Re^2: Todfeind Deutschlands
Hallo !
Hitler hat nie von einer "Nation" als Feind gesprochen,
sondern immer vom Judentum.
Ich meine, dem wäre nicht so; aber selbst wenn er es nicht selbst war, so doch seine Propagandamaschinerie. Hitlers Ziel nach Osten vorzudringen ist aber dennoch klar zu sehen:
"(..)Damit ziehen wir Nationalsozialisten bewußt einen Strich unter die
außenpolitische Richtung unserer Vorkriegszeit. Wir setzen dort
an, wo man vor sechs Jahrhunderten endete. Wir stoppen den ewigen
Germanenzug nach dem Süden und Westen Europas und weisen den Blick
nach dem Land im Osten. Wir schließen endlich ab die Kolonial- und
Handelspolitik der Vorkriegszeit und gehen über zur Bodenpolitik
der Zukunft.
Wenn wir aber heute in Europa von neuem Grund und Boden reden,
können wir in erster Linie nur an Rußland und die ihm untertanen
Randstaaten denken.
Das Schicksal selbst scheint uns hier einen Fingerzeig geben zu
wollen. Indem es Rußland dem Bolschewismus überantwortete, raubte
es dem russischen Volke jene Intelligenz, die bisher dessen
staatlichen Bestand herbeiführte und garantierte. Denn die
Organisation eines russischen Staatsgebildes war nicht das
Ergebnis der staatspolitischen Fähigkeiten des Slawentums in
Rußland, sondern vielmehr nur ein wundervolles Beispiel für die
staatenbildende Wirksamkeit des germanischen Elementes in einer
minderwertigen Rasse. So sind zahlreiche mächtige Reiche der Erde
geschaffen worden. Niedere Völker mit germanischen Organisatoren
und Herren als Leiter derselben sind öfter als einmal zu
gewaltigen Staatengebilden angeschwollen und blieben bestehen,
solange der rassische Kern der bildenden Staatsrasse sich erhielt."
Mal abgesehen davon, dass das alles hausgemachter Schwachsinn ist, gibt es in Mein Kampf zig solcher Passagen in denen klargemacht wird, wo denn die Zukunft des deutschen Volkes zu liegen habe, nämlich "im Osten"... ausserdem sei ja der Bolschewismus eine Erfindung der Juden - und damit genauso Feind wie die Juden selbst.
Gruss