlung: wenn einer drängelt, werde langsamer. Drängelt er noch mehr, werde noch langsamer. Ich habe es schon bis fast zur Schrittgeschwindigkeit getrieben. und siehe da, die Drängelei hörte auf.
      Grüße
      Raimund

      • Antwort von nach 3 Tagen hilfreich
        Re^3: kriminelle Raser


        Hallo auch, Nach meiner Meinung ist das nicht Aufgabe der Gemeinden und
        irgendwelcher Firmen, sonder die ureigenste Augabe der
        Polizei.
        In einigen Bundesländern dürfen auch die Gemeinden Geschwindigkeitsmessungen vornehmen (Starenkästen oder auch mobil) Hier täuscht Du Dich gewaltig!
        Wenn Du in einer Ortschaft mit 50 km/h Tacho 61 fährst, dann
        bist Du fällig!
        Richtig!! Wer in einer Ortschaft so schnell fährt, ist selbst Schuld, wenn er erwischt wird. Oder, wie es mir jetzt erst passiert ist. ich
        bin mit Tacho 39 (die Nadel war einen Hauch unter der 40 km/h
        Anzeige)in einer 30 km/h-Zohne gefahren, da bin ich schon
        geblitzt worden. Wie mir Freunde aus München sagen, ist es
        dort noch schlimmer. 6 km/h zuviel und Du zahlst!
        Nicht nur in München: Bundesweit gilt eine "Bagatell-"Grenze von 6 km/h.
        Rechnen wir einmal: gefahren bist du 39 km/h
        davon ziehen wir 3 %, mind. 3 km/h ab verbleiben 36 km/h
        Erlaubt waren 30 km/h
        Ergebnis: 6 km/h zu schnell, Bagatellgrenze überschritten
        Zahlemann und Söhne
        BTW: rechne dir doch einmal den Anhalteweg aus
        Nach Fahrschulformel: Bremsweg=Geschindigkeit durch 10 hoch 2
        Reaktionsweg Geschindigkeit mal 3 durch 10
        Bei 30 km/h ergibt sich ein Anhalteweg von 18 m
        Bei 39 km/h von 26,91 m
        Da könnte scohn ein Kind stehen!!!!!!! Es ist deswegen kriminell, weil es offensichtlich nur dafür da
        ist, das Gemeindesäckel zu füllen! Nicht um uneinsichtige
        Autofahrer zu bestrafen.
        Wenn ich deine Posteings so lese: doch!
        Nach meinem Kenntnisstand gibt die örtliche Polizeibehörde den
        Standort der Radarmesung vor.
        Evtl... aber erst wenn die Gemeinde gesagt hat, wo sie die
        Kontrolle haben möchte! Und da die Polizei treue Diener der
        Gemeindepolitiker sind, :
        Mein Gott, hast du eine Ahnung von unserem System!
        Seit wann gehört die Polizei zur Gemeinde und nicht zum Land?


        Gruß
        HaWeThie



Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!