ahbe mir gestern den 3. teil von G. Knopp angeschaut… natürlich auch den teil über die Enigma-Maschine… mich wüprde nun interessieren wie die Verschlüsselung milit. Daten heute funktioniert…ebenfalls noch auf Basis des funkschlüssels oder anders??
Wer hat denn mal ein paar gedanken und Infos dazu?
Hab mal im Archiv des Magazins gesucht… aber im betreffenden heft ist darüber nichts zu finden… und so klein wird der artikel ja nciht sein… bei den Stichworten Enigma liefert er mir 2 Artikel aus 98 und 97…
Hab ich irgendwie falsch gesucht???
Robby
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Ein Buchtipp
hi Robby
Schau mal in diese Buch:
Simon Singh
Geheime Botschaften
ISBN: 3423330716 Buch anschauen
Ein wunderbar zu lesendes Buch mit einer Unmenge an Informationen zum thema.
Wie das Militär heute die Daten verschlüsselt, ist wohl nur Eingeweihten bekannt. Es ist jedoch anzunehmen, dass es sich um modernste assymetrische, computergestützte Verfahren handelt.
Vielleicht kommst Du da nur gebührenpflichtig ran.
Versuch mal das Heft zu bekommen. Der gesamte Inhalt beschäftigt sich mit Deiner Frage.
Wenn Du die Enigma mal selbst sehen möchtest: Bremerhaven Seefahrtsmuseum. Da liegt eine.
für den Fall, daß Du auch an wirklich!!! unknackbarem, einfachen Code interessiert sein solltest, dann laß es mich wissen.
Ich habe da aus einem alten Kryptographie-Buch einen zeitlosen Klassiker gefunden, der universell einsetzbar ist, absolut gar nicht geknackt werden kann und - deswegen auch nicht laut angepriesen wird. Er kost nix, ist gut, braucht nur wenig
Aufwand und dazu nur Papier und Stift! Superbillig, oder?
Die Militärs und Wirtschaftsfirmen sollen halt lieber tolle Maschinen kaufen, von einer der ganz wenigen Firmen weltweit,
eine davon in der Schweiz!, eine Tochterfirma einer deutschen
Firma!, nur anderer Name. - Dürfte Dir klar sein!
Dir ist doch auch klar, daß auf derlei Apparaturen und
Sicherheitsalgorithmen sämtliche High-Tech-Geheimdienste ihre
schmutzigen Fingerlies zu liegen haben???
Oder glaubst Du, daß die NSA der USA irgendeine Konkurrenz zu
ihr selber ernsthaft frei und unüberwacht dulden würde, wenn
es ihr möglich ist, firmenintern da auch die Fingers drinnen
zu haben?
Ich täte es selber nicht! Dein Norbert.
Ex-VS Geheim und teilweise VS Streng Geheim einsehender Bw-Mann.
Jetzt finde ich Dich auch noch auf diesen Spezial-Seiten!
Welch ein Ärger!
Aber, nur wenn noch andere Interesse daran zeitigen werden,
dann werde ich dazu Stellung - und zwar öffentlich - für
jeden Interessierten! beziehen. Soll ja jeder etwas Sinnvolles
davon haben. Und vor allem dann selbständig selber nachvollziehen
Wann immer er es für richtig, nötig, angebracht erachten sollte.
In diesem Sinne, ich warte noch ein Weilchen zu.
Norbert.
Ich melde hiermit Interessse. Mails mir an die obenstehende
Addresse.
Hi Norbert,
melde auch Interesse an, nicht weil ich was chiffrieren will, sondern weil du mich schlicht und ergreifend neugierig gemacht hast!
Gruss
Krischan
Also: „Des Kaisers neue Kleider“ - : Der hat doch garnichts an! (äh auf HEUTE zu münzen: Der verschlüsselt doch garnicht, wenn er verschlüsselt!)
gell?
UNverschlüsselt ich die beste VERschlüsselung - man kann es fast annehmen, was?
bücher über kryptographie stehen doch in jeder biblo
es gab mitte letzten jahrhunderts schon verschlüsselungen die nicht nur auf dem algorithmus sondern auf der blanken geheimhaltung des schlüssels beruhten.
wenn man zwischen 2 parteinen einen extrem langen mathematischen schlüssel vereinbart deren existens geheim bleibt ist der verschlüsselungsalgorithmus fast egal, weil jede originalnachricht (selbst wenn sie immer gleich sind) jedesmal anders aussieht - somit kann ein mithörender diese nicht entschlüsseln (auch mit dem besten rechnern nicht)
100%ige geheimhaltung gibts aber eh nicht weil es manchmal einfacher ist die nachrichten an den stellen abzufangen wo sie 100%ig UNverschlüsselt ist -> beim absender und beim emfpänger.
Leider ist es nicht ganz so einfach:
Wenn Du mit dem langen, geheimen Schlüssel ein „one time pad“ meinst, hast Du recht. Voraussetzung ist dabei aber, daß der Schlüssel genauso lang ist, wie die Botschaft und aus echten Zufallszahlen besteht. Sobald sich der Schlüssel wiederholt, oder irgendein (mathematisches oder sonstiges) Bildungsgesetz existiert (Pseudozufallszahlen) ist das Verfahren angreifbar.
Es reicht dabei schon aus, wenn gewisse Werte um ein paar Prozent (vielleicht sogar noch weniger) wahrscheinlicher auftreten als andere.
Das Problem bei one time pads ist allerdings, daß man die Schlüssel zuvor auf einem sicheren Kanal tauschen muß, und daß die Länge der Botschaften begrenzt ist.
Jetzt finde ich Dich auch noch auf diesen Spezial-Seiten!
Welch ein Ärger!
Wo ist denn dass von dir gepredigte respektvolle Handeln etc.?
Völlig weg? Naja mein Windfähnchen musstest dich halt mal wieder drehen…
Lesen tu ich dieses Brett übrigens schon lange . Und es beruhigt mich sehr dass du gegenüber anderen genauso „überlegen“ argumentierst…
Aber, nur wenn noch andere Interesse daran zeitigen werden,
dann werde ich dazu Stellung - und zwar öffentlich - für
jeden Interessierten! beziehen.
Das wäre schön. Ich interessiere mich nämlich auch privat ein wenig fürs chiffrieren und dechiffrieren und arbeite so ein wenig an einem eigenen Privatcode . Da könnte ich mir sicherlich einige Inspirationen holen
Noch eine Empfehlung
Für alle, die Verschlüsselung interessiert gibts hier von einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bank eine Experimentierumgebung zum Thema Kryptographie zum Download und ein gutes Tutorial.