MOD-Vorstellung:-)

Hallo liebe Militärgeschichte-Gemeinde:smile:,

ich bin die neue MOD hier und freue mich auf viele interessante Postings von euch!

Wer mich noch nicht kennt: ich moderiere bereits das Geschichtsbrett mit Edith, und habe ursprünglich Geschichte, Politische Wissenschaft und Ev. Theologie in Heidelberg und Wien studiert.

In der Militärgeschichte liegen meine Interessens- und ehemaligen Arbeitsgebiete im II. Weltkrieg: Ich habe zum Beispiel einen Film über norwegische Frauen und ihre Liebe zu Wehrmachtssoldaten gemacht …d.h. Besatzungsgeschichte und eher ein anderer Blick auf „Militär“:smile:. Ein weiteres Filmprojekt ist angedacht und es wird wohl wieder Wehrmacht sein.

Ansonsten lese ich hier immer mit Begeisterung, was hier einige so alles an Detailwissen zum Thema römische Legionäre wissen…

Wer gute Links hat, möge sie mir mailen, ich werde in den nächsten Monaten mal eine größere Linkliste zusammenstellen.

Und jetzt wünsche ich Euch weiterhin viel Spaß und Spannung in diesem Brett,

viele Grüße,

barbara

Willkommen im ‚Krieger-Brett‘
Huhu Babs
Eine Fachfrau als Mod… prima!
Sind ja alles ganz friedliche Leute hier…
Viel Spass

Gruß
Mike

(|:smile:)

Hallo Barbara,

ich bin die neue MOD hier ,
und habe ursprünglich Geschichte, Politische Wissenschaft und
Ev. Theologie in Heidelberg und Wien studiert.

ich bin zwar nur gelegentlich in diesem Brett Leser (oder Schreiber), aber möchte dir gerne sagen, dass ich mir moderate Moderatorinnen öfter wünsche als möglich. In diesem Sinne einen herzlichen Willkommensgruß. Ich würde sagen: der Studiengang passt :smile: .

Einen guten Start und weiterhin viel Erfolg!

Thomas

Hallo Barbara…

auch von mir einen lieben Gruss und ich wünsche uns allen eine gute Zusammenarbeit.

Zum Thema File über Norwegen… hätt ich selbst einieg persönliche Fragen… und wäre ganz interessant näheres über das neue projekt zu lesen…

Grüsse aus Berlin

Robby

Ich bin die neue MOD hier … habe ursprünglich Geschichte, Politische Wissenschaft und Ev. Theologie in Heidelberg und Wien studiert.

Auch abgeschlossen? Besonders die Theologie?

In der Militärgeschichte liegen meine Interessens- und ehemaligen Arbeitsgebiete im II. Weltkrieg: Ich habe zum Beispiel einen Film über norwegische Frauen und ihre Liebe zu Wehrmachtssoldaten gemacht

An den Film glaube ich mich zu erinnern … oder an einen Aufsatz darüber … es fiel den Norwegerinnen auf, daß die deutschen Soldaten höflich sind, z.B. Frauen die Türen aufhielten, während die „einheimischen“ Männer, na ja, äh … also an dieses Detail erinnere ich mich … ist das DER Film?

  • Django -

Norwegische Frauen und deutsche Soldaten
Hallo Django,

yep: alle drei Fächer abgeschlossen :smile:…Theologie aber nur im Nebenfach, bin schon in erster Linie Historikerin:smile:.

Der Film wurde kürzlich gerade mal wieder in Phoenix wiederholt. Ich glaube, wir sind die ersten und bis jetzt einzigen gewesen, die dieses Thema aufgegriffen haben. Ist auch in Deutschland noch ein Tabuthema gewesen. Von daher denke ich schon, dass das unser Film war:smile:…
Hier ein Link zum schon gelaufenen Film ( nicht das mir hier Reklame unterstellt wird :wink:)
http://www.hr-online.de/fs/zeitreise/archiv/20010926…

Zu den einheimischen Männern und den Deutschen: das ist alles sehr ambivalent und nicht nur schwarz und weiß. Teilweise waren die Deutschen in sehr abgelegenen Gebieten stationiert, oft waren sie sehr familiär bei den dortigen Einheimischen untergebracht (absolut NICHT nicht mit den Osten oder sogar Frankreich zu vergleichen!!- Auch wenn sie natürlich Besatzer blieben!). Uns erzählte z.B. ein Wehrmachtssoldat, dass er und seine Kameraden bei der Ernte geholfen haben…er heiratete später (noch im Krieg) eine Norwegerin.

zu deinen Bemerkungen…nur ein paar Eindrücke aus Interviews und Recherchen mit norwegischen Frauen:

  • die Deutschen waren auch die „große weite Welt“…mit den Deutschen erlebte man was, man konnte ins Kino gehen und ins Theater…sie waren stets frisch gewaschen :smile:(was in aller Offenheit für manchen Bauernjungen wohl nicht der Fall war, es wurde von einigen Frauen zumindest betont), oft gebildet, jung, gutaussehend und selbst oft genug das erste Mal weg von zu Hause in der Fremde und auf Abenteuer aus oder auf Geborgenheit…und das Uniformen eine gewisse Ausstrahlung hatten ist nicht nur ein alter Kalauer:wink:…

Beste Grüße,
barbara

1 „Gefällt mir“

Hallo Robby:smile:,

auch von mir einen lieben Gruss und ich wünsche uns allen eine
gute Zusammenarbeit.

Danke, wünsch ich uns auch ( glaube auch nicht, dass das hier ein Problem ist in diesem Brett.:smile:)

Zum Thema File über Norwegen… hätt ich selbst einieg
persönliche Fragen… und wäre ganz interessant näheres über
das neue projekt zu lesen…

Frag ruhig:smile:

Beste Grüße,

barbara

Hallo Barbara, zum einen ist es nett, dass du dich um dieses Brett kümmern magst („bischt aa kumme“).

Deinen Film hab ich bestimmt schon mal gesehen. Was ich an der Sache erstaunlich und bestürzend fand, waren die Repressalien, mit denen man die Frauen und deren Kinder nach dem Krieg bedacht hat. Mit Sicherheit gibt es ja einige Menschen, die aus solchen Beziehungen hervorgegangen sind, die bis heute nicht wissen, wer ihr Vater überhaupt ist und die andererseits noch darunter leiden, als Kinder wie die Paria behandelt worden zu sein.

Kam übrigens neulich eine Stroy über einen Franzosen, der seinen deutschen Vater im letzten Jahr erstmals wiedergefunden hatte. Ein TV-Team hat ihm dabei geholfen (via Auskunftsstelle der Wehrmacht), sich aber - angenehmerweise - nicht in die Privatsphäre eingemischt, nachdem es tatsächlich gelungen war, den hochbetagten ehemaligen Besatzungssoldaten zu finden.

Persilscheine verdienen wollen

Deinen Film hab ich bestimmt schon mal gesehen. Was ich an der Sache erstaunlich und bestürzend fand, waren die Repressalien, mit denen man die Frauen und deren Kinder nach dem Krieg bedacht hat.

In Frankreich hat es Massen von Kollaborateuren gegeben, allen vorneweg Marschall Petain, und der Norweger Quisling war ein Synonym für Kollaboration. Und die vielen kleinen (politischen)Kollaborateure haben sich, als es aufs Ende zuging, einen Persilschein für ihren Hochverrat verdienen wollen, indem sie sich an Frauen vergingen, die etwas (Erotisches) mit Soldaten der Besatzungsmacht gehabt hatten.

  • Django -

Django!

Nicht nur das mit den Kollaborateuren in stimmt.
Selbst der spätere Vorsitzende der französischen Kommunisten,
Georges Marchais, gab kleinlaut später, aber auch nur auf Befra-
gen!!!, zu, sich freiwillig nach Deutschland, in die Nähe von
Baden-Baden zum Arbeitseinsatz in der Fremde gemeldet zu haben.
Der Kommunist hat dort fließend Deutsch sprechen gelernt und ist
keineswegs ein Feind der Deutschen geworden und hat nie etwas
Negatives über Deutschland gesagt.

Aus falsch verstandenem Anbiedern an das französische Resistance-
Thema hat man bis heute die Wahrheit über Oradour sur Glane ver-
steckt und hält staatlicherseits die Finger auf der Wahrheit!
Die Akten sind immer noch zukünftig auf viele Jahre gesperrt und
wer darüber forscht, riskiert schwer Ärger, wenn er auf anderes
stößt, was die offizielle Linienführung dazu verlautbaren ließ.

Dennoch ist die Wahrheit inzwischen bekannt und sogar von Franzo-
sen veröffentlicht. Der allerdings seine Stelle als Lehrer des-
wegen verlor. Die der Ermordung bezichtigten deutschen Landser
sind alle - ausnahmslos! - ohne Bestrafung oder nachkriegliche
Verfolgung in Ehren aus der Kriegsgefangenschaft nach Hause ent-
lassen worden. Soviel zu Oradour sur Glane, ein behauptetes
Verbrechen der Deutschen, was in sich zusammenschrumpft.

Dein Norbert.

… ob im Kampfe oder Pulverdampfe, stets …
Michael!

Sind es wirklich alles ganz friedliche Leute, hier ???

Wäre schön, wenn Du recht hättest. Allein, der Glaube
dazu fehlt mir noch. Mal seh’n, ob er sich noch einstellen wird.

Dein Norbert.

was war denn nun genau passiert???

Hallo,

dass die Franzosen ein sehr seltsames Geschichtsbild haben ist ja seit langem bekannt. Z. B. „die gleiche Million die Pétain Anfang 44 in Paris zugejubelt hat, hat De Gaulle Ende August oder Anfang September 1944 zugejubelt.
Und Oradour ist passiert, es gibt zwar einige Ungereimtheiten, aber bei so wenigen Überlebenden ist das nicht verwunderlich. Wer Ordour leugnet hat ein sehr seltsames geschichtsbild, denn es gab ja nicht nur Oradour, sondern auch Tulle und wie die Orte alle hiessen. Ich will damit auf keinen Fall die Auswüchse der Resistance gutheissen, die sind genauso zu verurteilen, wie das deutsche gegenverhalten. Und manchmal haben die Franzosen mit den Schweinereien angefangen.
Dass es bei den¨"Überresten“ Probleme geben kann, ist ja von dem Tintenfleck auf der Wartburg hinreichend bekannt.
Gruss
Rainer
P.S.: Was ist denn überhaupt Wahrheit?

3: Wahrheit, ja ja, die Frage kennen wir Christen.
Rainer,

das letzte, das durfte aber nicht kommen!
Was ist Wahrheit!
Das ist die berühmt-berüchtigte Frage, die Pontius-Pilatus damals
auch schon stellte! Und die Wahrheit stand vor ihm …

Und er, wie Du?!, hat es nicht begriffen.

Gut, daß mein Chef die Wahrheit ist! Ebenderselbe,
der damals von Pilatus dasselbe gefragt wurde,
was Du heute noch nicht verstehst.

Möge Seine! Gnade auch Dir leuchten, wenn Du sie von Ihm
anzunehmen bereit bist. Amen.

Dein Norbert.

PS: Oradour ist eine neuere Legende, die in Frankreich um der
Resistance Willen gepflegt wird!
Die wirkliche Wahrheit ist bekannt - und wird (eben darum!!!)
heute noch, um die Resistance nicht zu beschmutzen bzw. zu
, unter Aktenverschluß offiziell in Frankreich gehal-
ten. Kein einziger Deutscher, der angeblich damals etwas falsches
getan haben soll, wurde verurteilt, bestraft oder sonstwie be-
langt. Obwohl das jahrzehntelang möglich gewesen wäre.
Fragst Du Dich nicht, warum kein einziger der namentlich bekann-
ten Menschen aus dem deutschen Volk belangt wurde? Aber dennoch
die Lügengeschichte weiter sakrosankt unter Staatsgloriole in
unserem Nachbarland steht?
Ein Franzose und ein wallonischer Belgier sowie einige namhafte
Deutsche haben diesen französischen Lügenmythos längst >entzau-
bert[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Rainer,

das letzte, das durfte aber nicht kommen!
Was ist Wahrheit!
Das ist die berühmt-berüchtigte Frage, die Pontius-Pilatus
damals
auch schon stellte! Und die Wahrheit stand vor ihm …

Und er, wie Du?!, hat es nicht begriffen.

Gut, daß mein Chef die Wahrheit ist! Ebenderselbe,
der damals von Pilatus dasselbe gefragt wurde,
was Du heute noch nicht verstehst.

Möge Seine! Gnade auch Dir leuchten, wenn Du sie von Ihm
anzunehmen bereit bist. Amen.

Dein Norbert.

PS: Oradour ist eine neuere Legende, die in Frankreich um der
Resistance Willen gepflegt wird!
Die wirkliche Wahrheit ist bekannt - und wird (eben darum!!!)
heute noch, um die Resistance nicht zu beschmutzen bzw. zu
, unter Aktenverschluß offiziell in
Frankreich gehal-
ten. Kein einziger Deutscher, der angeblich damals etwas
falsches
getan haben soll, wurde verurteilt, bestraft oder sonstwie be-
langt. Obwohl das jahrzehntelang möglich gewesen wäre.
Fragst Du Dich nicht, warum kein einziger der namentlich
bekann-
ten Menschen aus dem deutschen Volk belangt wurde? Aber
dennoch
die Lügengeschichte weiter sakrosankt unter Staatsgloriole in
unserem Nachbarland steht?
Ein Franzose und ein wallonischer Belgier sowie einige
namhafte
Deutsche haben diesen französischen Lügenmythos längst
>entzau-
bert

Lieber Rainer,

mit meinte ich die Wahrheit und Pilatus!
Der hat doch damals auch diese Frage gestellt!
Die in der Bibel der Christen überliefert ist!
Und hatte die Wahrheit vor sich, lebendig, stehen!
Und hat es nicht begriffen!

Und die Sache mit Oradour sur Glane ist eindeutig inzwischen
geklärt, die Regierungen von F und BRd haben sich nur geeinigt,
keinen großen Bohai drum zu machen!
Die Resistance hatte tatsächlich, wie auch Mikrospurenauswertung
der Ruinen vor Ort ergab, Spreng- und andere explosive Stoffe,
darunter Gewehrmunition, präziser noch: Englische!!! Munition,
die in Kanistern von den Briten zur Unterstützung der Resistance
abgeworfen waren, hauptsächlich im Kirchturm gebunkert, dort, wo
u.a. auch Frauen und Kinder untergebracht waren!
Aus bisher nicht geklärten Umständen gerieten diese Vorräte zur
Detonation und daraus entstand der Rest, der weitgehend unbe-
stritten ist.
Die französische Untersuchungskommission hat die Beschuldigten
verhört - und dann nach einiger Zeit, auch aus politischen
Gründen! laufen lassen, weil viele aus dem Elsaß und Lothringen
dort vor Ort waren, die man wiedereingliedern wollte und diesen
Vorgang politisch nicht belasten wollte. Dieser Fakt und einige
weitere Faktoren haben ein Zugeben der ganzen Wahrheit von fran-
zösischer Seite offiziell bis heute leider verunmöglicht.
Schade, daß Frankreich so feige, bzw. so verschro-
ben agierte und noch agiert. Aber: in der Politik ist derlei
bekanntlich kein Einzelfall. Und als Sieger hat man bekanntlich
das Recht zu allem und jedem. Wie auch das schweinisch-bestiali-
sche Verhalten teilweise gegenüber rechtmäßigen Kriegsgefangenen
der Franzosen beweist. Aber - dies ist eine weitere totgeschwie-
gene Geschichte aus dem ruhmlosen Kapitel Französisch-Deutsche-
Ehrlichkeit bei der Wiederaufarbeitung häßlicher Kapitel der
Vergangenheit. Man hat heute immer noch nicht den Mut und die
innere Größe, das offen, ehrlich und sauber zu handhaben. Auf
beiden Seiten. Pfui über die dafür schuldigen Politiker, heute!!!

Für die Korrektheit
Norbert.

PS.
… Und Oradour ist passiert …

das ist unbestritten. Nur: es ist ganz anders ,
als die legendenbildende Nachschau darzustellen versucht!
Wehret den Anfängen. Die Wahrheit wird siegen, nicht siechen!
N.

PS II

ich habe den dumpfen Eindruck, dass Du das mit der Wartburg
absolut nicht verstanden hast.

Du meinst das Tintenfaß, welches Junker Jörg nach dem Satan
geworfen hat? N.

PS III
… in der damaligen DDR auch dafür verurteilt worden.
Das ist alles Dünnschiß.
Denn die Sowjets haben auch mehrere deutsche Offiziere für die
Bluttat von Kathyn, die Ermordung von 15.000 polnischen Offizie-
ren, erschossen - zu Unrecht, wie heute die Russen ehrlicherweise
zugeben und einräumen!

Mein tiefer Respekt und meine Hand den Russen dafür,
diese Verbrechen ehrlich einzugestehen und zu klären!

Soviel Größe haben US-Verbrecher und Französische Lügner
sowie britische Greueltäter offiziell noch nicht aufgebracht!

Bis auf einige ehrliche, aufrichtige Bomberpiloten wg. Dresden.
Von denen, die das aufrichtig bereuen, ich glaube es ihnen!,
hat nicht ein Mensch, gar keiner!!!, etwas zu befürchten, wenn
er heute durch Dresden geht. Denn Größe, innere!!!, wird immer
respektiert. Auch und gerade von den Deutschen!

Zu so viel Größe haben sich unsere sogen. Verbündeten, die
Sieger von WK-I und WK-II, unsere jetzigen Kriegsgenossen gegen
Yugo- und Afghani-Terroristen, angebliche!!!, offiziell nicht
aufraffen können. Stattdessen neuer Krieg, überall möglichst.
Business halt. Und das wollen unsere??? Freunde sein.
Meine sind DAS sicher nicht! Bis auf die ehrlichen Brits, die
sich ihrer jugendlichen Bombenwürfe auf die unverteidigte Stadt
Dresden schämen. Die sind vom Herzen her schon jetzt meine Freun-
de, ganz sicher. Denn das ist innere Größe, die ich achte und
tiefst respektiere.

Norbert.

Hallo,
:Und die Sache mit Oradour sur Glane ist eindeutig inzwischen

geklärt, die Regierungen von F und BRd haben sich nur
geeinigt,
keinen großen Bohai drum zu machen!

Prima, dann nenn doch mal dieses Abkommen, ich werde dann mal bei Bekannten nachfragen.

Die Resistance hatte tatsächlich, wie auch
Mikrospurenauswertung
der Ruinen vor Ort ergab, Spreng- und andere explosive Stoffe,
darunter Gewehrmunition, präziser noch: Englische!!! Munition,
die in Kanistern von den Briten zur Unterstützung der
Resistance
abgeworfen waren, hauptsächlich im Kirchturm gebunkert, dort,
wo
u.a. auch Frauen und Kinder untergebracht waren!

Die Frauen und Kinder waren nicht im Kirchturm untergebracht, sondern ins Kirchenschiff getrieben worden.

Aus bisher nicht geklärten Umständen gerieten diese Vorräte
zur
Detonation und daraus entstand der Rest, der weitgehend unbe-
stritten ist.

Munition und Sprengstoff explodiert einfach so, das ist mir eine vollkommen neue Erkenntnis. Du meinst also, dass es da so eine Art"cooking off" gegeben hat?
Das waren keine Kanister sondern Waffenbehälter. Wenn ich Lust hätte würde ich mal nachsehen, was da so alles drin war.
Aha, und Gewehrmunition explodiert von selbst, besonders die englische? Und die Häuser in Oradour sind dann wohl von der Gewalt der Sprengung gleich mitexplodiert, weil in jedem Haus soviel Sprengmittel gelagert waren, dass das ganze Dorf sich selbst abfackelte.
War das in Lidice dann auch so? Da hatten sich ja englische Agenten(oder auch nur einer) versteckt gehalten? Die hatten sicher auch englische Gewehrmunition dabei.

Die französische Untersuchungskommission hat die Beschuldigten
verhört - und dann nach einiger Zeit, auch aus politischen
Gründen! laufen lassen, weil viele aus dem Elsaß und
Lothringen
dort vor Ort waren, die man wiedereingliedern wollte und
diesen
Vorgang politisch nicht belasten wollte.

Das war die Frage der „malgré nous“, da ja auch Wehrpflichtige zur Waffen-SS gezogen wurden. Und Elsass-Lothringen war ein paar Jahre dem damaligen Deutschen Reich ohne die Bevölkerung zu fragen wieder angegliedert worden.
Dieser Fakt und

einige
weitere Faktoren haben ein Zugeben der ganzen Wahrheit von
fran-
zösischer Seite offiziell bis heute leider verunmöglicht.

Welches sind denn die anderen Faktoren?

Schade, daß Frankreich so feige, bzw. so
verschro-
ben agierte und noch agiert. Aber: in der Politik ist derlei
bekanntlich kein Einzelfall. Und als Sieger hat man
bekanntlich
das Recht zu allem und jedem. Wie auch das
schweinisch-bestiali-
sche Verhalten teilweise gegenüber rechtmäßigen
Kriegsgefangenen
der Franzosen beweist. Aber - dies ist eine weitere
totgeschwie-
gene Geschichte aus dem ruhmlosen Kapitel
Französisch-Deutsche-
Ehrlichkeit bei der Wiederaufarbeitung häßlicher Kapitel der
Vergangenheit. Man hat heute immer noch nicht den Mut und die
innere Größe, das offen, ehrlich und sauber zu handhaben. Auf
beiden Seiten. Pfui über die dafür schuldigen Politiker,
heute!!!

Ich versteh gar nicht, warum Du Dich so aufregst, Politik ist Politik und Krieg ist Krieg. Und wer hat denn damit angefangen und welche Ideologie stand dahinter? Ist Dir auch bekannt wie sich die deutschen Verwaltungen in den bestzten Ländern verhalten haben?
Wer negiert eigentlich so diverse Sachen die damals passiert sind?
Wenn ich Dich höre muss ich direkt dran denken, dass es Leute gibt, die sagen in Auschwitz kann ja niemand vergast worden sein, weil die Gaskammer dort erst nach dem Krieg aufgebaut wurde.
Da Du gerade die Kriegsgefangenproblematik angesprochen hast, es stimmt dass die Franzosen die Deutschen Kriegsgefangenen nicht besonders gut behandelt haben, mein Vater kam mit allen Klamotten und sonstigem Kram Mitte 47 mit einem Bruttogewicht von 49 Kilo aus französischer Kriegsgefangenschaft nach hause. Er hat Glück gehabt, aber die drei Millionen russichen Kriegsgefangenen haben kein Glück gehabt, die liess man verhungern oder sonderbehandelte sie.
:… Und Oradour ist passiert …

das ist unbestritten. Nur: es ist ganz anders
,
als die legendenbildende Nachschau darzustellen versucht!
Wehret den Anfängen. Die Wahrheit wird siegen, nicht siechen!

Wer erfindet denn Legenden?

PS II

ich habe den dumpfen Eindruck, dass Du das mit der Wartburg
absolut nicht verstanden hast.

Du meinst das Tintenfaß, welches Junker Jörg nach dem Satan
geworfen hat? N.

und wo jahrhundertelang Besucher sich Putzstücke abgekratzt haben in der Meinung sie hätten was von Luthers Tinte ergattert. Dass der Fleck regelmässig restauriert wurde, wussten die wenigsten. Aber es werden ja auch Livevideoaufnahmen aus dem Leben Christus an amerikanische Touristen in Rom oder sonstwo verkauft.

PS III
… in der damaligen DDR auch dafür verurteilt worden.
Das ist alles Dünnschiß.

Ein Gerichtsurteil ist Dünnschiss? das ist aber eine sehr gewagte Gedankenkonstruktion! Warum ist das nach Deiner Meinung so?

Denn die Sowjets haben auch mehrere deutsche Offiziere für die
Bluttat von Kathyn, die Ermordung von 15.000 polnischen
Offizie-
ren, erschossen -

es waren nicht 15000 sondern wahrscheinlich etwas mehr als 21000.

zu Unrecht, wie heute die Russen

ehrlicherweise
zugeben und einräumen!

Mein tiefer Respekt und meine Hand den Russen dafür,
diese Verbrechen ehrlich einzugestehen und zu klären!

Das war 1992

Soviel Größe haben US-Verbrecher und Französische Lügner
sowie britische Greueltäter offiziell noch nicht aufgebracht!

Und deutsche Piloten die in England oder anderswo coventriert haben auch kaum. Es steht also unentschieden.

Bis auf einige ehrliche, aufrichtige Bomberpiloten wg.
Dresden.
Von denen, die das aufrichtig bereuen, ich glaube es ihnen!,
hat nicht ein Mensch, gar keiner!!!, etwas zu befürchten, wenn
er heute durch Dresden geht. Denn Größe, innere!!!, wird immer
respektiert. Auch und gerade von den Deutschen!

Aha, Deutschland ist also immer noch Vorbildnation, dann will ich Dir nur mal eins sagen, ich bin in Deutschland häufig als Scheissausländer bezeichnet worden, nur weil ich mit dem Auto(ausländisches Kennzeichen) meiner Frau fuhr. Das mal zur inneren Grösse.

Zu so viel Größe haben sich unsere sogen. Verbündeten, die
Sieger von WK-I und WK-II, unsere jetzigen Kriegsgenossen
gegen
Yugo- und Afghani-Terroristen, angebliche!!!, offiziell nicht
aufraffen können. Stattdessen neuer Krieg, überall möglichst.
Business halt. Und das wollen unsere??? Freunde sein.
Meine sind DAS sicher nicht! Bis auf die ehrlichen Brits, die
sich ihrer jugendlichen Bombenwürfe auf die unverteidigte
Stadt
Dresden schämen. Die sind vom Herzen her schon jetzt meine
Freun-
de, ganz sicher. Denn das ist innere Größe, die ich achte und
tiefst respektiere.

Was war denn Dresden? Das war der wohl gelungene Versuch noch eine deutsche Grossstadt zu plätten und viele Tote zu produzieren. Der wirkliche Grund war etwas anders.
Ich bin in meinem leben immer gut mit Amerikanern, Franzosen, Engländern und Co ausgekommen. Es ist zwar mal passiert, dass ich als Soldat in Uniform in den Ardennen von einheimischen angespuckt wurde, aber was soll das, manche bleiben ewig Gestrige.
Gruss
Rainer

Hallo Barbara,
ist ja schön, dass jemand vom Fach jetzt hier für „Aufsicht“ sorgt. War das Dein Film der die Tage in Arte lief?
Gruss
Rainer

was war denn nun genau passiert???

Hallo,
ich würde Dir als Geschichtsstudenten ganz einfach empfehlen einmal in die Uni-Bibliotek zu gehen und da nachzusehen.
Gruss
Rainer

Hallo Rainer,

der schriftliche Geheimvertrag steht genau da im Archiv, wo
das Deutsch-Sowjetische Geheimabkommen in Rapallo damals stand.
Frag mal Joschka, der weiß mehr davon! Zumal es ja heute gar
keine Geheimabkommen mehr gibt, wie wir alle genauestens wissen,
nicht wahr?

(Ich rede hier vom Archiv des Bundesaußenmininisteriums, nicht
vom Bundes-Archiv in Koblenz!)

Die Frauen und Kinder waren nicht im Kirchturm untergebracht,
sondern ins Kirchenschiff getrieben worden.

Das ist richtig, die Explosion des Turmes hatte aber Auswirkungen
auch auf das Kirchenschiff.

Munition und Sprengstoff explodiert einfach so, das ist mir
eine vollkommen neue Erkenntnis. Du meinst also, dass es da so
eine Art"cooking off" gegeben hat?

Die offizielle Vermutung ist, Beweise dafür sind nicht zu bekom-
men, weil die Beteiligten höchstwahrscheinlich dabei umgekommen
sind, daß Freischärler der Resistance durch diese geplante Explo-
sion in und um die Kirche die Verwirrung nutzen wollten,um ihrer-
seits aus dem Kirchturm, wo sie sich versteckt hielten, abhauen
zu können. Aber wie gesagt, das Detail wird sich wohl kaum noch
klären lassen. - Ist aber eigentlich auch nicht unbedingt allzu
wichtig.Wichtig ist die fälschlich einseitig vergebene Schuldfra-
ge an den unterlegenen Gegner, wie es die Sowjets und andere
Kriegsbeteiligte auch gerne gepflogen haben. Ein paar häßliche
Lügen sind ja nun schon aufgeflogen, post festum. Wollen schauen,
ob nicht noch mehr Wahrheit an den Tag kommen wird.
Bist Du auch daran interessiert?

Aha, und Gewehrmunition explodiert von selbst, besonders die
englische? Und die Häuser in Oradour sind dann wohl von der
Gewalt der Sprengung gleich mitexplodiert, weil in jedem Haus
soviel Sprengmittel gelagert waren, dass das ganze Dorf sich
selbst abfackelte.

Du wirst UNSACHLICH!
Niemand behauptet, daß der Krawumm von selber losging!
Aber fälschlich wird behauptet, daß es die Deutschen waren,
die es dann aber hinterher auch bis heute stantepede ableugnen!
Normalerweise steht ein Deutscher für seine Taten ein, notfalls
mit seinem eigenen Leben. Und schon gar zu Kriegszeiten.
Nicht einer hat damals oder heute ein falsches Verhalten einge-
räumt. Nicht einer! Nur die Resistance verkleistert alles ganz
schnell und flott. Warum wohl! Warum die Akteneinsichtsverweige-
rung!

Nur wer so handelt, hat etwas zu verbergen! Im Zweifel:
DIE Wahrheit! -Die die Sieger heute noch nicht vertragen können.

War das in Lidice dann auch so?

Das ist eine andere Geschichte, Du lenkst hier ab von Oradour!

Da hatten sich ja englische Agenten (oder auch nur einer) versteckt gehalten?

Mensch wirst Du primitiv in Deiner Argumentation!
Das hat niemand jemals behauptet!
Tatsache ist nur, daß die Tschechen, die mit einer britischen
Maschine kurz vor Prag absprangen, mit britischen Sabotagemitteln
ausgerüstet waren und das Attentat sehr stümperhaft begangen
haben. Aufgestachelt von den Briten, angeblich zur Ehre ihres
Landes, welches sich in Wahrheit mit den Deutschen sehr sehr gut
arrangiert hatte - und die beste Panzerproduktion zugunsten
deutscher Fronteinsätze leistete. Alles Spitzenqualität aus
tschechischer Produktion. Selbst heute, als es darum ging, eine
französische oder deutsche Autofirma bei Skoda einsteigen zu
lassen, haben alle Tschechen wie ein Mann für VW optiert, weil
man die Deutschen und ihre gute Zusammenarbeit und Entlohnung
noch aus dem WK-II bestens kannte! Die Tschechische Regierung
mußte darob den Schwanz einziehen und die Franzosen wieder aus-
laden. Weil Skoda-Arbeiter Fakten geschaffen haben!

Der Skoda ist ein Spitzenprodukt der Wolfsburger Konzernleitung
geworden. Die Kraft-durch-Freude-Stadt, KdF-Stadt-Wolfsburg,
sie hat am Ende über alle Lidices, Heydrichs und Kleinkarierthei-
ten gesiegt. Zugunsten der tschechisch-deutschen Freundschaft.
Die nun wirklich und untermauert steht wie eine Eins! Von allen
gewollt, von allen bejubelt. Ausnahmslos!!!

Welches sind denn die anderen Faktoren?

Weitere Faktoren sind u.a. die geplante und von de Gaulle und
Adenauer forcierte Einigung Europas als ein Europa der Vaterlän-
der, wie es dieser große General dereinst verkündete!
Außerdem das unpassende gegeneinander Sticheln und Aufrechnen,
wo man gemeinsam mit der Montanunion in die Zukunft blicken
wollte. Das gilt, galt für Frankreich und für Deutschland.

Ich versteh gar nicht, warum Du Dich so aufregst, Politik ist
Politik und Krieg ist Krieg. Und wer hat denn damit angefangen
und welche Ideologie stand dahinter? Ist Dir auch bekannt wie
sich die deutschen Verwaltungen in den bestzten Ländern
verhalten haben?

Ich rege mich doch gar nicht auf. Ich denke nur laut, daß Du
auch laut denkst, daß ist doch auch in Ordnung. Oder schneide
ich Dir dafür den Hals ab? - Dein Recht!!!

Wer negiert eigentlich so diverse Sachen, die damals passiert
sind?

Ich weiß leider überhaupt nicht, wovon Du sprichst!

Wenn ich Dich höre muss ich direkt dran denken, dass es Leute
gibt, die sagen in Auschwitz kann ja niemand vergast worden
sein, weil die Gaskammer dort erst nach dem Krieg aufgebaut
wurde.

Du hast da sicher Auschwitz mit der Dachau bei München verwechselt? In Dachau sind bekanntlich viele unschuldig
beschuldigt worden einer Tat, die sie nicht begangen haben.
Wie sich rechtlich diesbezüglich einwandfrei herausgestellt hat.

Da Du gerade die Kriegsgefangenproblematik angesprochen hast,
es stimmt, dass die Franzosen die Deutschen Kriegsgefangenen
nicht besonders gut behandelt haben, mein Vater kam mit allen
Klamotten und sonstigem Kram Mitte 47 mit einem Bruttogewicht
von 49 Kilo aus französischer Kriegsgefangenschaft nach hause.
Er hat Glück gehabt, aber die drei Millionen russichen
Kriegsgefangenen haben kein Glück gehabt, die liess man
verhungern oder sonderbehandelte sie.

Das kann gar nicht sein, woher kommt dann die Wlassow-Armee,
die deutsche Generäle aus sowjetischen Kriegsgefangenen-Freiwil-
ligen zusammenstellen ließen und - leider viel zu spät - gegen
Stalin antreten ließen. Leider, leider viel zu spät. Aber immer-
hin, die Wlassow-Russen, sie waren tapfer und kühn und taten ihr
Möglichstes. Niemand hat ihren Heldenmut je bestritten. Niemand.
Sogar Stalin ließ Hunderttausende von ihnen nach 45, als sie von
den Briten und Amis schändlicherweise an die Sowjets ausgeliefert
wurden, im Gulag für immer verschwinden.
Selbst aus skandinavischen Ländern, offiziell neutral, wurden
Russen in Stalins Gulags deportiert - in vollem Wissen der Liqui-
dierung durch das NKWD, also die Genickschußbrigaden. Schweden
war da besonders unrühmlich drin.

… Und Oradour ist passiert …
Unbestritten, nur die Täter waren nicht die nominierten Täter!
Und sind auch niemals bestraft worden. Why!!!
Und die Akten sind strikt geschlossen, selbst heute noch,
wo doch alle in Ehrlichkeit machen, angeblich!!! Fast 60
Jahre nach dem Ereignis immer noch SCHWEIGEN IM WALDE.
Wo gibt es sowas - außer im Tollhaus europa.

Wer erfindet denn Legenden?

Die offiziellen Geschichtsdarsteller!
Und lassen sich die Legenden noch in einen eigens dafür geschaf-
fenen Strafprozessuralen Rahmen gießen. 50 Jahre post festum!

Wer spinnt da!

So wird die freie Geschichtswissenschaft vergewaltigt, öffentlich
geschändet und zur Schau gestellt. - Und keiner merkt, daß dieser
Kaiser - gar nix an hat.

Weil ja strafprozessural festgestellt ist, was wahrheit zu sein
hat. Und jede gegenteilige Arbeitshypothese, jede These,die nicht
offiziell schmeckt, wird kriminalisiert, pönalisiert.

Sowas - das gibt es nur in Bananenrepubliken. Und die BRd ist eine ebensolche - durch eigene Leistung - geworden.
Sie hat sich selber öffentlich ins Knie geschossen.
Und das noch nicht einmal bemerkt, wie sich die BRd damit
lächerlich macht. Traurige Wahrheit!
Traurige Wissenschaftsfreiheit! Trauriges 1984!
Wie heißt es doch bei George Orwells auch 1947 fertiggewordenem
Roman Animal Farm so treffend: Und man schaute ins Haus - und man
konnte nicht mehr unterscheiden, wer war Mensch, wer war Schwein.

Ein herzliches Shalom,

Dein Norbert.

PS Mit Devotionalienhandel will ich aber nix zu tun haben.

Ein Gerichtsurteil ist Dünnschiss?

Aber sicher! Viele Gerichtsurteile sind Dünnschiss.
Sogar in der BRd. Und das räumen Richter der BRd inzwischen
sogar öffentlich ein. Weil es politische Urteile sein mußten.
Ist nix mit freier und unbeeinflußter Justizia. Die verbundenen
Augen der Waage-Halterin sind nur deswegen verbunden, damit das
Geschmier der Justiz nicht noch sichtbarer wird, aus politischen
Gründen, versteht sich!

Macht ein Richter nicht mit - so wird er pensioniert oder krank
geschrieben. Wie in Mannheim und Karlsruhe ab und an.

es waren nicht 15000 sondern wahrscheinlich etwas mehr als
21000.

Um so schlimmer.

Und deutsche Piloten, die in England oder anderswo coventriert
haben auch kaum.

Das haben deutsche Piloten nicht! Mein Vater hat mit Einsätze
gegen Coventry geflogen. Damals. Und es war richtig und gerecht!
Und sogar kriegsvölkerrechtlich gedeckt. Jede einzelne Bombe,
damals, der Deutschen!
Und trotzdem steht es nicht unentschieden! Sondern immer noch
schwer zu Lasten der Briten! Aber - das willst Du nicht verste-
hen. Weil Du der Siegergeschichtsschreibung ausschließlich glaubst, anstatt die Gegenthesen dazu wenigstens auch zu kennen!
Grundsätzlich ist bei Dir immer die eine Seite immer gut und
recht - und die andere Seite immer schlecht und unrecht!

Wie ist denn heute Deine Analyse,bei Jugoslawien und Afghanistan?

Ich sehe da nur Verbrecher, auf allen Seiten! Auch und gerade auf
der Seite der sogenannten Friedenserzwinger! Die das ja schon
seit 1914 weltweit tun müssen, in Verteidigung von irgendwas.
Weiß nur nicht mehr, was überhaupt. Oder doch, oder wie oder was?

Aha, Deutschland ist also immer noch Vorbildnation …

Genau, Du hast es erfaßt! In fast allem sind die Deutschen
Vorbilder. Eine Ausnahme fällt mir momentan nicht ein, außer
beim Erkennen, wo Reibach möglich ist, da sind die Deutschen
äußerst zipfelmützig und verschlafen! Heute noch. Eigentlich
doch auch ein vorbildliches Verhalten, nicht wahr? Für mich
jedenfalls …

… ich bin in Deutschland häufig als
Scheissausländer bezeichnet worden, nur weil ich mit dem
Auto(ausländisches Kennzeichen) meiner Frau fuhr. Das mal zur
inneren Grösse.

Fährst Du ein israelisches Auto?
Oder einen US-Camarro?

Vom Verhalten und Auftreten ist Dir sicher kein Unrecht damit
geschehen, Du benimmst Dich tatsächlich wie der von Dir selber
skizzierte … Ausländer. Ob mit oder ohne Auto.

Was war denn Dresden? Das war der wohl gelungene Versuch noch
eine deutsche Grossstadt zu plätten und viele Tote zu
produzieren.

Endlich mal sind wir einer Meinung. Nur, wie meinste das???

Der wirkliche Grund war etwas anders.

Ja was denn nun? Das Dresden freie Reichsstadt war,
als offene Lazarettstadt dem Roten Kreuz in Genf gemeldet?
Und somit ein gigantisches anglo-amerikanisches Kriegsverbrechen?

Ich bin in meinem leben immer gut mit Amerikanern, Franzosen,
Engländern und Co ausgekommen.

Ich auch, vor allem bei meinen beiden Teilnahmen am Vier-Tage-
Marsch in Nymwegen, wo es um vier Tage Langstreckenmärsche ging,
und ich mit den Verbündeten mitmarschiert bin, bestens.
Den einfachen Menschen kann und werde ich nie einen Vorwurf
machen können. Nur deren Bossen, den Regierungen und den Kräften
hinter den Regierungen, den Regierungsmachern, aber die sind
bekanntlich hier wie da dieselben. Inzwischen. Weltweit.

Rainer, ich würde mich über Antwort von Dir, möglichst inhalts-
schwer, freuen. Dein Norbert.