Antwort von
nach 35 Tagen
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Re^6: Deutsches MG 45 im WK II ????
Hallo,
Und wenn man die Bremse rausgenommen hat, schoss das MG auch
schneller, da die Verriegelungszeit verkürzt wurde. Dies
führte dann zu häufigsten Ladehemmungen.
Das genau ging nur, wenn man sie durch o.a. Bolzen ersetzt hatte - sonst lief gar nix, aber die Hemmungen hielten/halten sich in Grenzen
Was ist denn mit Legierung gemeint?
?? Erklär- was willste wissen ?
Ist das die Geschichte mit
der Legierung der Rohre, die nicht mehr nachgemacht werden
kann?
Nee- um die Rohre ging es nicht: Die wichtigste ist die der Feder, die nicht mal die Yanks 'rausbrachten: DAS ist das Herz des MG 42 !
Davon habe ich auch schon mal gehört, aber man soll ja
doch das Rohr nach spätestens 150 schnell abgegeben Schüssen
wechseln und das Rohr auf Handwärme abkühlen lassen.
Mach das mal mit ein paar tausend Feinden vor der Mündung- habe selbst in Anwesenheit meines Zugführers als KUA und MG-Schütze in einer Nacht 2 Gurtkästen auf Mündungsfeuer rausgelassen und nur 1 x gewechselt ( Verschluß und Rohr gleichzeitig)
Die Forderung nach dem MG 45 war nur aus
Materialersparnisgründen in die Wege geleitet worden. Das
Gleiche geschah auf fast allen Gebieten.
Mag sein- aber manchmal entstehen neue Dinge aus alten Wünschen !
Gruß whk
Gruss
Rainer