Frage zu Sturmgewehren 2. WK
(Autor: Р е t е r Ζ е і t l е r, Frage gestellt am Di, 19. Sep 2000)
Hallo,
kürzlich habe ich gelesen, dass für die deutschen Fallschirmtruppen im 2. WK nach schlechten Erfahrungen mit dem Mauser 98 ein spezielles Sturmgewehr entwickelt wurde, dass universell z. B. auch als leichtes MG eingesetzt worden sein soll.
Nach Forderung der Wehrmacht sollte das Gewehr bei Einzelsschuss zuschiessende und bei Dauerfeuer aufschiessende Eigenschaften haben.
Leider kann ich damit nichts anfangen. Könnt ihr mir erklären, was damit gemeint war?
Danke im Voraus
Peter
kürzlich habe ich gelesen, dass für die deutschen Fallschirmtruppen im 2. WK nach schlechten Erfahrungen mit dem Mauser 98 ein spezielles Sturmgewehr entwickelt wurde, dass universell z. B. auch als leichtes MG eingesetzt worden sein soll.
Nach Forderung der Wehrmacht sollte das Gewehr bei Einzelsschuss zuschiessende und bei Dauerfeuer aufschiessende Eigenschaften haben.
Leider kann ich damit nichts anfangen. Könnt ihr mir erklären, was damit gemeint war?
Danke im Voraus
Peter
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Re: Frage zu Sturmgewehren 2. WK
(Autor: R а і n е r, Antwort nach 1 Tag, 13 h, 50 Min)
Hallo,
ich habe da etwas anderes gelesen. Nachdem das Heer, bedingt durch Erfahrungen aus den Feldzuegen 39 und 40 mit dem K 98, mit dem G41 ein neues Selbstladegewehr produzieren liess, wollte Goering fuer die Luftwaffe auch ein Selbstladegewehr haben. Aus dieser Forderung entstand dann das innovative FG 42. Es war ein Gasdrucklader, das System ist glaube ich von den USA fuer ihr M 60 MG uebernommen worden, mit Zweibein und damit auch als leichtes MG benutzbar. Aus diesen Erfahrungen(s. o.) heraus entstanden eine ganze Reihe von neuen (Sturm-)Gewehren wie z. B. StG 44 und und das Sturmgewehr Mauser 06 oder 06H, was ja auch als Vorlaeufer des G 3 betrachtet wird.
Was das fuer "zuschiessende" und "aufschiessende" Eigenschaften sein sollen, habe ich noch nie gehoert. Du kannst ja vielleicht einmal bei der "Waffenrevue" nachfragen oder in einer anderen Waffenzeitschrift. "Aufschiessen" kenne ich nur aus der Seemannssprache. Tut mir leid, dass ich dazu keine Auskunft geben kann.
Gruss
Rainer
ich habe da etwas anderes gelesen. Nachdem das Heer, bedingt durch Erfahrungen aus den Feldzuegen 39 und 40 mit dem K 98, mit dem G41 ein neues Selbstladegewehr produzieren liess, wollte Goering fuer die Luftwaffe auch ein Selbstladegewehr haben. Aus dieser Forderung entstand dann das innovative FG 42. Es war ein Gasdrucklader, das System ist glaube ich von den USA fuer ihr M 60 MG uebernommen worden, mit Zweibein und damit auch als leichtes MG benutzbar. Aus diesen Erfahrungen(s. o.) heraus entstanden eine ganze Reihe von neuen (Sturm-)Gewehren wie z. B. StG 44 und und das Sturmgewehr Mauser 06 oder 06H, was ja auch als Vorlaeufer des G 3 betrachtet wird.
Was das fuer "zuschiessende" und "aufschiessende" Eigenschaften sein sollen, habe ich noch nie gehoert. Du kannst ja vielleicht einmal bei der "Waffenrevue" nachfragen oder in einer anderen Waffenzeitschrift. "Aufschiessen" kenne ich nur aus der Seemannssprache. Tut mir leid, dass ich dazu keine Auskunft geben kann.
Gruss
Rainer
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Re^2: Frage zu Sturmgewehren 2. WK
(Autor: K r і ѕ c һ а n, Antwort nach 2 Tagen, 15 Min)
Hi,"zu- bzw. aufschießend" bezieht sich auf den Verschluß der Waffe. Das heißt, eine Waffe, die "zuschießend" ist, ist so konstruiert, daß bei der Schußabgabe sich der Verschluß geschlossen am Lauf befindet und die Patrone durch den Schlagbolzen gezündet wird. Eine "aufschießende" Waffe ist durchgeladen mit einem hintenliegenden Verschluß und wird abgeschossen, indem der Verschluß nach vorne Schnellt, eine Patrone aus dem Magazin mitnimmt, lädt und durch einen trägheitsgesteuerten Schlagbolzen zündet.
Zum Beispiel: HK MP5 = zuschießend
UZI = aufschießend
Präziser ist eine zuschießende Waffe, weil die Wucht eines ladenden Verschlusses entfällt und das Innenleben im durchgeladenen / bzw. schußbereiten Zustands geschützt bleibt.
Aufschießend = billiger/ einfacher/ robuster
Krischan
Zum Beispiel: HK MP5 = zuschießend
UZI = aufschießend
Präziser ist eine zuschießende Waffe, weil die Wucht eines ladenden Verschlusses entfällt und das Innenleben im durchgeladenen / bzw. schußbereiten Zustands geschützt bleibt.
Aufschießend = billiger/ einfacher/ robuster
Krischan
Danke euch beiden! o.T.
(Autor: Ρ е t e r Z е і t l е r, Antwort nach 2 Tagen, 3 h, 40 Min)
Re^2: Frage zu Sturmgewehren 2. WK
(Autor: T h ο m а ѕ Ѕ с һ n е і d е r, Antwort nach 5 Tagen, 8 h, 1 Min)
Und wieder mal Hallo Rainer! :-)
Wo hast Du die Geschichte mit Göring her?! Habe ich noch nie gehört. Würde ihm aber ähnlich sehen.
Allerdings kann ich die nicht so recht glauben. Dafür ist die Entwicklungsgeschichte der Selbstlade- und Schnellfeuergewehre zu komplex (meine Meinung!).
Beim FG 42 stellte sich die Entwicklung gem. meinen Unterlagen wie folgt dar:
Zu Beginn des Krieges führten die Fallschirmjäger als Hauptbewaffnung die MP 40, aber auch den Karabiner 98k von Mauser.
Diese Bewaffnung zeigte sich insbesondere bei der Eroberung von Kreta als ungenügend. Besonders der 98k war zu umständlich für die Zwecke der Fallschirmjäger.
Daher forderte die Luftwaffenführung (der die Fallschirmjäger ja unterstellt waren) eine Spezialwaffe für diese Truppe.
Diese sollte als Selbstlade-, Schnellfeuer- und Scharfschützengewehr benutzt werden können, aber auch als Maschinenpistole und leichtes MG eingesetzt werden können.
D.h. man wollte ein Universalgewehr, welches die speziellen Anforderungen der Fallschirmjäger erfüllte.
Im Gegensatz dazu hatte die Heeresführung auf eine solche Entwicklung verzichtet, da man nicht auf den Selbstladern G 41 und G43 aufbauend ein Schnellfeuergewehr mit der Standardmunition bauen wollte. Man konzentrierte sich auf die Entwicklung eines für die Kurzpatrone 7,92x33 eingerichteten Schnellfeuerkarabiners (dessen Entwicklung allerdings schon vor dem Krieg einsetzte). Dieser wurde schließlich als StuG44 (oder besser Mkb 42 W oder H) eingeführt.
D.h. man ging einen anderen Weg, während das FG 42 im Gegensatz dazu die Standardmunition (sS 7,92mm) verwendete, wie sie für MG’s, 98k und andere eingesetzt wurde.
Dazu kommt noch, daß die ersten Testwaffen vom FG 42 etwa zur gleichen Zeit, wie die des Mkb 42 gebaut und erprobt wurden. D.h. das Heer hatte eigentlich nicht vor der Luftwaffe ein Schnellfeuergewehr.
Gruß
Tom
PS: Danke noch an Krischan wegen der Erklärung von zuschießend und aufschießend. Mir war bisher auch nur klar, daß das was mit dem Verschluß zu tun hat.
Wo hast Du die Geschichte mit Göring her?! Habe ich noch nie gehört. Würde ihm aber ähnlich sehen.
Allerdings kann ich die nicht so recht glauben. Dafür ist die Entwicklungsgeschichte der Selbstlade- und Schnellfeuergewehre zu komplex (meine Meinung!).
Beim FG 42 stellte sich die Entwicklung gem. meinen Unterlagen wie folgt dar:
Zu Beginn des Krieges führten die Fallschirmjäger als Hauptbewaffnung die MP 40, aber auch den Karabiner 98k von Mauser.
Diese Bewaffnung zeigte sich insbesondere bei der Eroberung von Kreta als ungenügend. Besonders der 98k war zu umständlich für die Zwecke der Fallschirmjäger.
Daher forderte die Luftwaffenführung (der die Fallschirmjäger ja unterstellt waren) eine Spezialwaffe für diese Truppe.
Diese sollte als Selbstlade-, Schnellfeuer- und Scharfschützengewehr benutzt werden können, aber auch als Maschinenpistole und leichtes MG eingesetzt werden können.
D.h. man wollte ein Universalgewehr, welches die speziellen Anforderungen der Fallschirmjäger erfüllte.
Im Gegensatz dazu hatte die Heeresführung auf eine solche Entwicklung verzichtet, da man nicht auf den Selbstladern G 41 und G43 aufbauend ein Schnellfeuergewehr mit der Standardmunition bauen wollte. Man konzentrierte sich auf die Entwicklung eines für die Kurzpatrone 7,92x33 eingerichteten Schnellfeuerkarabiners (dessen Entwicklung allerdings schon vor dem Krieg einsetzte). Dieser wurde schließlich als StuG44 (oder besser Mkb 42 W oder H) eingeführt.
D.h. man ging einen anderen Weg, während das FG 42 im Gegensatz dazu die Standardmunition (sS 7,92mm) verwendete, wie sie für MG’s, 98k und andere eingesetzt wurde.
Dazu kommt noch, daß die ersten Testwaffen vom FG 42 etwa zur gleichen Zeit, wie die des Mkb 42 gebaut und erprobt wurden. D.h. das Heer hatte eigentlich nicht vor der Luftwaffe ein Schnellfeuergewehr.
Gruß
Tom
PS: Danke noch an Krischan wegen der Erklärung von zuschießend und aufschießend. Mir war bisher auch nur klar, daß das was mit dem Verschluß zu tun hat.
Re^3: Frage zu Sturmgewehren 2. WK
(Autor: R a і n e r, Antwort nach 6 Tagen, 14 h, 9 Min)
Hallo Tom,
zuerst einmal, mit dem Festungsbatallion A, das hat nicht viel gegeben, ich hab zwar letztes Wochenende noch mal meine Mutter interviewt, aber das gab nur wenig.
Wo hast Du die Geschichte mit Göring her?! Habe ich noch nie
gehört. Würde ihm aber ähnlich sehen.
Habe ich im Sommer bei Blackwell's in Oxford in einem englischen Buch ueber Waffen gelesen, Autor? Titel? keine Erinnerung mehr, habe das Gleiche gedacht wie Du.
Allerdings kann ich die nicht so recht glauben. Dafür ist die
Entwicklungsgeschichte der Selbstlade- und Schnellfeuergewehre
zu komplex (meine Meinung!).
Waffen sind von den Deutschen manchmal sehr schnell zur Einsatzreife gebracht worden( siehe dieses Pz Abwehr Gewehr von 1918, das ja im Eiltempo frontreif gemacht wurde.
Beim FG 42 stellte sich die Entwicklung gem. meinen Unterlagen
wie folgt dar:
Zu Beginn des Krieges führten die Fallschirmjäger als
Hauptbewaffnung die MP 40, aber auch den Karabiner 98k von
Mauser.
Diese Bewaffnung zeigte sich insbesondere bei der Eroberung
von Kreta als ungenügend. Besonders der 98k war zu umständlich
für die Zwecke der Fallschirmjäger.
Stimmt
Gruss
Rainer
PS.: Muss Schluss machen Tochter will unbedingt noch ein bisschen chatten.
zuerst einmal, mit dem Festungsbatallion A, das hat nicht viel gegeben, ich hab zwar letztes Wochenende noch mal meine Mutter interviewt, aber das gab nur wenig.
Wo hast Du die Geschichte mit Göring her?! Habe ich noch nie
gehört. Würde ihm aber ähnlich sehen.
Allerdings kann ich die nicht so recht glauben. Dafür ist die
Entwicklungsgeschichte der Selbstlade- und Schnellfeuergewehre
zu komplex (meine Meinung!).
Beim FG 42 stellte sich die Entwicklung gem. meinen Unterlagen
wie folgt dar:
Zu Beginn des Krieges führten die Fallschirmjäger als
Hauptbewaffnung die MP 40, aber auch den Karabiner 98k von
Mauser.
Diese Bewaffnung zeigte sich insbesondere bei der Eroberung
von Kreta als ungenügend. Besonders der 98k war zu umständlich
für die Zwecke der Fallschirmjäger.
Daher forderte die Luftwaffenführung (der die Fallschirmjäger
ja unterstellt waren) eine Spezialwaffe für diese Truppe.
Diese sollte als Selbstlade-, Schnellfeuer- und
Scharfschützengewehr benutzt werden können, aber auch als
Maschinenpistole und leichtes MG eingesetzt werden können.
D.h. man wollte ein Universalgewehr, welches die speziellen
Anforderungen der Fallschirmjäger erfüllte.
Im Gegensatz dazu hatte die Heeresführung auf eine solche
Entwicklung verzichtet, da man nicht auf den Selbstladern G 41
und G43 aufbauend ein Schnellfeuergewehr mit der
Standardmunition bauen wollte. Man konzentrierte sich auf die
Entwicklung eines für die Kurzpatrone 7,92x33 eingerichteten
Schnellfeuerkarabiners (dessen Entwicklung allerdings schon
vor dem Krieg einsetzte). Dieser wurde schließlich als StuG44
(oder besser Mkb 42 W oder H) eingeführt.
Und damit ist eines der Dilemmas der Munitionsversorgung geschaffen worden Hinzu kommt, dass das FG 42 in nicht erheblichen Mengen produziert wurde.ja unterstellt waren) eine Spezialwaffe für diese Truppe.
Diese sollte als Selbstlade-, Schnellfeuer- und
Scharfschützengewehr benutzt werden können, aber auch als
Maschinenpistole und leichtes MG eingesetzt werden können.
D.h. man wollte ein Universalgewehr, welches die speziellen
Anforderungen der Fallschirmjäger erfüllte.
Im Gegensatz dazu hatte die Heeresführung auf eine solche
Entwicklung verzichtet, da man nicht auf den Selbstladern G 41
und G43 aufbauend ein Schnellfeuergewehr mit der
Standardmunition bauen wollte. Man konzentrierte sich auf die
Entwicklung eines für die Kurzpatrone 7,92x33 eingerichteten
Schnellfeuerkarabiners (dessen Entwicklung allerdings schon
vor dem Krieg einsetzte). Dieser wurde schließlich als StuG44
(oder besser Mkb 42 W oder H) eingeführt.
D.h. man ging einen anderen Weg, während das FG 42 im
Gegensatz dazu die Standardmunition (sS 7,92mm) verwendete,
wie sie für MG’s, 98k und andere eingesetzt wurde.
Dazu kommt noch, daß die ersten Testwaffen vom FG 42 etwa zur
gleichen Zeit, wie die des Mkb 42 gebaut und erprobt wurden.
D.h. das Heer hatte eigentlich nicht vor der Luftwaffe ein
Schnellfeuergewehr.
Gruß
Tom
PS: Danke noch an Krischan wegen der Erklärung von zuschießend
und aufschießend. Mir war bisher auch nur klar, daß das was
mit dem Verschluß zu tun hat.
Ich wusste was das war, habe aber vor lauter Baeumen den Wald nicht gesehen, ich kannte nur 'offen zu schiessende' etc..Gegensatz dazu die Standardmunition (sS 7,92mm) verwendete,
wie sie für MG’s, 98k und andere eingesetzt wurde.
Dazu kommt noch, daß die ersten Testwaffen vom FG 42 etwa zur
gleichen Zeit, wie die des Mkb 42 gebaut und erprobt wurden.
D.h. das Heer hatte eigentlich nicht vor der Luftwaffe ein
Schnellfeuergewehr.
Gruß
Tom
PS: Danke noch an Krischan wegen der Erklärung von zuschießend
und aufschießend. Mir war bisher auch nur klar, daß das was
mit dem Verschluß zu tun hat.
Gruss
Rainer
PS.: Muss Schluss machen Tochter will unbedingt noch ein bisschen chatten.
Kurzpatrone
(Autor: Τ h o m а s S с h n е i d e r, Antwort nach 6 Tagen, 22 h, 31 Min)
Hallo Rainer!
Kann Dir in Deinen Anmerkungen nur zustimmen.
Auch die - eigentlich unsinnige - Einführung der Kurzpatrone in Kriegszeiten ist sehr fraglich.
Ich habe gelesen, daß selbst Hitler daher Vorbehalte gegenüber der Einführung dieser Patrone hatte, wodurch sich mit die Einführung des StG44 (ich nenne es hier mal so) verzögerte.
Grund dafür war wohl die Angst davor, daß die Munitionsversorgung nicht sicher gestellt werden konnte.
In einem Buch war die Story einer Einheit erzählt, die bei Kriegsende komplett auf das StG44 umgestellt wurde. Man war wohl erst über die moderne Waffe sehr "erfreut", mußte aber im Einsatz feststellen, daß man schlicht und einfach keine Munition für die Gewehre hatte, womit sie nutzlos waren!
Das sagt wohl alles.
Gruß
Tom
Kann Dir in Deinen Anmerkungen nur zustimmen.
Auch die - eigentlich unsinnige - Einführung der Kurzpatrone in Kriegszeiten ist sehr fraglich.
Ich habe gelesen, daß selbst Hitler daher Vorbehalte gegenüber der Einführung dieser Patrone hatte, wodurch sich mit die Einführung des StG44 (ich nenne es hier mal so) verzögerte.
Grund dafür war wohl die Angst davor, daß die Munitionsversorgung nicht sicher gestellt werden konnte.
In einem Buch war die Story einer Einheit erzählt, die bei Kriegsende komplett auf das StG44 umgestellt wurde. Man war wohl erst über die moderne Waffe sehr "erfreut", mußte aber im Einsatz feststellen, daß man schlicht und einfach keine Munition für die Gewehre hatte, womit sie nutzlos waren!
Das sagt wohl alles.
Gruß
Tom
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