Das Virus 'Blaster' alias 'LovSan' verbreitet sich

Von: , Frage gestellt am Di, 12. Aug 2003

hallo,
Das Virus "Blaster" alias "LovSan" verbreitet sich.
-wer muß sich schützen bzw. wie?
danke
Friedrich

6 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 11 Minuten 0 hilfreich
    Re: Das Virus 'Blaster' alias 'LovSan' verbreitet

    Brauchst nur einen Post unter dir zu gucken!

  2. Antwort von nach 27 Minuten 0 hilfreich
    Re: Das Virus 'Blaster' alias 'LovSan' verbreitet

    Das Virus "Blaster" alias "LovSan" verbreitet sich.
    -wer muß sich schützen bzw. wie?
    Na, wer schon? Windows-User natürlich, also die üblichen Verdächtigen. Betroffen sind NT, W2K und XP.

    Alle anderen (Unixer, Linuxer, Macianer) können sich wieder zurücklehnen und das schöne Wetter genießen. Hach, das leben kann so schön sein.

    Informationen zum Wurm:
    http://www.microsoft.com/germany/ms/technetservicede...
    http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,26...

    Viel Spaß noch,
    Stefan

    • Antwort von nach einer Stunde 1 hilfreich
      Re^2: Das Virus 'Blaster' alias 'LovSan' verbreite

      Das Virus "Blaster" alias "LovSan" verbreitet sich.
      -wer muß sich schützen bzw. wie?
      Na, wer schon? Windows-User natürlich, also die üblichen
      Verdächtigen. Betroffen sind NT, W2K und XP.

      Alle anderen (Unixer, Linuxer, Macianer) können sich wieder
      zurücklehnen und das schöne Wetter genießen. Hach, das leben
      kann so schön sein.
      Scheiss Einstellung. Die von Dir beschriebene Usergruppe (Teile davon) gehoert (mit) zu den Menschen, die das Blut in den Venen des Internets am Fliessen halten. Ich fuer meinen Teil lehne mich keinesfalls zurueck, sondern sehe nach (double check) der Konfiguration aller Netzwerkrechner, ob sie solche Pakete wirklich durchlassen muessen und (teilweise aus Neugier) ob evtl. schon welche angekommen sind. Genau, wie ich es mit allen Windows-Broadcasts mache... *seufz* Viel Spaß noch,
      Stefan
      Gruss vom Zentrum.

  3. Antwort von nach 36 Minuten 1 hilfreich
    Noch ein Hinweis zum Blaster

    Der für Aufregung sorgende Wurm hat genau ZWEI Wirkungen, die man trennen muß:

    1. PCs werden willkürlich heruntergefahren.
    Dies passiert auch, wenn bspw. aktuelle AntiVirus-Signaturen auf einem System installiert sind. Hier helfen dreierlei:

    a) eine sauber konfigurierte Firewall
    b) der Patch von Microsoft
    c) der von M$ beschriebene Workaround "DCOM deaktivieren"

    Das bedeutet, daß es durchaus möglich ist, daß der Rechner heruntergefahren wird, obwohl man selbst nicht infiziert ist, also keine msblast.exe findet!

    2. Der PC wird infiziert.
    Hiergegen schützen aktuelle Viresignaturen, die o.g. Maßnahmen natürlich auch.

    Gruß,

    Malte.

    • Antwort von nach 48 Minuten 0 hilfreich
      Zusatz für Netzwerkadmins

      Neben der Verteilung des M$ Patches auf betroffene Rechner ist ein kurzfristiger Workaround durch zweierlei denkbar:

      1. Sperren des Ports 135 tcp/udp auf allen beteiligten Routern
      2. Das von M$ beschriebene Deaktivieren des DCOM per Policy (Anmeldescript o.ä.)

      Mir ist ein Großkonzern bekannt, in dem das gerade ein echtes Problem ist.

      Und, soviel "Plauderei" sei gestattet, ich könnte kotzen, wenn ich mal wieder sehe, daß Hinweise auf grottiges Netzwerkdesign und miserable Informations- und Handlungsstrukturen konsequent ignoriert werden.

      Grüße,

      Malte.

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