hallo liebe wissenden,
wo kann ich was allgemeinverständliches über diesen krieg von, ich glaube, 1939 finden?
wie es dazu kam und so. geschah das ganze im rahmen der überfälle aufs baltikum?
cu
strubbel
§:o)
hallo liebe wissenden,
wo kann ich was allgemeinverständliches über diesen krieg von, ich glaube, 1939 finden?
wie es dazu kam und so. geschah das ganze im rahmen der überfälle aufs baltikum?
cu
strubbel
§:o)
Hallo,
gib doch einfach „Winterkrieg“ in eine Suchmaschine(z. B. google.de) ein. Da findest Du jede Menge an Information.
Gruss
Rainer
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Hallo !
Das Buch „Kreuze in Karelien“ ist d e r Roman über diesen Krieg!
Gruß Werner
Hallo !
Karelien, autonome Republik innerhalb Russlands, zw. Ladogasee und Weißem Meer, 172400 km2, 799000E, - Hauptstadt Petrosawodsk.- Das histor. Gebiet K. war im 12.Jh. Streitobjekt zw. Schweden und Nowgorod; 1721 ganz K. im Besitz Russlands; 1811 Vereinigung von Westkarelien mit Finnland; 1923 Errichtung der Karelischen ASSR. Während des 2. Weltkriegs (1940) Annexion ganz Kareliens durch die UdSSR (Karelo-Finn. ASSR); finn. Rückeroberung bis 1944; 1947 vertragl. Regelung und Einschränkung Finnlands auf die Grenzen von 1940; 1956-91 Karel. ASSR.
(Gruß Werner
hier ne Karte dazu…
http://www.military.com/Resources/ResourceFileView?f…
dankeschön
huhu,
vielen dank, ihr wissenden, jetzt habe ich genug material ausgedruckt, werde es in den nächsten tagen in der s-und u-bahn lesen=:o).
leider wird in den medien etwas sehr wenig darüber berichtet(TV).
und in der schule wurde damals dieser krieg tunlichst verschwiegen, war ja eine blamage für die durch stalin dezimierte, ruhmreiche rote armee.
cu
strubbel
Hallo !
Das hatte mit dem Baltikum nichts zu tun. Die Finnen waren damals immer, wie seit Jahrhunderten, auf einen Angriff der Russen vorbereitet. Die Finnen verteidigten ihre Heimat. Sie kannten sich in den Wäldern aus, während die sowjet. Soldaten aus ganz anderen Gegenden der UdSSR kamen und der einzelne Soldat auch sicher keinen Sinn in diesem Angriff sah.
Finnland wurde militärisch von Deutschland unterstützt.
Chronik des finnisch-sowjetischen Krieges
26.11.1939:
Als Vorwand für den Krieg gegen Finnland macht die UdSSR die finnischen Truppen für einen angeblichen Grenzzwischenfall in Mainila verantwortlich. Von russischer Seite wurde verlautbart, daß vier Rotarmisten durch finnische Artillerie getötet worden sein sollten.
28.11.1939:
Die UdSSR kündigt den 1932 mit Finnland geschlossenen Nichtangriffspakt.
29.11.1939:
Die UdSSR bricht die diplomatischen Beziehungen zu Helsinki ab.
11. - 28.12.1939:
Die 9. finnische Division kesselt bei Suomussalmi die 163. sowjetische Schützendivision ein und zerstört sie.
28.12.1939:
Der Völkerbund in Genf verurteilt die Sowjetunion wegen ihres Angriffskrieges gegen Finnland und schließt sie aus.
5. - 8.1.1940:
Die 9. finnische Division vernichtet bei Suomussalmi die 44. sowjetische Schützendivision.
5.2.1940:
Die Alliierten beschließen die Entsendung eines Expeditionsheeres zur Unterstützung Finnlands. Norwegen und Schweden erteilen den Truppen jedoch keine Marscherlaubnis durch ihr Gebiet, da sie ihre Neutralität wahren wollen.
11. - 23.2.1940:
Die 7. sowjetische Armee durchbricht die Mannerheim-Linie bei Summa.
3. - 12. 3.1940:
Wyborg wird in einer sowjetischen Großoffensive auf der Karelischen Landenge von der Roten Armee eingenommen. Finnland ist militärisch geschlagen.
Gruß Werner
Kommentar und Korrektur
Hi Werner
Das hatte mit dem Baltikum nichts zu tun. Die Finnen waren
damals immer, wie seit Jahrhunderten, auf einen Angriff der
Russen vorbereitet. Die Finnen verteidigten ihre Heimat. Sie
kannten sich in den Wäldern aus, während die sowjet. Soldaten
aus ganz anderen Gegenden der UdSSR kamen und der einzelne
Soldat auch sicher keinen Sinn in diesem Angriff sah.
Der Hauptgrund für das Versagen der roten armee liegt Meineserachtens in unfähigen Kommandeuren. nach den „Säuberungen“ verfügte die Rote Armee kaum noch über qualifiziertes Führungs- und Stabspersonal. So rannten bei Soumussalmi 2 Sovietische Divisionen in eine Falle, weil die Kommandeure schlichtwegs zu dämlich waren und die Nachschublinien nicht ordentlich gesichert wurden…
Im Vergleich:
Nur wenige Monate vorher zerfetzte die Fernostgruppe der roten Armee in einem unerklärten Krieg eine japanische Truppe, die in der Mongolei eingefallen war. Die Japaner erlitten nahezu 50 000 Verluste (Tote, verwundete, Gefangene) und mussten sich zurückziehen. Der Kommandant auf russischer Seite war ein damals fast unbekannter General namens Schukov.
Finnland wurde militärisch von Deutschland unterstützt.
Irrtum, sorry
Deutschland erlaubte nur Waffentransporte durch Deutsches Gebiet, schickte jedoch im Gegensatz zu den Briten keine Freiwilligen (insbes Fliegerverbände)
Finnland gehörte aufgrund des Hitler-Stalin-Paktes zu der sovietischen Einflusssphäre.
Erst im sogenannten Fortsetzungskrieg 1941-1944 kämpften die Finnen an deutscher Seite…
Übrigens sehr effektiv und die finnische Armee hat sich (im Gegensatz zu teilen der Wehrmacht) an das Kriegsrecht gehalten.
Gruß
Mike
Hallo!
Der Finnisch-Sowjetische Krieg wird keineswegs verschwiegen oder vertuscht. Er wird nur für so unwichtig für den Rest der Welt gehalten, daß er in den Wirren des 2. Weltkriegs untergeht. Die Finnen leben mit ihm, wie wir mit dem 2.WK. Für die Russen ist er unwichtig nach dem Sieg über Deutschland. Ein oder zwei verlorene Schlachten in einem Krieg, waren für die Sowjets unwichtig. Wichtig ist, daß sie diesen Krieg gewonnen haben.
Deutsches Militär war in Finnland in den ersten Jahren beliebt. Heut spricht man in Finnland besser nicht davon, sie sind immer noch als Verursacher großer Schäden in Finnland unbeliebt. In Finnland wurde das Prinzip „Verbrannte Erde“ von deutschem Militär mit wenig Erfolg, aber großen Schäden, angewandt.
Mannerheim,
Carl Gustaf Freiherr von, finn. Feldmarschall (seit 1933) und Politiker, *ÿGut Louhisaari (bei Villnäs, Prov. Turku-Pori) 4.ÿ6. 1867, ÿLausanne 27.ÿ1. 1951; nahm als Kavalleriegeneral der russ. Armee bis 1917 am 1. Weltkrieg teil, führte im finn. Bürgerkrieg 1918 die »weißen« Truppen erfolgreich gegen die finn. Rote Armee, erreichte danach in diplomat. Missionen die Anerkennung der Souveränität Finnlands durch die Entente-Mächte und war 1918þ19 Reichsverweser. Als Vors. des Kriegsrats (1931þ39) ließ er die karel. Landenge militärisch befestigen (Mannerheim-Linie). Im Finnisch-Sowjet. Winterkrieg (1939þ40) und im Fortsetzungskrieg (1941þ44) war er Oberbefehlshaber der finn. Streitkräfte; schloss als Staatspräs. (1944þ46) im Sept. 1944 einen Waffenstillstand mit der Sowjetunion.
Marschall Mannerheim ist d e r Nationalheld der Finnen.
Gruß Werner
hallo werner,
für mich reiht sich das schon in die reihe der überfälle der sowjetunion in dieser zeit ein. vertuscht wurde es aber in der ddr-geschichtsschreibung, in der schule gar nicht erwähnt.nun wurde ja auch die waffenbrüderschaft zwischen roter armee und wehrmacht dortselbst nicht erwähnt.
cu
strubbel
=:o)
Lieber Michael,
Dir sollte bekannt sein, daß die SU sich niemals an die Regeln des Kriegsvölkerrechtes hielt KVR. Wieso sollte dann die Deutsche Armee, nach zu Beginn noch striktester Einhaltung aller Regeln dieser Vorgabe auch an der Ostfront!, dieses weiter praktizieren, wenn es der Gegner gar nicht tat, im Gegenteil, siehe Partisanenkriegsführung!, und das nur Nachteile bringen würde, schwerste Nachteile sogar zuweilen?
Dies in diesem Zusammenhang nicht erwähnen ist schon fast als
Unterschlagung zu kennzeichnen - und macht das verbissene
Kämpfen überhaupt erst verständlich!
Im Gegensatz zu der Westfront, wo von allen Seiten im Allgemeinen die KVR-Regeln unbestritten eingehalten wurden!
Wie auch in Nürnberg niemand der Wehrmacht oder deren Verbündeten Freiwilligenverbänden vorwarf! Immerhin.
Was meinst Du dazu?
Dein Norbert.
Herrjeh…
1… das lieber kannst dir sparen
2. deine bestenfalls geschichtsklitternde Ansichten zum 3 Reich und dem Krieg an der Ostfront kommentiere ich mal nicht.
Nur eine blöde Frage hätte ich:
Im 1. Weltkrieg gab es keine Partisanenbewegung gegen Deutschland, obwohl die Russische Armee bis Anfang 1917 kampffähig war.
Warum dann blos im 2 WK? Kooomisch…
Obwohl die Deutschen Truppen z.T. mit salz und Brot begrüßt wurden?
Warum dieser Gesinnungswechsel… Hm?
Könnte es nicht sein, dass das auf das vollkommen unangemessene Verhalten der deutschen Armee (incl SS) zurückzuführen ist?
Nu ja… Ich erinnere an Kommissarsbefehl, Behandlung von Kriegsgefangenen etc. pp… (In den ersten Kriegsmonaten wurden Millionen von Gefangenen eingebracht, von denen nur ein Bruchteil überlebte)
Aber das ist ja alles Propaganda, natüüüürlich… du hast ja soooo recht…
Kopfschüttel
Mike
Was willst Du Wicht eigentlich?
Zu Deiner berechtigten Frage, die mir zeigt, daß Du wirklich nur aus Propaganda-Informationen angelesene
Geschichtsbildung bezüglich neuerer Geschichte hast,
antworte ich Dir und natürlich insbesondere auch anderen
Geschichtsinteressierten gerne (übrigens: mein Vater war
Kriegsteilnehmer und jahrelang auch nach dem Krieg SU-
Gefangener in Bergwerken am Ural):
Im I. Weltkrieg kämpfte anfangs das vorbildlich geführte
und vor allem sich an die Regeln des Kriegsvölkerrechtes
haltende Russische Zarenreich, damals galt bereits die
Haager Landkriegsordnung und man benahm sich entsprechend.
Das galt sogar später für dieselben Truppen, als sie unter
sowjetischen Einfluß gerieten, kurzfristig.
Soweit, so in Ordnung diesbezüglich, es gab keine
Beschwerden der Deutschen oder Russen zur Kriegsführung!
Im II. Weltkrieg, den man später so nannte, weil dieselbe
Koalition aus fast der ganzen Welt gegen das Deutsche
Reich aufgeboten wurde letztendlich, war, aufgrund der Aussage hoher sowjetischer Militärs, u.a. Viktor Suwarow
„Der Eisbrecher“, ein Standardwerk der nachsowjetischen
Aera der Neuzeit, und aufgrund der Aussage nahezu aller
deutschen Soldaten, die zu Beginn des Unternehmens „Bar-
barossa“ an der Spitze marschierten, absolut klar und
unmißverständlich, aufgrund der Dislozierung der SU-Kampf-
verbände in Angriffsaufstellung entlang der zwischen der
SU und dem Deutschen Reich vereinbarten Linie, daß ein
sowjetischer Angriff auf nicht etwa bloß Deutschland
sondern ganz Europa bevorstand. Die deutschen
Kampfverbände, die präventiv vorwärts marschierten, um da
noch zu retten, was zu retten war, pflügten geradezu durch
die völlig überraschten SU-Angriffsspitzen und Flugplätze
in unmittelbarster Frontlinie und durch die SU-Gefechts-
Leitstellen hindurch, fast ohne nennenswerte Verluste.
Die Überraschung war eine vollkommene, obwohl Stalin und
sein Generalstab mehrfach von verschiedenen Seiten davor
gewarnt worden war, u.a. durch den SU-Spion in Japan an
der Deutschen Botschaft dort, Richard Sorge - wie auch
später exakt herausgekommen ist. Alle Warnungen wurden
sowjetischerseits ignoriert. Ein fataler Fehler Stalins!
Die Kampfentwicklung ist bekannt und in ihrer Korrektheit
weitgehend unstrittig bis kurz vor Moskau. Ja, die Bevöl-
kerung vor allem namentlich zu nennen der Ukraine aber
nicht nur dort bewillkommnete die Deutschen als Befreier
vom verbrecherischen Sowjet-Joch, weil ja die SU-Bestien
vor allem in Gestalt von NKWD-Kommandos nicht lange zuvor
die Bauernschaft der Kornkammer der Sowjetunion liquidiert
hatte, sprich: die Kulacken alle ermordet hatte. Millionen
von Menschen sind so erschossen worden, völlig unschuldig.
Die Sowjets hatten also bei den von ihnen unterdrückten
Völkern so gut wie „ausgeschissen“, neuhochdeutsch ausge-
drückt!
Da eine bestimmte Volksgruppe zum Partisanenkrieg gegen
die Wehrmacht aufstacheln durfte, was völkerrechtswidrig
war und selbst heute noch ist!!!, das wollen wir doch
mal präzise festhalten, nicht wahr!, sah sich die Reichs-
führung bedauerlicherweise zu scharfen Maßnahmen gegen
alle Partisanen und deren Unterstützer genötigt, was auch
in Ordnung ist, selbst heute, im Nachhinein betrachtet,
denke auch ich heute und stehe dazu!
Was nicht in Ordnung war, war das fanatische Übererfüllen
der entsprechenden Weisungen gegen die Zivilisten, die
nichts dafür konnten und die von der installierten Verwal-
tung traurigerweise mit Partisanen oft auf eine Stufe
gestellt wurde. Nur muß man dazu auch wissen, daß die
Partisanen bei ihrem illegalen Kampf gegen die nach den
Statuten der Haager Landkriegsordnung korrekt kämpfenden
deutschen und vielen freiwilligen verbündeten Soldaten
aus ganz Europa an der Seite der Deutschen, ich erinnere
an Freiwillige aus Flandern, der Wallonie, Frankreichs,
Rußlands (Wlassow-Armee später!) und sogar aus Spanien
(Division Azul!), furchtbare Greuel auch gegen ihre eigene
Bevölkerung tätigten, wenn die sie nicht unterstützten.
Also, egal was die Bevölkerung tat, sie war unter Feuer!
Das ist sehr bedauerlich und hat viele Sympathien für
Deutschland damals gekostet, leider wahr! Ungeschickte
Verwaltung der besetzten Gebiete durch Parteischranzen
ist dafür mit verantwortlich zu machen, im Nachhinein, ja!
Erfreulicherweise, wenn man heute durch die Ukraine oder
Weißrußland, Moldawien und sonstwo reist und sich als
Deutscher zu erkennen gibt, ist aller Ärger, außer bei
den Fernsehhetzsendungen vom üblen Schlage Guido Knopp und
schlimmere sogar, vergeben und vergessen. Wir Deutsche und
die Russen, wir können eigentlich ganz gut - zusammen.
Und das ist gut so! Um unseren Kanzler einmal treffend zu
zitieren!
Damit dürfte der vorübergehende Gesinnungswechsel, weil
die Zivilbevölkerung sich zeitweise! unter zweiseitigem
Feuer befand, mehr als ausreichend auch für Deine schon
ziemlich hämisch klingende Frage beantwortet sein.
Als Ukrainer bzw. Russ hätte ich damals sicher auch schwer
Ärger gegen die so handelnden Deutschen geschoben, ganz
gewiß sogar. Aber später hat man fast überall verstanden,
woran es lag, und wer die Verursacher waren. Nicht der
einzelne deutsche oder verbündete Landser jedenfalls.
Da weiß die russische Seele sehr genau zu unterscheiden!
Könnte es nicht sein, dass das auf das vollkommen
unangemessene Verhalten der deutschen Armee (incl SS)
zurückzuführen ist?
Nein, kann es nicht! - Näheres dazu, wer der Verantwortung dafür trug, habe ich weiter oben offen gelegt.
Nu ja… Ich erinnere an Kommissarsbefehl, Behandlung von
Kriegsgefangenen etc. pp… (In den ersten Kriegsmonaten
wurden Millionen von Gefangenen eingebracht, von denen
nur ein Bruchteil überlebte)
Auch das stimmt nicht!
Da die Sowjets sich im Kampfe erstmalig nicht an die üb-
lichen Regeln des Kriegsvölkerrechtes absichtlich hielten,
übrigens die Amis und die ganze Westfront tat es erfreu-
licherweise, bis auf die bekannten West-Kriegsverbrechen,
Dresden, Bad Kreuznacher Massenmorde der USA in Million-
Höhe, um ein paar signifikante herauszuheben aus der
Alliierten Schuldenliste!, war es rechtmäßig und zulässig,
jeden von den Sowjets standrechtlich zu erschießen! Punkt!
Kein wenn und gar kein aber!
Die Reichsführung hat das dann immerhin erfreulicherweise
dahingehend gemildert, daß nur die widerlich zu derartigem
gemeinen Tun aufstachelnden Politkommissare dafür bei
Gefangennahme standrechtlich hinzurichten wären. Ein sehr
humaner und richtiger, sogar nachvollziehbarer Zug!
Aber selbst das wurde, wie bekannt, nur selten und somit
in wenigen Ausnahmefällen durch die Wehrmachtsbefehlsstäbe
auch wirklich durchgeführt. Die schweinische Art der SU-
Kriegführung hatte bis dahin nie gekannte Greueltaten an
deutschen Gefangenen gezeigt, und somit kann ich auch aus
heutiger Sicht, würde ich dort kommandierender Offizier
sein, diese Erschießungsbefehle sofort ein weiteres Mal
unterschreiben. Damit das völlig klar ist.
Wer verbrecherisch und unehrenhaft rummordet, der gehört
sogar heute noch vor ein Kriegsgericht. Und dafür gibt es
selbst heute in Kriegszeiten nur ein einzig mögliches
Urteil! Exekution. Punkt.
Als Christ bin ich nicht begeistert darüber, aber so war
es nun mal und so ist es halt. Weltweit übrigens, selbst
westliche Armeen fackeln da überhaupt nicht lange, sie
handeln ganz selbstverständlich. Auch für mich nachvoll-
ziehbar,damit das ganz klar ist. Nicht schön,aber richtig.
Noch weitere Fragen zu unserer heldenhaft kämpfenden und
fast durchweg ritterlich kämpfenden deutschen Wehrmacht,
die stellvertretend für fast alle anderen Länder die Fes-tung Europa gegen den drohenden Bolschewismus verteidigte?
Dein Wehrmachtsfreund
und Bundeswehrreservist
Norbert.
PS Danke, daß Du mir vorauseilend recht gibst.
Mit diesem knechtischen Denken kannst Du in der BRd
sicherlich mindestens Verteidigungs-Schar-Ping werden!
IRO Gnaden sind erregt
Was willst Du Wicht eigentlich?
Na na na, wer wird denn gleich die contenance verlieren…
- Deinen Müll bei mir abladen?
Du hast angefangen!
- Deine Desinformationen durch US-,F-,GB-Psychological
Warfare-Agents durch mich bestärkt sehen? Geht nicht!
Weiss ich doch Nobbiklein…
manche lassen sich durch NICHTS von ihren Überzeugungen abbringen… fakten stören da ja blos, gelle…
Das aus div Geschichtsbüchern abgeschriebene zeugs brauchst mir nicht nochmal erzählen, ich kenn das…
Und der Präventivschlagthese haben wir doch auch schon durchgeackert, net war… Die lasst sich IMHO auch nicht halten… Und natürlich ist immer der Ermordete Schuld… IMMER, net war…
meine Güte, selten soviel rechtsradikalen Quark auf einem haufen gelesen.
mann, lass dir den Schädel röntgen!
Kleine Leute nennt man für gewöhnlich auch so.
Ich kann Dich auch mit Godzilla oder King Kong anreden, wenn
Dir das lieber ist.
Besides: IRO schreibt man anders, nämlich: IHRO, von IHR, EURE
Wieso verliere ich „contenance“? Kann man das essen, oder ist
das die Flucht in Fremdworte, die wo was der Gegenüber nicht
kapieren tut, weil kein Seepferdchen, oder so?
Du hast angefangen!
So eine Antwort bringen nur Kleingeister fertig. Und Israel
benutzt das auch regelmäßig, wenn es mal wieder öffentlich dran
ist.
Weiss ich doch Nobbiklein…
Wenn Du was weißt, warum machst Du es dann trotzdem falsch?
Schizophren oder nur leichte Knicke in den Denkbeulen?
manche lassen sich durch NICHTS von ihren Überzeugungen
abbringen… fakten stören da ja blos, gelle…
Sehe ich wie Du, also laß ich Dich in Ruh
Solange ich meine Message rüberbringen tu
Das aus div Geschichtsbüchern abgeschriebene zeugs brauchst
mir nicht nochmal erzählen, ich kenn das…
Warum erzählst Du dann das Gegenteil der Wahrheit? Kriegste Geld?
Und der Präventivschlagthese haben wir doch auch schon
durchgeackert, net war… Die lasst sich IMHO auch nicht
halten… Und natürlich ist immer der Ermordete Schuld…
IMMER, net war…
Selbst im Palästina-Land, täglich!
Genau wie die Präventivschlagsache der Israelis 1967, weswegen
sie heute noch im geklauten Land der Nachbarn stehen und dort
die Bevölkerung massakrieren, diese Mörder. Alles zu Ehren ihrer
Religion, wie es scheint. Denn überall stiften die Unfrieden!
Egal, wo sie hinkommen. Stets ist Gezeter und Mord und Totschlag.
meine Güte,selten soviel rechtsradikalen Quark auf einem haufen gelesen.
Ja, wenn Du nicht mehr weiter weißt, dann ist es halt was schlim-
mes! Wie oben bereits in der aesopschen Fabel trefflich beschrie-
ben. Mach bitte, bitte weiter soo. Wir wollen doch noch viel über
Dich zu lachen haben, hier, ja?
Dein Norbert.
PS
mann, lass dir den Schädel röntgen!
Das überlasse ich dem realen Sozialismus, die haben das bis zur
Vergasung so getrieben.
Bleib bei Landig, Holey, Lorber… o.w.T.
…
Landig ist tot, haste den wenigstens mal gelesen?
Holey hat genug Geld, nach seinen guten Büchern!
Lorber ist auch tot.
Was soll ich bei Toten oder Geldbesitzern?
Ich bleibe lieber beim lebendigen Gott in Jesus Christus,
und bei meinesgleichen, wo es Spaß macht und Freude bereitet.
Ich wünsche Dir dasselbe.
Dein Norbert.