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Re^3: Ergänzung
Wie groß sind die zu sichernden Platten? Wie aktuell sind die
PCs?
70gb war falsch eingeschätzt, es sind nun nach rücksprache mit
dem chef noch 3-4 pc´s mit je 2.67gb platten, 2 pc´s sind
pentium2 auf asus mainboard, der dritte ist ein 133er pentium,
alles ide.
Evtl. besteht die Möglichkeit, alle PCs mit Wechselrahmen für
eine IDE-Festplatte auszustatten.
das ist auch noch eine idee!! aber ob der 133er unter dos die
platte erkennt ist eine andere frage..(mit partition magic ist
das glaub ich kein problem, greift ghost auch auf seinen
eigenen plattentreiber zu?)
Dann kommst Du ja mit einer 8GB-Platte (zumindest bei komprimierten Images) aus. Diese sollte auch der 133er erkennen.
Das Problem ist nicht durch Partition Magic oder Ghost zu lösen. Das BIOS muß die Plattengröße überhaupt erst einmal erkennen. Im schlimmsten Fall stürzt es noch vor dem Booten ab, weil die Platte zu groß ist und im BIOS einen Überlauf produziert. Häufig kann man da mit Flash-Update, Jumper an der Festplatte und/oder speziellem Plattentreiber (Microhouse EZ-Drive oder Ontrack-Diskmanager) nachhelfen.
Dein Problem wird eher sein, noch so kleine Platten zu bekommen. Versuche auf jeden Fall eine Größe <8GB zu erhalten.
Ghost Server lediglich einen PC mit geringer Leistung, aber
ausreichend großer Festplatte.
An was für ein Netz sind die fünf PCs angeschlossen (10MBit
Ethernet, 100MBit FastEthernet, etc.)?
netzwerk scheidet aus, ist ein 10mbit win-peer-to-peer, server
wär auch keiner da. der chef hat angefragt, ob man nicht einen
laptop zum backup verwenden könnte, halt ich aber für zu
gefährlich, da dann gerade die backups mobil sind..
Bei nur etwa 2GB Pro Rechner dauert das auch in einem schlechten 10MBit/s Netz max. 1 Stunde (eher 30 Min). Das Norton Ghost läßt sich vom Ghost-Server auch über Nacht automatisch starten - sofern die Clients eingeschaltet sind.
Laptop-Platten sind langsam und teuer. Abgesehen davon ist der Laptop teuer. Sollte er dann nur für Backups verwendet werden oder soll etwa ein Mitarbeiter trotz der ganzen Backups auf der Platte mit dem Laptop arbeiten. Halte ich für keine gute Idee!
ich denke ich werds so machen: jeder pc erhält eine 2te
platte, ghost o.a. wird im batch-modus einmal wöchentlich vom
chef gestartet, kopiert die partition auf die 2te platte.
während der woche werden mit normalem file-backup täglich die
daten-dateien von der ersten auf die erste platte gesichert,
damit bei einem teil-ausfall nicht die arbeit maximal einer
woche flöten geht.
Zu bedenken beim Backup: Der PC muß mit Norton GHost neu gestartet werden (von einer Ghost-Partition oder über Diskette). Versuche nicht, ein Image im laufenden Betrieb von Windows zu ziehen. Das geht spätestens bei der Auslagerungsdatei schief!
Wohin willst Du die Daten sichern?
Warum willst Du neben den Daten auch noch wöchentlich das komplette System sichern? Meist reicht es, die Daten zu sichern und das System nur einmalig nach erfolgter Installation oder nach Konfigurationsänderungen.
fällt die erste platte aus, schaltet der chef im bios die
erste platte aus und die zweite ein und es wird wie gehabt von
der 2ten platte weitergearbeitet (komprimierte images scheiden
aus).
ich komm dann und kopier die 2te platte auf die erste und
stell den normalbetrieb wieder her.
Das hört sich interessant an, aber hast Du schon einmal überprüft, ob die 133er überhaupt von der zweiten Platte booten können? Das muß nicht der Fall sein!
CU
Markus