Hallo
im Spiegel stand ein Artikel (Hacken für Jedermann) in dem auf
ein holländisches freeware-programm Bezug genommen wird, das
im Internet nach schlecht gesicherten Rechnern sucht.
Ich glaube ganz fest daran, das Insulin die beste Antwort gefunden hat. Er bekommt von mir fünf ehrliche Sternchen! :-)
Das ist doch ganz einfach so:
Wenn ich auf eine der Security-Checkseiten eines kommerziellen Anbieters gehe, dann werde ich aufgefordert den IÄ und ein paar Dienste zu verwenden und komme ich dann damit erklärt es mir zwar, das alle gefährdeten Ports geschlossen sind, ich aber trotz allem unbedingt eine PFW und einen Scanner des betreffenden Herstellers installieren soll, weil man Browser vermutlich unsicher ist.
Was also soll bei einer Freeware anders sein? Es kann höchstens der Fall eintreten, das mir keine Software empfohlen wird.... Na gut, das seltsame Teil was manche User zum Kauf eines Superscanners so etwa aller 30 Minuten auffordert, ist so glaube ich zumindest, auch kostenlos erhältlich.
Ich habe nicht allzuviel mit den bunten Blättern am Hut, aber in der letzten PC-Magazin fand ich einen interessanten Artikel. Er war zwar auch nicht ganz frei von Legenden, aber erklärte sehr deutlich die Unterschiede von IÄ (egal welche Version) und einem alternativen Browser mit allen Vor- und Nachteilen sowie den Gefahren, welche bei der Benutzung dieser serienmäßigen Anzeigesoftware für Webseiten vorhanden sind.
der hinterwäldler