Ständige Portsscans, und was dagegen tun?

Von: , Frage gestellt am So, 13. Feb 2000

Hallo,

mich nerven diese ständigen Port Scan mit Netbus, BackOrifice usw. die mir von
BlackIce angezeigt werden.
Wie kann ich denjenigen einen Denkzettel verpassen, die IP wird mir ja
angezeigt. Was kann man da machen? DoS, oder zu extrem?
Wie sieht es mit der rechtlichen Grundlage eines solchen Denkzettels aus?
Und zu guterletzt wenn, welches Tools empfeihlt sich hier und wie kann ich verhindern das erkannt wird wer(welcheIP) den DoS gestartet hat?

Tschau

9 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 3 Stunden hilfreich
    Re: Ständige Portsscans, und was dagegen tun?

    DoS oder zu extrem?
    Mit dieser Ansicht bist du nicht besser, wie diejenigen, die einen Portscan bei dir machen. Portscan's sind rechtlich in einer Grauzone. Die einen Richter sagen verboten, die anderen sagen nicht verboten. Und zu guterletzt wenn, welches Tools
    empfeihlt sich hier und wie kann ich
    verhindern das erkannt wird wer(welcheIP)
    den DoS gestartet hat?
    Das ist schon kriminell.

    Ich habe tägl. 1-3 Portscan's. So what?

    cu con

    • Antwort von nach 5 Stunden hilfreich
      Re^2: Ständige Portsscans, und was dagegen tun?

      Mit dieser Ansicht bist du nicht besser,
      wie diejenigen, die einen Portscan bei
      dir machen. Portscan's sind rechtlich in
      einer Grauzone. Die einen Richter sagen
      verboten, die anderen sagen nicht
      verboten.


      Das ist schon kriminell.

      Ich habe tägl. 1-3 Portscan's. So what?

      cu con
      Ja du hast schon recht, aber irgendwo fällt
      es mir schwer einzusehen das ich von meiner Seite her Sicherheitstechnisch immer weiter
      aufrüsten muß.
      Was auch Geld und Zeit kostet!

      Tja, es ist wohl wie im real Life, wo ich
      meine Wohnung auch sogut als möglich sichern
      muß damit niemand reinkommt, obwohl es vielleicht wirkungsvoller wäre Bärenfallen
      aufzustellen oder Türgriffe unter Strom
      zu setzen :-)).

      Aber ärgern tuts mich doch.

      Tschau
      Robert, der nicht weiß was er machen soll

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re^3: Ständige Portsscans, und was dagegen tun?

        Aber ärgern tuts mich doch.
        Mich auch.

        cu con

  2. Antwort von nach 19 Stunden hilfreich
    Legal Druck machen

    Hallo,

    wie wär's denn mit einer netten aber bestimmten Email an den Provider des Scanners (beim Ripe.net anhand der IP erfahrbar), in dem Du darum bittest, entsprechende Schritte einzuleiten, und androhen dass Du im Wiederholungsfalle rechtliche Schritte einleiten wirst... Oder das Du darum bittest den User darauf hinzuweisen das seine "Hackversuche" bemerkt werden....

    Wenn ich einer von diesen 15-jährigen Pseudo-Hackern wäre und Email vom Provider bekomme: "Wir wissen das Du hackst, hör auf, oder ...." würde ich vermutlich Muffe kriegen....

    IMHO ist das der einzige Weg.... Denn ob es jemals verboten sein wird zu scannen ist fraglich... Verbietet Dir ja auch keiner in der Bank an die Tresorwand zu klopfen um zu gucken ob die nicht evtl. aus Pappe ist....

    Grüße
    Arne

    • Antwort von nach 21 Stunden hilfreich
      Werde ich auch so machen!

      Hallo,
      ich werde auf jeden Fall die Möglichkeit, über den Provider zu gehen, ausüben.
      Mal schauen was rauskommt.
      Schwierig oder besser unmöglich wirds wohl
      erst wenn die Jungs über Interbet by Call
      anfangen zu scannen. Wenn sies nicht schon machen.

      Robert [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

      • Antwort von nach 21 Stunden hilfreich
        INet by Call is auch nicht 'sicherer'

        Hallo, Schwierig oder besser unmöglich wirds
        wohl
        erst wenn die Jungs über Interbet by
        Call
        anfangen zu scannen.
        wieso soll das schwieriger sein.. die müssen doch auch abrechnen und die Telefonnummer, bzw. der Telefonanschluss reicht doch als Identifikation.. ist IMHO eher sicherer, da man die Identifikationssysteme für die Abrechnung zwischen den Telcos eher schlechter missbrauchen kann, als z.B. den Passwort geschützten Zugang bei nem Pauschal-Provider...Oder gar AOL oder so :-)

        Da mach Dir mal keine Sorgen..lange der Angreifer nicht über Ralais im Ostblock oder sonstwo geht, wird immer mitgeloggt und wenn der Staatsanwalt nachfragt muss und wird der Übeltäter genannt... Und wer diese Methoden umgehen kann, der isr sicherlich nicht an Heim-PC von Joe-User interesiert sondern an tausenden von CC-Nummern, oder ähmnlichem :-)
        Die BoK/Netbus Scriptkiddies sind viel zu blöd um Ihre Spuren zu verwischen.. die wird man immer kriegen....

        Grüße Arne

  3. Antwort von nach 22 Stunden hilfreich
    Re: Ständige Portsscans, und was dagegen tun?

    In der CT von heute (4/2000) ist ein Artikel über die rechtliche Lage von Portscans, DoS etc. Dürfte dich wahrscheinlich interessieren!

    • Antwort von nach 2 Tagen hilfreich
      Hey Robert, hier Robert:-) Schon gemacht!

      Um nicht selbst in die Illegalität zu
      rutschen bleibt nichts anderes übrig
      als eine Mail an den Prov. zu schicken.

      PS:Schon 25 Min. ohne Portscan, warten
      wohl auf günstigere Tarife.
      HäHä

  4. Antwort von nach 10 Tagen hilfreich
    Re: Ständige Portsscans, und was dagegen tun?

    hi,

    was bitte sind portscans genau, und was koennen 'hacker' (ich meine wohl hauptsaechlich pubertierende moechtegern...) damit anrichten solange ich online bin ? ist der zugang ueber die uni sicher ?

    gruss
    christian

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