2. Weltkrieg für insider

Von: , Frage gestellt am Do, 11. Jul 2002

Hi Leute, unser fieser Geschichtslehrer hat uns über die Sommerferien ein Arbeitsblatt mit Fragen zum 2. Weltkrieg gegeben welches wir zu bearbeiten haben, da gibt es nur ein winzig kleines Problem, ich finde zu fast keiner frage eine Antwort, nicht in meinem Hefter, nicht im Geschichtsbuch und auch nicht in Encarta 2002 Prof.
Wäre echt nett von euch wenn ihr mir mit Antworten, Hinweisen, Internetlinks, Stichpunkten oder auf irgend eine andere Art und Weise Helfen könntet.

Alo hier sind die Fragen:

01. Wie dachte Hitler über die Zukunft Deutschlands? (2)
02. Wo gab es nach Hitlers Meinung noch "Lebensraum"? (1)
03. Eine Nation hielt Hitler für den Todfeind Deutschlands. (1)
04. Beschreibe den Weg in den Krieg (Stichworte)! (9)
05. Wer waren die Gegner im zweiten Weltkrieg? (8)
06. Zähle die vier Etappen des Krieges auf! (13)
07. Beschreibe das Ziel der deutschen Besatzungpolitik! (4)
08. Wie bechreibt Goebbels den "totalen Krieg"? (1)
09. Was versteht man unter "Kriegswirtschaft"? (4)
10. Wie und wo kam es zum Abwurf der ersten Atombomben? (3)
11. Wann begann der Zweite Weltkrieg? Wann endete er? Wie sah seine Bilanz aus? (4)
12. Zähle gründe für den Wiederstand auf! (8)
13. Zähle Wiederstandskreise auf! (6)

Schon mal VIELEN DANK an alle Helfer !!!

PS: - Die Zahlen hinter den fragen stellen die maximal zu ereichenden Punkte dar und an ihnen kann man den gefragten umfang der Antwort erahnen.

- Über viele fragen wie z.B. Aufgabe 10 habe ich bereits Antworten doch hätte ich diese lieber noch von euch experten bestätigt außerdem kann ich so viel besser wiedergeben wie ich zu dieser Antwort gelangt bin.

Und noch mal VIELEN DANK an alle !!!

25 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: 2. Weltkrieg für insider

    Hallo Christian,

    also, vielleicht solltest du erstmal den Gebrauch der Encarta lernen;-)? Von wann bis wann der 2. WK war? Jungejunge..und einige andere Fragen sind auch reine Standardfragen, die sowohl dein Geschichtsbuch beantwortet, als auch Webseiten wie http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/, [...], http://www.wissen.de, und die Suchmaschine deines Vertrauens, bsw. http://www.google.com/search?q=zweiter+weltkrieg&hl=....

    beste Grüße,

    barbara

    ---
    edit Mod (Heiner): Ich musste leider einen Link mit [...] ersetzen, da er inzwischen auf eine Dialer-Site führt.

    • Antwort von nach 13 Stunden 0 hilfreich
      hausinternetaufgaben

      :-)

      > 10. Wie und wo kam es zum Abwurf der ersten Atombomben? (3)
      wie wohl 2 erste A-Bomben abgewurfen werden können ???
      das WIE ist auch schwer zu beantworten ... Abwurf heißt doch irgendwie fallenlassen, oder ..... *g*

      so einfach hätte ich es in der Schule auch gern gehabt .. einfach den browser öffnen .. bischen Text ein ein Forum stellen, dann noch die Suchmaschinen anwerfen und fertig .. ob das insg. mehr als 2h dauert ??

      man sollte den Lehrern vielleicht vorschlagen die Aufgaben im Klassenzimmer mit Internetzugang lösen zu lassen und eine Vorgabe von 45min festelegen .. jeder der es nicht schafft, hat verloren.

      <gruss>
      STK

      • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
        Re: hausinternetaufgaben

        Wenn das möglich wäre würde ich sofort zustimmen aber leider sind die schnellsten Computer die wir an unserer Schule haben 4 86 mit Ms-Dos, man lässt uns einfach keine Mittel zukommen. (Ich hab Bücher die bis zu 10 Jahre älter sind als ich)

        Und was die Sache mit Pisa angeht da hab ich nicht Teilgenommen aber die Fragen hab ich mir trotzdem mal angesehen und bin zu dem Schluss gekommen das die doch eh viel zu leicht waren, ich kann nicht verstehen wie man so "beklo..." sein kann und die nicht beantworten kann.

        Noch mal DANKE !!!

        PS: Ihr könnt aber trotzdem weiter Antworten ich freu mich über jeden weiteren Punkt den ich hinzufürgen kann.

        • Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
          alter von Lehrbüchern

          Hallo, Wenn das möglich wäre würde ich sofort zustimmen aber leider
          sind die schnellsten Computer die wir an unserer Schule haben
          4 86 mit Ms-Dos, man lässt uns einfach keine Mittel zukommen.
          Das ist natürlich nicht so erfreulich. Zumindest Windows95
          oder was Äquivalentes als BS sollte es heute schon sein. (Ich hab Bücher die bis zu 10 Jahre älter sind als ich)
          Bezieht sich das nun auf die Geschichtsbücher?
          Das ist im allgemeinen sonst kein Problem.
          Da hier aber von der Geschichte des 2. WK die Rede ist, macht
          auch hier ein 10 Jahre altes Buch keine Sorgen. Diese Geschichte
          hat sich nämlich nach dem 2 WK nicht mehr verändert.
          Ansonsten kennt und benutzt z.B. jeder Student, der was mit
          Mathematik zu tun hat den "Bronstein". Der ist schon mind. 40
          Jahre alt und wird schon von Generationen ohne Probleme genutzt.
          Was die Mathematik in der Schule angeht, könnte das Buch 100Jahre
          alt sein, vom mathm. Inhalt wäre das immer noch aktuell. Und was die Sache mit Pisa angeht da hab ich nicht
          Teilgenommen aber die Fragen hab ich mir trotzdem mal
          angesehen und bin zu dem Schluss gekommen das die doch eh viel
          zu leicht waren, ich kann nicht verstehen wie man so
          "beklo..." sein kann und die nicht beantworten kann.
          Dann bist Du wohl doch ein schlaues Bürschchen, das nur zu faul
          war, sich im speziellen Fall selber um die Antworten zu bemühen.
          Das ist aber eine ganz entscheidende Voraussetzung für eine
          akademische Laufbahn (falls Du nur normaler Arbeiter werden
          willst, dann gehts auch so).
          Falls Du also mal studieren willst, dann mußt Du auch lernen,
          wie man sich selbstständig Wissen aneignet.
          Nur die wirklich schwierigen Fragen, die gar nicht ohne nur
          mit sehr hohem Aufwand selbst zu recherieren sind, sollten dann
          hier im Forum Landen.
          Gruß Uwi

          • Antwort von nach 3 Tagen 0 hilfreich
            Stimmt genau

            Neulich hab ich im Schulkeller im Altpapiercontainer ein mathebuch von 1929 gefunden. Bis auf die fehlenden Taschenrechneraufgaben bzw. manuellen Funktionen für Zeug, das man heut mit dem Taschenrechner berechnet, könnte man das Buch 100%ig im heutigen Matheunterricht verwenden. Es verzichtet zusätzlich auf billige Cartoons, Cliparts und all den pädagogischen Krimskrams und ist deshalb meiner Meinung nach besser wie ein heutiges Mathebuch!

            • Antwort von nach 9 Tagen 0 hilfreich
              Änderung der Rechenkultur hin zu mehr Modellierung

              Da kann es sich aber nur um sehr triviale Dinge handeln. Früher ging es mehr um Rechnereien, wobei mangels Computer viel mit Tabellen gearbeitet wurde. Der Umgang mit exponentiellen Aufgaben und auch Modellierungen spielte früher für gewöhnliche Schüler wohl kaum eine Rolle außer für Facheliten wie Ingenieure oder gewisse Finanzmathematiker. Heute findet schon in der Schule viel mehr vieldimensionale Vektorrechnung statt wie auch der Umgang Konvergenzreihen und ähnlichem sowie mit trigonometrischen Funktionen, was zusammen mit der komplexen Mathematik Grundinstrumentarium für alle Berechnungen mit Wellenphänomenen ist wie auch schwingende Mechanik. Da nun die Rechentechnik besser ist, hat die Komplexität der heute vor allem in der Oberstufe behandelten Mathematik schon deutlich zugenommen auch mit starker Bedeutung neuer Gebiete wie Kurvendiskussion oder Stochastik, wo dann auch aufwendige Analyseverfahren eingesetzt werden mit Normalverteilungen und ähnlichem.

              Leider sind die heutigen meist von älteren erfahrenen Lehrkräften ohne modernen Praxisbezug verfassten Bücher noch nicht so weit, diesen Entwicklungen voll Rechnung zu tragen.

              Gruß
              Gerald [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

          • Antwort von nach 9 Tagen 0 hilfreich
            Korrektur: veraltete Lehrbücher

            Hallo,
            was Mathematik betrifft, dürfte sich bezüglich der Aktualität von Lehrbüchern ein deutlich anderes Bild ergeben, wenn man betrachtet, was sich an Ingenieurkunst und informationstechnisch zuletzt alles so entwickelt hat.

            Da sollte man sich eher darüber beschweren, dass die Schule der effizienten Einsatzpraxis angewandter technischer Mathematik der heutigen Zeit nicht richtig nachkommt als die Verwendung alter Bücher mit oft höchst umständlichen und undurchsichtigen Darstellungen in Schutz zu nehmen. Man kann hier die Qualität kaum gut genug verbessern hin zu konstruktiverem Wissensmanagement statt Hangeln durch Formalismen. Ansonsten kennt und benutzt z.B. jeder Student, der was mit
            Mathematik zu tun hat den "Bronstein". Der ist schon mind. 40
            Jahre alt und wird schon von Generationen ohne Probleme
            genutzt.
            Dieser wurde in letzter Zeit auch verstärkt überarbeitet und um teilweise um Software ergänzt. Leider kann der damit noch immer so gut wie kein Lehrbuch ersetzen. Auch bezüglich von Verfahren modernster effizienter Anwendung ist er noch höchst unvollständig. So gibt es dort nicht mal einen Ansatz für ein Gesamtverfahren zur Berechnung aller Nullstellen von Polynomen, was aber für Ingenieurberechnungen mit Eigenwerten und dafür geeignete Software grundwichtig ist. Was die Mathematik in der Schule angeht, könnte das Buch
            100Jahre
            alt sein, vom mathm. Inhalt wäre das immer noch aktuell.
            Dies kann nur für sehr primitive Anwendungen wie etwa geometrische Zusammenhänge zutreffen. Aber auch hier ist es heute oft besser, anwenderfreundlichere Verfahren mit Parametrisierungen zu verwenden statt elementare Berechnungsformeln. Und was die Sache mit Pisa angeht da hab ich nicht
            Teilgenommen aber die Fragen hab ich mir trotzdem mal
            angesehen und bin zu dem Schluss gekommen das die doch eh viel
            zu leicht waren, ich kann nicht verstehen wie man so
            "beklo..." sein kann und die nicht beantworten kann.
            Ich habe mal ein paar davon im Nachrichtenmagazin Focus gelesen. Diese fand ich teilweise idiotentesthaft, so weit, dass der Eindruck entstand, es komme manchmal hauptsächlich darauf an, zu erraten, wie diese wohl gemeint sein könnten. Dies gilt in vieler Hinsicht auch für die hier gestellten. Falls Du also mal studieren willst, dann mußt Du auch lernen, :wie man sich selbstständig Wissen aneignet.
            Dies ist grundsätzlich richtig. Aber in der Schule mit zahlreichen Referaten und Arbeiten zu Allerweltsthemen mit nötigem aufgeblähtem Aktionismus für wenig Substanz kann dies heute auch sehr schnell zur Farce geraten. Dann fragt sich schon, wie man einen möglichst bequemen Weg findet, ohne sich mit solch abgedroschenen und heute erkenntnismäßig nicht weiterführenden Fragen nur für wenig Gewinn an akademischem Profilierungskredit viel herumekeln zu müssen.

            Gruß
            Gerald

      • Antwort von nach 7 Tagen 0 hilfreich
        *provozier*

        man sollte den Lehrern vielleicht vorschlagen die Aufgaben im
        Klassenzimmer mit Internetzugang lösen zu lassen und eine
        Vorgabe von 45min festelegen .. jeder der es nicht schafft,
        hat verloren.
        ich bin der meinung daß das gekonnte recherchieren im netz inklusive wertung der fundstücke eine größere leistung ist als irgendwelche seiten aus schulbüchern auswendig zu lernen und dann bei der prüfung nachzubeten. leider ist es immer noch so, daß die schulnoten nur auskunft über die qualität des kurzzeitgedächtnisses geben.

        grüße
        lehitraot

        • Antwort von nach 10 Tagen 0 hilfreich
          Re: *provozier*

          man sollte den Lehrern vielleicht vorschlagen die Aufgaben im
          Klassenzimmer mit Internetzugang lösen zu lassen und eine
          Vorgabe von 45min festelegen .. jeder der es nicht schafft,
          hat verloren.
          ich bin der meinung daß das gekonnte recherchieren im netz
          inklusive wertung der fundstücke eine größere leistung ist als
          irgendwelche seiten aus schulbüchern auswendig zu lernen und
          dann bei der prüfung nachzubeten. leider ist es immer noch so,
          daß die schulnoten nur auskunft über die qualität des
          kurzzeitgedächtnisses geben.
          der meinung bin ich auch ... wenn aber das nutzen des internetes allgemein dazu ausartet diskussionsforen zu benutzen, dann hat das nichts mit recherche zu tun.
          schulbücher haben wie andere bücher auch den vorteil, das die informationen schon thematisch zusammengetragen sind - im internet findet man neben korrekten informationen auch subjektives, pseudowissenschaftliches und absolut schwachsinniges, das einige leute für bare münze nehmen

          z.b. den moon-hoax-hoax oder internetseiten wie diese hier:
          http://www.zyn.de/
          http://www.schwerdaten.de/
          http://www.totalitaer.de/

          das problem bei solchen internetseiten ist, das meistens keine nachvollziehbare quelle angegeben ist - wenn dann jemand ein textstückchen rauskopiert und woanders benutzt oder wiederum seine quelle anzugeben, hat man ein wunderbaren nährboden für gerüchte und spekulationen.
          sowas prägt sich im gehirn ein .. und irgendwann weiss man nur noch _das_ man mal sowas gelesen hat .. aber nicht woher und ob es der wahrheit entspricht.
          ein problem unserer informations(flut)gesellschaft ...

          beim geschichtsthema ist das problem sicher nicht so gravierend ... aber bei allen anderen dingen sollte es schülern schon möglich sein ohne das internet an die selben informationen zu kommen. grüße
          lehitraot
          <gruss>
          STK



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