Re^3: Ports freigeben für Anwendungen
Wenn Du mit einem reinen Paketfilter vorlieb nimmst, dann ist
das im Linux-Kernel selbst bereits enthalten und lässt sich
per ipchains bzw. bei den 2.4.x Kernels mit iptables äusserst
umfassend konfigurieren.
da fiel mir schon die Frage naxh dem "Warum" ein.
Ich würde eine "richtige" Firewall vorziehen
Eine "richtige" Firewall ist in erster Linie ein Konzept, was dann mittels spezieller Software umgesetzt wird. Dafür sind die vorhandenen Programme äußerst brauchbar.
- zumal sie im
Handbuch von Suse Linux selbst zugeben, dass besagter Kernel
Paketfilter keine Firewall in dem Sinne ist und eine solche
auch nicht ersetzen kann
Eben, das was SuSE da gebaut hat, ist nahe am Unsinn.
... trotzdem : Danke für die Antwort
!!!
Also: Überleg' dir, was Du möchtest (Deine Anforderungen hast Du ja bereits genannt) und vor was Du Deine Rechner schützen möchtest. Die Chancen, daß Du ohne einen Paketfilter auskommst, sind nicht schlecht (sofern man das Masquerading nicht als filtern von Paketen bezeichnet...)
Mein Lieblinkslink zum Anregen der Konzeptbildung ist ja: http://www.iks-jena.de/mitarb/lutz/usenet/Firewall.html
So. Genug gesagt. Nun sind alle erklärten Gegner jeglichen Konzeptes (Namen heute mal nur auf Anfrage) eingeladen, zu sagen, was für eine Blödsinn ich geschrieben habe....
Sebastian